Deutschlands erster Hochschul-EVTZ

Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit

Mehr dazu

Fakultät ECRI.

European Campus Rottal-Inn

Wir sind eine internationale und multikulturelle Fakultät, in der alle Kurse ausschließlich auf Englisch für Studierende mit globalen Ambitionen angeboten werden. Praktische Übungen werden in die Vorlesungen integriert und während des Praxissemesters umgesetzt, das für alle Bachelor-Studierende obligatorisch ist. Unsere Philosophie verankert ein harmonisches und buntes Miteinander, was wir in unseren Guidelines für die Lehre und das Lernen am European Campus Rottal-Inn festgehalten haben.

Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer  (Dekan der Fakultät European Campus Rottal-Inn)

Veranstaltungen



Labore & Projekte

Die Labore der Technischen Hochschule Deggendorf bieten mit bester technischer Ausstattung die Grundlage für eine aktuelle und praxisnahe ingenieurwissenschaftliche Ausbildung. Moderne Technologie nach Industriestandard ermöglicht es in allen Phasen des Studiums, die in den Vorlesungen erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.

Darüber hinaus bilden die Labors die Basis für zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte der THD und offerieren damit den Studierenden vielfältige Möglichkeiten für Bachelorarbeiten und Masterprojekte.

 

  • Multifunktionales Labor für Chemie und Materialwissenschaften
  • Labor für eHealth und Tourismus
  • EcoLab - Labor für Ökologie und Ökonomie
  • EEE-Lab - Labor für Elektro- und Energietechnik

 

Zertifikat Interkulturelle Kompetenz

Das Zertifikat für "Interkulturelle Kompetenz" bietet Studierenden die Möglichkeit, interkulturelle Kompetenz aus verschiedenen Perspektiven kennen zu lernen und ihre interkulturellen Fähigkeiten in der Praxis zu reflektieren. In der heutigen, immer vielfältiger werdenden Welt kannst du dich (und deinen Lebenslauf) von anderen abheben, indem du die Initiative ergreifst, um interkulturell kompetent zu werden. Darüber hinaus kannst du das Zertifikat ohne zusätzliche Studiengebühren erwerben. Bitte denke daran, dass das Zertifikat auf mehrere Semester ausgelegt ist. Sprich uns daher bitte spätestens im 4 Semester darauf an.
Mit dem Erwerb des Zertifikats erhältst du weder eine Note noch eine Anrechnung auf einen Abschluss. Die Vollständigkeit und die erworbenen Kompetenzen werden jedoch vor der Vergabe des Zertifikats geprüft.

 

Wichtig: Die Kursinhalte, der Bericht und der Ablauf erfolgen auf Englisch!

Video mit mehr Informationen zur interkulturellen Kompetenz.

THD-Studierende können dieses Zertifikat in vier Schritten erwerben:

Um dich für das Zertifikat anzumelden, musst du zunächst den PLV-Kurs Interkulturelles Training am ECRI absolvieren, oder ein anderes geeignetes interkulturelles Training mit Fokus auf interkulturelle Kompetenz. Das PLV wird ab dem WS 19/20 mehrmals pro Semester angeboten. Solltest du ein anderes Training absolviert haben, dann bitte informiere uns über den Inhalt.

Wenn du den Kurs abgeschlossen hast, sende bitte eine E-Mail an: iccecri@th-deg.de. Du erhältst dann die Informationen, die du benötigst, um dich in iLearn für das Zertifikat Interkulturelle Kompetenz zu registrieren. Sobald du dich für den iLearn-Kurs angemeldet hast, musst du den Nachweis über die Absolvierung des PLV, oder anderes Training, in den Kurs hochladen, und schon geht's los!

 

Sobald du dich für das Zertifikat angemeldet haben, kannst du entweder eines der auf iLearn aufgeführten interkulturellen Projekte oder ein individuelles interkulturelles Projekt wählen. Individuelle Projekte müssen jedoch genehmigt werden, bevor sie begonnen werden. Die Projekte sollten sich über ein ganzes Semester erstrecken. Diese Anträge können an die E-Mail-Adresse iccecri@th-deg.de gesendet werden. Und wenn du dir nicht sicher bist, was du tun kannst, sprich mit uns, damit wir dir helfen können.

Diese Projekte sollen den Studierenden ermöglichen, mit anderen Studierenden verschiedener Nationalitäten zu interagieren oder mit lokalen Gemeinschaften auf interkultureller Ebene zu interagieren.

 

Du schreibst entweder einen Bericht über dein Pflichtpraktikum in deinem Studiengang oder dein Auslandssemester oder, wenn beides keinen interkulturellen Inhalt hat, kannst du stattdessen ein AWP wählen, das ein fortgeschrittenes interkulturelles Thema behandelt. Bitte kläre zunächst mit uns, ob dein Praktikum oder dein Auslandssemester in Frage kommt, bevor du dich für ein AWP entscheidest. Schau dir bitte die Optionen an, um zu sehen, was das richtige für dich ist.

Möglichkeit 1. Wenn du ein Praktikum machst, das als international gilt, weil es entweder in einer anderen Kultur oder in einem internationalen Umfeld stattfindet, kannst du nach dem Praktikum einen Bericht über deine interkulturelle Erfahrung schreiben. Der Bericht basiert auf einer Reihe von Fragen, die dir helfen, über deine interkulturelle Erfahrung zu reflektieren.

-ODER-

Möglichkeit 2. Wenn du dich für ein Auslandssemester an einer ausländischen Schule entschieden hast, kannst du nach deinem Auslandsstudium einen Bericht über deine interkulturelle Erfahrung schreiben. Der Bericht basiert auf einer Reihe von Fragen, die dir helfen, über deine interkulturelle Erfahrung zu reflektieren.

-ODER-

Möglichkeit 3. Wenn dein Praktikum oder dein Auslandsstudium nicht in Frage kommt, kannst du dich für ein AWP anmelden, das ein fortgeschrittenes interkulturelles Thema behandelt. Wenn du dir nicht sicher bist, welches AWP du belegen sollst, frag einfach nach Hilfe. Bitte beachte, dass du für diese Option an allen Vorlesungen oder Sitzungen des AWP teilnehmen musst.

 

Du wirst eine E-Learning-Übung absolvieren. Die Übung dient dazu, dich durch verschiedene interkulturelle Situationen zu führen.

Nachdem du alle vier Schritte gemäß den Anweisungen im iLearn-Kurs absolviert hast, erhältst du ein Zertifikat vom European Campus.

Das Zertifikat für interkulturelle Kompetenz wurde von Prof. Cummings-Koether am European Campus entwickelt. Sie ist Professorin für Interkulturelles Management und arbeitet seit mehr als 15 Jahren im interkulturellen Bereich, sowohl beruflich als auch akademisch. Seit 2007 arbeitet sie mit allen Ebenen des Managements in verschiedenen Ländern und hat dieses Zertifikat entwickelt, um interkulturell kompetente Führungskräfte von morgen zu unterstützen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Funktionen & Infos

 

Dekan

Prodekan

Studiendekan

Frauenbeauftragte

Studiengangskoordinatoren

Studienfachberatung

Praktikumsbeauftragte:

Auslandsbeauftragter

  • Ibrahim Bader

Prüfungskommission:

 

Fakultätsrat:

Mitglieder Kraft Amtes

Gewählte Vertreter Professoren

Gewählte Vertreter wissenschaftliches Personal

Gewählte Vertreter nichtwissenschaftliches Personal

Assistenz

 

 

Das Studium ist ein wichtiger Meilenstein im Leben. Im Rahmen deines Studiums möchtest du fachliche und soziale Kompetenzen aufbauen, wichtige Erfahrungen für die Zukunft sammeln, um dich später im Leben selbst verwirklichen zu können. Auf diesem Wege übernimmst du sehr viel Verantwortung. Du stellst dich täglich neuen Herausforderungen, die oft sehr viel Kraft und Energie verlangen.

Im Leben verläuft aber nicht immer alles so glatt. Das kann auch im Studium passieren. Viele unerwartet auftretende Probleme lassen sich recht schnell lösen, wenn man sich rechtzeitig eine kompetente Hilfe holt. Oft hilft es zunächst, wenn du über deine Sorgen und Probleme mit jemandem reden kannst.

 

StuCoS

Der „Student Counselling Service“ (StuCoS) am European Campus Rottal-Inn richtet sich an Studierende, die das Bedürfnis haben, vertraulich über sich und ihre persönliche Situation zu sprechen. Die Studierenden werden dabei unterstützt, den „Blick von außen“ auf die eigene Situation zu richten, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und diese zu finden, um letztendlich aus einer schwierigen Situation rauszukommen.

StuCoS versteht sich als erste Anlaufstelle für ganz persönliche Anliegen der Ratsuchenden. Da die Beraterin keine Expertin auf allen Themengebieten sein kann, arbeitet sie vertraulich und eng vernetzt mit anderen Beratungsstellen in der Region zusammen. So werden Studierende umfassend fachlich begleitet und in ihrem persönlichen Belangen unterstützt.

 

Beratungsangebote

Die Beratungsstelle „StuCoS hilft dir in folgenden Bereichen und Situationen:

Psychosoziale Verweisberatung:

  • Allgemeine Themen des täglichen Zusammenlebens und der gesellschaftlichen Integration
  • Eventuelle Konflikte mit Mitstudierenden, Lehrenden oder in der Partnerschaft usw.
  • Unzufriedenheit mit der sozialen Situation
  • Psychische Belastung durch das Studium
  • Kontaktschwierigkeiten oder andere Themen, die dich belasten

 

Pädagogische Lernberatung

Im Zusammenhang mit dem Studium kommen oft folgende Fragen auf dich zu:

  • Was wird von mir als Lernender in Bezug auf Lernen erwartet?
  • Welche Lernmethoden sind am besten für das tägliche Lernen im Studium geeignet?
  • Stehen meine Selbstkompetenzen in Abhängigkeit zum eigenen Lernerfolg?

Häufig lassen sich diese Fragen alleine nicht beantworten. So wirst du in folgenden Bereichen kompetent unterstützt:

  • Probleme mit dem Lernen durch Coaching, z. B.: Prüfungsvorbereitung konkret und effektiv
  • Stress und Lernen, Entspannungstechniken, Lerntechniken
  • Selbst-/Zeitmanagement, Lerntagebuch usw.

 

Hilfreiche Dokumente für den Einstieg

 

Ansprechpartnerin und Beraterin

Claudia Nikitsin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Fakultätsfrauenbeauftragte am European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen

  • Studium der Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Deutsch mit dem Abschluss 1. Staatsexamen an der Universität Paderborn
  • Zertifizierte Ausbildung zur telefonischen Beraterin in der TelefonSeelsorge (TS) mit langjähriger Arbeitserfahrung
  • Methodisch-didaktische Weiterbildungen u.a. in Bereichen der pädagogischen Lernberatung, Gewaltfreie Kommunikation (Wertschätzende Kommunikation) nach Marshall B. Rosenberg, psychische Auffälligkeiten bei Studierenden, Tutorenqualifizierung (DIZ)
  • Konzeption und Mitarbeit in diversen Hochschulprojekten zur Lernförderung von jungen Erwachsenen

 

Kontakt

Du kannst mir eine E-Mail schreiben mit einer kurzen Schilderung deines persönlichen Anliegens und zur Vereinbarung eines persönlichen Beratungstermins: stucos-ecri@th-deg.de

 

In unserem Semester Guide für das Sommersemester 2021 findest du alle wichtigen Infos und Termine des Career Service, International Office und AWP- und Sprachenzentrums am European Campus Rottal-Inn.

 

 

Unsere Kurse sind akkreditiert oder befinden sich im Akkreditierungsprozess durch ASIIN oder FIBAA. Für weitere Informationen gehen Sie bitte auf die jeweilige Studiengangsseite.

 

Unsere Fakultät hat einen Leitfaden für das Lernen und Lehren am ECRI (in englischer Sprache) erstellt.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil des Hochschulbetriebs am European Campus Rottal-Inn. Mit vielfältigen Projekten und Aktionen machen wir Nachhaltigkeit erlebbar. Als Hochschule bilden wir Multiplikatoren aus und tragen damit eine Verantwortung an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft.

 

Förderung von Kompetenzen und Bewusstseinsbildung im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung durch innovative Lehre, Aktionen, Feldpraktika, Exkursionen und der Entwicklung von Projekten mit Bezug zum Thema Nachhaltigkeit.

Die Synergien zwischen unseren Projekten und Netzwerkpartnern nutzen wir zur kreativen Auseinandersetzung mit innovativen Fragestellungen rund um Economy, Ecology & Sustainability. Das EcoLab steht allen ProfessorInnen, MitarbeiterInnen & Studierenden für Projektarbeiten, Lehre und Abschlussarbeiten offen.

On the world ocean day • 8th June • the student association RESP e.V., ECRI's EcoLab and the Tourism Naturally Online Symposium would like to invite you to an online discussion on overfishing and plastic in the ocean with blue park ambassador Tharaka Sriram.

In the coming weeks, information about our oceans and how we can contribute to the conservation of this habitat will be published here padlet.com/resp

 

Ab dem WS21/22 bietet die TH Deggendorf im Verbund mit der OTH Amberg-Weiden und der TH Nürnberg einen digitalen Selbstlernkurs mit dem Titel „Grundlagen Nachhaltigkeit“ an. Der Kurs gibt Einblicke in die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, stofflichen und technischen Grundlagen einer Transformation zu Nachhaltigkeit und zeigt die Ursachen dafür aus wissenschaftlicher Sicht.
 


Robert Feicht, Raimund Brotsack und Christoph Lindenberger führen durch die folgenden vier Module des Kurses:

Allgemeine Grundlagen der Nachhaltigkeit: Studierende lernen die Zusammenhänge von sozialen, ökologischen und ökonomischen Faktoren und Akteuren kennen und wenden grundlegende Nachhaltigkeitsmodelle und -analysemethoden an. 

Volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen der Nachhaltigkeit: Studierende lernen Methoden der Umwelt- und Ressourcenökonomik kennen und beurteilen den Einsatz nachhaltigkeitspolitischer Instrumente.

Materialität und Nachhaltigkeit: Studierende begreifen die Stoffkreisläufe der Erde und lernen die Erzeugung von Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen und das Recycling sowie die Entsorgung von Produkten kennen. 

Energie und Nachhaltigkeit: Studierende verstehen die Grundlagen des Klimawandels. Sie lernen aktuelle Technologien und Entwicklungen kennen und beurteilen Maßnahmen im Bereich der Regenerativen Energiesysteme im Kontext von Netzausbau, Energieverteilung und Speichertechnologien.

Der Kurs ist über die Virtuelle Hochschule Bayern buchbar und kann von vhb-Trägerhochschulen in ihre Studiengänge integriert werden. Projektleiter der TH Deggendorf ist Prof. Dr. Robert Feicht (robert.feicht@th-deg.de).

 

Internationale Tage bündeln Aktionen, Projekte und Ideen rund um ein Thema und machen Sie einer breiten Öffentlichkeit auf unterschiedlichste Art zugänglich. Am European Campus Rottal-Inn nutzen Hochschulangehörige thematisch passende Tage als Aufhänger um Studiengänge, Forschungsprojekte oder aktuelle Themen in verschiedenen Formaten am Campus vorzustellen. Ob Interview, Wettbewerbsaufruf oder ein kurzer Beitrag über die Social Media Kanäle - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt um Aufmerksamkeit für diesen Tag zu generieren und Informationen bereitzustellen.

ecolab@th-deg.de

International Mountain Day

 


Nachhaltigkeit ist integraler Wert und Bestandteil des European Campus Rottal-Inn und bedeutet für uns entsprechend auch, „wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit“ in Einklang zu bringen. Genau diese Grundsäulen der Nachhaltigkeit versuchen wir aktuell in einem spannenden und ambitionierten Pilotprojekt zum Thema „Wald, Gesundheit und Tourismus“ zu vereinen. Die treibende Forschungsfrage ist hierbei: „Wie können wir lokale, heimische Wald- und Naturräume nachhaltig, gesundheitstouristisch nutzen und dabei für alle Beteiligte einen Mehrwert schaffen?“

Im Zuge des INTERREG-Projektes AB291 „Netzwerk Gesundheitstourismus Wald“, bei dem der European Campus sogar Lead-Partner ist, haben wir uns hierzu grenzübergreifend mit einem breiten, interdisziplinären Konsortium zusammengeschlossen und gehen dieser und weiteren - gerade auch in Coronazeiten - wichtigen Fragen auf die Spur.

In unserer Projektübersicht findest Du weitere Informationen zu unserem spannenden Projekt.

Aktuelles

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) durfte sich am Dienstag, 20. Juli über eine Spende des Bezirksverband der niederbayerischen Sparkassen an den Förderverein des ECRI freuen. Diese ermöglicht es dem Campus, sich noch gezielter für Projekte und Studierende einzusetzen.

Campusleiter Professor Dr. Horst Kunhardt begrüßte zusammen mit Dekan Professor Dr. Georg Christian Steckenbauer und Koordinator Georg Riedl die beiden Vertreter des Bezirksverbandes der niederbayerischen Sparkassen am ECRI. Als Vorsitzender des Bezirksverbandes war Landrat Michael Fahmüller zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Rottal-Inn, Martin Ruhland, an den Campus gekommen. Im Gepäck einen Spendenscheck über 2.500€ für den Förderverein des ECRI.

Die Besucher bekamen nach der Begrüßung einen kurzen Überblick über die Geschehnisse des Campus sowie einen Ausblick auf die kommenden Monate am ECRI. Derzeit finden Vorlesungen noch online oder hybrid statt, aber der ECRI versucht trotz Planungsunsicherheiten den Unterricht rasch wieder auf Präsenz umstellen zu können. Dieses Vorhaben fand bei allen Beteiligten große Zustimmung. Wie Ruhland betonte, trägt der ECRI mit seinem internationalen Campus zur heimischen Wirtschaft und somit zur Zukunft der Region bei, wofür er sehr dankbar ist. Fahmüller, der sich als Vorsitzender des Bezirksverbandes besonders für die Spende in Höhe von 2.500€ eingesetzt hatte, hob die Bedeutung des Campus in Hinblick auf Arbeitskräfte und das kulturelle Leben in der Region nochmals hervor.

Der Förderverein des ECRI war in den letzten Monaten trotz Corona aktiv in der Förderung der Studierenden. So unterstützte der Verein beispielsweise die Absolventenfeier oder half Studierenden, die sich aufgrund der Pandemie in einer Notlage befanden.

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Eine von fünf spezifischen Pilotregionen in Bayern und Österreich ist Braunau-Simbach Partner des „INTERREG-Projektes AB291“. Die Region führte im Rahmen des Projektes einen Workshop durch, mit dem Ziel Ideen und Ansätze für die gesundheitstouristische Nutzung von Wäldern in Braunau-Simbach zu erarbeiten. Lead-Partner ist der European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen.

Im Rahmen eines gemeinsamen Workshops lud das fünfköpfige Projektteam zusammen mit Georg Bachleitner vom Stadt-, Tourismus- und Standortmarketing Braunau-Simbach am Mittwoch, 21. Juli dazu mehrere Stakeholder und Fachleute aus den Bereichen „Wald, Gesundheit und Tourismus“ in den Simbacher LOKschuppen ein. Neben einigen lokalen Gästen aus Braunau-Simbach durfte man dabei auch Workshop-Teilnehmer von überregionalen Projektpartnern und -institutionen begrüßen, wie u.a. dem Bayerischen Staatsministerium in München, den Staatsforsten Wasserburg oder dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Pfarrkirchen.

Mit ihrem lokalen Know-how wie auch ihrer langjährigen Kompetenz und Expertise leisten die Teilnehmer einen unabdingbaren Beitrag bei der gemeinsamen Erarbeitung von Ideen und Ansätzen, wie Waldräume im konkreten Kontext für die Pilotregion Braunau-Simbach gesundheitstouristisch genutzt werden können. Prämisse aller gemeinsamen Überlegungen und Bemühungen ist dabei stets, Anbietern und Stakeholdern vor Ort als auch Besuchern und Gästen einen Mehrwert schaffen zu können, ohne natürliche Ressourcen zu schädigen.

In gemeinsamen Vorstellungs- und Diskussionsrunden sowie in gezielten Gruppenarbeiten zu verschiedenen Projektthemen sammelten die 17 Workshop-Teilnehmer wichtige Erkenntnisse und Einschätzungen zu möglichen Zielgruppen, waldbezogenen Angebotsmöglichkeiten oder notwendigen Strukturen und Partnerschaften, die für eine nachhaltige Nutzung von Wald in Zukunft grundlegend sind. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Christian Steckenbauer, Dekan des ECRI und erfahrener Touristiker. 

Mit den Ergebnissen aus dem Workshop möchte man einen weiteren Schritt unternehmen, um gezielt Angebote für die Pilotregion Braunau-Simbach abzuleiten, diese aber zusammen mit Erkenntnissen aus den weiteren vier Pilotregionen auch grundsätzlich für entsprechende Destinationen übertragbar und anwendbar zu machen. Dies sieht auch Georg Bachleitner als wichtigen Schritt für die Zukunft: „Die nachhaltige, gesundheitstouristische Nutzung von Wald, insbesondere in Regionen, für die Waldnutzung ohnehin alltäglich scheint, wird eine zukunftsweisende Herausforderung für Destinationen“.

In einem interdisziplinären, grenzübergreifenden Projektkonsortium aus insgesamt 14 namhaften Partnern nähert man sich in diesem ambitionierten Projekt dem Themenkomplex „Wald, Gesundheit und Tourismus“ aus verschiedenen Blickwinkeln und entwickelt gemeinsam in fünf ausgewählten Pilotregionen (neben Braunau-Simbach auch Tennengau, Bad Birnbach, Neureichenau, Traunsee-Almtal) nachhaltige Ansätze, wie lokale Waldräume gesundheits-touristisch und mehrwertstiftend genutzt werden können.

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) beschreitet unter Federführung von Prof. Dr. Thomas Spittler gemeinsam mit der katalonischen Unversität de Vic (UVic) in Spanien neue Wege bei virtuellen Lehrformaten.

Zusammen mit Juan Antonio De Los Cobos und Montse Romera Mas der UVic führten Prof. Dr. Thomas Spittler und Anna Schmaus-Klughammer, LLB (hons.) vom ECRI ein Lehrprojekt zu E-Health mit Studierenden aus Spanien, Deggendorf und Pfarrkirchen durch. Insgesamt nahmen 30 Studierende der Fachrichtungen Nursing and Physiotherapy, Health Informatics und Gesundheitsinformatik von zuhause aus an dem Projekt teil.

Zu Beginn wurden alle relevanten Inhalte zu E-Health, serious Games und Gamification, Recht und Ethik sowie Roboter in der Pflege durchgenommen. Anschließend bekamen die Studierenden eine konkrete Aufgabe gestellt, um das erlernte Wissen praktisch anzuwenden. In sechs international gemischten Teams, jeweils zu gleichen Teilen bestehend aus Studierenden aus Spanien, Deggendorf und Pfarrkirchen, sollten die Studierenden den Einsatz von Gamification an einem konreten Beispiel umsetzen. Aufgabenstellung war es, einem Patienten mit neuem Hüftgelenk, der nach der Operation seine motorischen Fähigkeiten wieder reaktivieren muss, durch Spiele bei der Reha zu unterstützen. Dafür mussten die Studierenden recherchieren, um herauszufinden, welche Maßnahmen nach einem solchen Eingriff empfohlen werden. Aufbauend darauf sollten sie Lösungen finden, wie mithilfe von Gamification oder einem konkreten Spiel, die Genesung vorangetrieben werden kann. Wichtig dabei waren auch rechtliche Aspekte und die Frage, ob Ergebnisse, die der Patient im Spiel erzielt auch in die elektronische Patientenakte des Patienten aufgenommen werden sollten und ob dies sinnvoll ist oder nicht.

Die Studierenden erarbeiteten die unterschiedlichsten Ideen und Reha-Spiele während des Projektes. So entstand beispielsweise ein virtuelles Haustier, dessen Gesundheitszustand sich dem des Patienten anpasst. Erzielt er während der Übungen gute Ergebnisse, da sich sein Zustand verbessert, so ist auch das virtuelle Haustier gesund und glücklich. Macht der Patient Rückschritte, so zeigt sich auch bei dem Haustier eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Weitere Ideen waren die Integration von Künstlicher Intelligenz, um Übungsverläufe zu optimieren und dem Patienten so zu schneller Gesundung zu verhelfen, aber auch der Einsatz von Virtual Reality Elementen bis hin zu einer Verbindung zwischen Hometrainer und einer App.

Das positive Feedback von Studierenden und Lehrenden sowie die hervorragende internationale virtuelle Zusammenarbeit rundeten das kollaborative Lehrprojekt ab. Mit dem Erfolg der ersten Kollaboration im Hinterkopf, planen die Beteiligten bereits das nächste gemeinsame Projekt.

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) bietet mit der neu ins Leben gerufenen Erwachsenen-Uni allen bildungshungrigen Erwachsenen die Möglichkeit, wissenschaftliche Vorträge aus Forschungsbereichen der THD zu hören. Den Auftakt bildet die Vorlesung „DeinHaus 4.0 - Länger Leben Zuhause mit Technikunterstützung“ am 22. Juli, die allen Interessierten offensteht.

Das Alter holt uns irgendwann alle ein. Das eigene Haus deswegen verlassen zu müssen, ist für die meisten Menschen ein Albtraum. Damit dem künftig entgegen gewirkt wird, befasst sich die THD in dem vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege geförderten Projekt „DeinHaus 4.0“ mit digitalen Assistenzsystemen und der Frage, wie diese den Alltag für Senioren erleichtern können. In einer einstündigen Vorlesung im Rahmen der Erwachsenen-Uni wird Prof. Dr. Horst Kunhardt auf das Projekt und die einzelnen Aspekte eingehen. Besonders spannend dabei ist, wie digitale Helferlein die Bewohner unterstützen können. Welche Möglichkeiten es in dem Bereich bereits gibt, wie „DeinHaus 4.0“ in der Praxis eingesetzt wird und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse in dem Projekt umgesetzt werden und vieles mehr hören die Teilnehmer der Vorlesung in der Erwachsenen-Uni. Anhand des konkreten Beispiels von „DeinHaus 4.0“ wird Prof. Kunhardt auf die Herausforderungen des Alterns und wie man diese mithilfe von Wissenschaft und Digitalisierung meistern kann, eingehen.

Die Vorlesung findet am 22. Juli um 17 Uhr am Campus des ECRI in Pfarrkirchen statt. Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung nötig. Interessenten können sich entweder per E-Mail an andrea.ebertseder@th-deg.de oder telefonisch unter 0991/3615-8863 bei Andrea Ebertseder anmelden. Am Tag der Veranstaltung werden vor Ort die Kontaktdaten der Teilnehmer über die App „darfichrein“ mittels QR-Code erfasst. Bei Bedarf hilft das ECRI-Personal bei diesem Schritt. Weitere Voraussetzung für die Teilnahme sind das Tragen einer FFP2-Maske sowie das Einhalten des Mindestabstandes.

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Die letzten Tage des Bewerbungszeitraum am European Campus Rottal-Inn (ECRI) brechen an. Studieninteressierte haben noch bis zum 15. Juli Zeit, sich um einen Studienplatz im kommenden Wintersemester zu bewerben.

Der internationale Campus wartet mit insgesamt sieben Studiengänen aus den Bereichen Tourismusmanagement, Medizinische Informatik und Ingeneurwissenschaften auf. Besonderer Schwerpunkt des ECRI liegt auf dem Bachelorstudiengang International Tourism Management / Health and Medical Tourism, der von der European Spa Association (ESPA) mit dem ESPA Innovation Award ausgezeichnet wurde. Studierende lernen in diesem Studiengang die Besonderheiten von Wirtschaft und Tourismus kennen. Darüber hinaus werden Schlüsselqualifikationen, Umsetzungskompetenz und Innovationsfähigkeit entwickelt. Studierende sind hier am Puls der Zeit und gehen aktuellen Trends in den modernen und hochwertig ausgestatteten eHealth and Smart Tourism Labs auch von der wissenschaftlichen Seite aus auf den Grund. Dabei geht es vor allem auch um Neuheiten wie Künstliche Intelligenz oder Eye Tracking, die zunehmend im Tourismussektor, besonders im Gesundheits- und Medizintourismus anwendung finden.

Wer sich im Studium lieber mit Informatik oder Technik auseinandersetzt, der kommt mit den Bachelorstudiengängen Health Informatics, Industrial Engineering oder Energy Systems Engineering auf seine Kosten. Für Masterinteressierte bietet der ECRI die Studiengänge Digital Health, Medical Informatics und Global Public Health an. Letzterer ist besonders spannend, da es sich dabei um einen Joint Degree zusammen mit der Savonia University of Applied Science in Finnland handelt.

Der ECRI ist mit Englisch als Unterrichtssprache der einzige komplett englischsprachige Campus in ganz Bayern. Das macht das Studium am ECRI in Pfarrkirchen besonders für international ausgerichtete Studieninteressierte attraktiv. Alles zu den Studiengängen und zur Bewerbung finden Interessenten auf der Website des ECRI: https://th-deg.de/ecri

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Die Corona-Pandemie hat gezeigt, welche Herausforderungen globale Gesundheitsprobleme mit sich bringen können. Um solche Probleme langfristig bewältigen zu können, ist es nötig sich diesen aus einer internationalen Perspektive der Digitalen Gesundheit zu nähern. Dazu bietet der European Campus Rottal-Inn (ECRI) diesen Sommer im Vorfeld des DigiHealthDay-2021 eine virtuelle Workshopreihe mit internationalen Größen aus der Gesundheitsbranche an. Die englischsprachigen Workshops sind kostenlos. Interessenten können sich ab sofort unter www.th-deg.de/digihealthday anmelden.

Insgesamt fünf Workshops zu Themen Digitaler Gesundheit bietet der ECRI in der DigiHealthDay-2021 Reihe bis Mitte Juli noch an. Durchgeführt werden diese von international anerkannten Experten aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Indien und den USA. Diese widmen sich in ihren Veranstaltungen unter anderem der Patientensicherheit im Zusammenhang mit Digital Health Produkten, wie aus Radiologie-Bildern Business Insights gezogen werden können, der Bedeutung hochwertiger Gesundheitsdaten und ihre vertrauenswürdige Nutzung für das Lernen von Gesundheitssystemen sowie der Künstlichen Intelligenz und Big Data Analyse im Gesundheitswesen und der Notwendigkeit eines Telehealth-Akkreditierungsprogrammes.

Die virtuellen Workshops bilden den Auftakt zum DigiHealthDay-2021, einem internationalen Online-Symposium, welches am 12. November virtuell stattfinden wird. Die Veranstaltungen sprechen alle an, die sich für Digitale Gesundheit interessieren egal ob Akademiker, Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups, Behörden oder Studierende. Weitere Informationen über die Veranstaltung finden Sie auf der Homepage unter www.th-deg.de/digihealthday.

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Anlässlich des einjährigen Bestehens der Kooperation zwischen dem European Campus Rottal-Inn (ECRI) und der FOSBOS Pfarrkirchen trafen sich Campusleiter Prof. Dr. Horst Kunhardt und Schulleiter OStD Wolfgang Schneider zum Austausch. Bei dem Treffen wurde die Umsetzung der in der Kooperationsvereinbarung angestrebten Ziele reflektiert, resümiert und weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit erarbeitet.

Ursprünglich waren Präsenzveranstaltungen innerhalb der Kooperation geplant, wie gegenseitige Hospitationen der Lehrkräfte und Dozenten sowie gemeinsame kulturelle Veranstaltungen. Da diese aufgrund der vorherrschenden Pandemie nicht stattfinden können, konzentrierte man sich bei dem Treffen auf die Zeit nach Corona. Schulleiter Schneider und Campusleiter Kunhardt forcierten gemeinsame Projekte wie einen Poetry Slam, Sprach-Stammtische oder Schnupper- und Probevorlesungen. Diese sollen nach der Pandemie zu einem festen Bestandteil der Kooperation und als regelmäßige Maßnahmen etabliert werden. Beide Partner freuen sich schon auf eine noch intensivere Zusammenarbeit.

Mit der Kooperation zwischen dem ECRI und der FOSBOS sollen Schülerinnen und Schüler sowie Studierende im MINT-Bereich gefördert werden. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden Insititutionen in pädagogischer und fachlicher Hinsicht intensiviert und gefördert. Der interkulturelle Austausch und die Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse ist neben der Senkung der „Abbrecherquote“ in den Studiengängen ein wichtiges Ziel der Kooperationsvereinbarung.

OStD Schneider bedankte sich bei dem Treffen für den unkomplizierten, freundschaftlichen Umgang miteinander. Durch die Überlassung der Vorlesungsräume am ECRI konnte der Präsenzunterricht der FOSBOS auch in der Pandemie reibungslos durchgeführt werden.

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Die Menschen möchten bis ins hohe Alter gesund und aktiv bleiben, was vermehrt Erkrankungen mit sich bringt, auf die wir eine Antwort brauchen. Dafür bedarf es der digitalen Transformation im Gesundheitswesen, um Prävention, Diagnose und Behandlung in Einklang zu bringen. Eine zentrale Rolle spielt dabei Künstliche Intelligenz (KI), denn im Gesundheitswesen werden immer mehr Daten gesammelt und generiert. Das Problem: Diese müssen ausgewertet und in einen Kontext gesetzt werden. Dabei kann KI helfen. Genau darum geht es in dem neuen OPENvhb-Kurs „Health Data Analytics“ von Prof. Dr. Thomas Spittler des European Campus Rottal-Inn (ECRI).

Der Kurs ist der perfekte Einstieg, sich dem Thema der Datenverarbeitung im Gesundheitswesen zu nähern. Hier erlernen Studieninteressierte und fachlich Interessierte aus Wirtschaft und Gesundheitsbranche die Grundlagen der Datenanalytik. Konkret geht es um die Möglichkeiten, was KI mit Daten aus dem Gesundheitswesen machen und wie sie für Prävention, Diagnose und Behandlung eingesetzt werden können. Studieninteressierte können sich so schon einmal mit dem Thema vertraut machen und herausfinden, ob ein Studium im Bereich Health Informatics am ECRI für sie in Frage kommt.

In dem englischsprachigen Onlinekurs „Health Data Analytics” lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 15 Einheiten zu je 45 Minuten alles rund um die Datenanalytik im Gesundheitswesen und werden dafür am Ende mit einem Teilnahmezertifikat, ausgestellt von der virtuellen hochschule bayern (vhb) und der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) belohnt. Kursinhalte sind unter anderem die Analyse verschiedener Arten und Quellen von Gesundheitsdaten, die Bewertung der Qualität dieser Daten und geeignete Interpretationen der Bedeutung  je nach Datenquelle und Verwendungszweck. Aber auch ethische Überlegungen und Herausforderungen bei der Datenanalyse im Gesundheitswesen werden im Kurs behandelt.

Der Kurs ist kostenlos und steht allen Interessenten offen. Die Einschreibung findet über die Plattform der vhb statt. Für weitere Informationen und Anmeldung: https://open.vhb.org/blocks/ildmetaselect/detailpage.php?id=235

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) unterzeichnete eine Kooperationsvereinbarung mit der Healthcare Information and Management Systems Society, Inc. (HIMSS), der weltweit grössten Digital Health Mitgliedsorganisation. Damit ist der ECRI die erste akademische Einrichtung in Deutschland, die dem HIMSS Partner Innovation Exchange beitritt.

Die Kooperation mit der HIMSS ist ein grosser Schritt für den Campus. Sie bietet zahlreiche Vorteile für Studierende, Professoren und Mitarbeiter des ECRI. Diese beinhalten den kostenlosen Zugriff auf unbegrenzte Tools, Ressourcen, Webinare und mehr im HIMSS Member Center. Speziell für Studierende der Studiengänge Health Informatics, Digital Health und Global Public Health ist dies von unschätzbarem Wert. Sie profitieren vor allem auch für ihr Studium von der Kooperation.

Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung tritt der ECRI  als erste akademische Einrichtung in Deutschland dem HIMSS Partner Innovation Exchange bei. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die wichtige digitale Gesundheits-Influencer zusammenbringt, um das  Gesundheits-Ökosystem durch Information und Technologie zu transformieren. Die HIMSS Partner Innovation Exchange fördert eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit, unter anderem speziell im Bildungsbereich. Für den ECRI ist dies besonders in Hinblick auf die DigiHealthDay-Reihe und deren Bewerbung bei relevanten Zielgruppen wichtig.

Die HIMSS ist ein vertrauenswürdiger Coach, Berater und Vordenker im Bereich der Gesundheitsinformation und -technologie. Mit mehr als 80. 000 Einzelmitgliedern, 650 Unternehmensmitgliedern und über 470 Non-Profit-Organisationen ist sie die grösste Digital Health Mitgliedsorganisation der Welt. Sie ist zentrale Anlaufstelle für alle Themen rund um Information, Beratung und Expertise zu Digital Health und bietet einen einzigartigen Einblick in die Welt der Gesundheits- und Pflege-IT.

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) setzt seit seiner Gründung auf Nachhaltigkeit und wurde nun als Kooperationspartner der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen aufgenommen.

Für den ECRI bieten sich durch die Kooperation neue Möglichkeiten im Bereich des nachhaltigen Planen und Bauens, von denen vor allem die Studierenden des Masterstudiengangs „Healthy and Sustainable Buildings“ profitieren. Über die Wissensplattform des DGNB stehen diesen alle Lehrmaterialien der Gesellschaft zur Verfügung. Dies umfasst neben Lehreinheiten in Online-Kursen auch modulare Themenblöcke, welche von den Professoren in der Präsenzlehre eingesetzt werden können.

Durch die Kooperation ist auch der direkte Praxisbezug und Wissensaustauch mit anderen Kooperationspartnern der DGNB gegeben. Somit stehen dem ECRI und seinen Studierenden sämtliche Möglichkeiten und ein großes Netzwerk offen. Für die Studierenden ist das besonders in Hinsicht auf den Einstieg ins Berufsleben ein wichtiger Pluspunkt. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit die Prüfung zum „DGNB Registered Professional“ abzulegen und sich damit klar als angehende Experten im Fachbereich des nachhaltigen Planen und Bauens zu positionieren.  Dies bietet nicht nur Vorteile auf dem Arbeitsmarkt, sondern erspart den Studierenden auch Zeit und Kosten, wenn diese später in ihrer Laufbahn eine Ausbildung zum DGNB Consultant oder Auditor machen möchten.

Professor Dr.-Ing. Michael Laar, der als Architekt seit der Gründung der DGNB Mitglied ist, 2018 in den Expertenpool aufgenommen wurde und die Kooperation koordiniert, sieht als Leiter des Studienganges „Healthy and Sustainable Buildings“ in der Partnerschaft eine win-win Situation: „Unsere Studierenden bekommen einen bevorzugten Zugang zu diesem wichtigen Benchmarking System, während die DGNB nationale und internationale Multiplikatoren für ihr Zertifizierungssystem für nachhaltige Gebäude der 2. Generation erhält. Das deutsche System zeichnet sich insbesondere durch eine sehr holistische Herangehensweise aus, die neben der ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen und funktionalen Qualität auch die technische Qualität sowie die Prozess- und Standortqualität berücksichtigt. Gerade das damit vermittelte Verständnis für die sehr komplexen Zusammenhänge des nachhaltigen Bauens bildet die Grundlage für wirklich erfolgreiche Planer nachhaltiger Gebäude. Und später sehr erfolgreiche Planer nachhaltiger Gebäude auszubilden ist unser Anspruch.“

Die DGNB mit Sitz in Stuttgart ist Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen. Sie wurde 2007 gegründet und setzt sich seitdem für eine zukunftsfähige gebaute Umwelt ein. Schwerpunkt der Non-Profit-Organisation ist das Zukunftsthema „nachhaltiges Planen und Bauen“. Die DGNB entwickelte im Auftrag der Bundesregierung auch das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen BNB, welches bereits seit einigen Jahren für Bundesgebäude verpflichtend ist und auch zunehmend auf Länderebene eingesetzt wird. So soll der Neubau des ECRI mit diesem System zertifiziert werden.

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Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) bekommt fünf neue Professuren zugewiesen. Ein Teil der Mittel stammt aus der Hightech Agenda Bayern, der großen Zukunfts- und Technologieoffensive des Freistaats, ein Teil aus zusätzlichen Ressourcen, die Wissenschaftsminister Bernd Sibler für die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und für die Technischen Hochschulen in den Haushaltsverhandlungen erreichen konnte. Das gab der Minister heute in München bekannt.

Drei der fünf Professorenstellen sind für den European Campus Rottal-Inn am Standort Pfarrkirchen vorgesehen, darüber hinaus erhält dieser drei zusätzliche Stellen für wissenschaftsunterstützendes Personal. Die anderen beiden Professuren sowie zwei Stellen für wissenschaftsunterstützendes Personal sind für den Technologie Campus Cham vorgesehen. „Es ist nicht zuletzt der hohen Qualität des Studienstandorts Pfarrkirchen zu verdanken, dass der European Campus sich in wenigen Jahren einen weltweit hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Mit den zusätzlichen drei Professuren können wir dieses niederbayerische Erfolgsmodell nun über den bereits geplanten Neubau hinaus durch einen weiteren Ausbau der angebotenen Studiengänge massiv stärken“, erklärte der Wissenschaftsminister. „Auch das Erfolgsmodell Technologie Campus (TC) Cham mit seinen thematischen Schwerpunkten Mechatronik und Automatisierung wird mit zwei zusätzlichen Professuren profitieren, ein eindeutiges Bekenntnis des Freistaats zur Bedeutung des Campus für die angewandte Forschung und zu ihrer großen Bedeutung für den regionalen Wissenschafts-, Wirtschafts- und Industriestandort“, so Sibler weiter.

Mittel aus der Hightech Agenda Bayern

Mit der Hightech Agenda hat der Freistaat im Oktober 2019 ein Zukunftsprogramm für Wissenschaft und Wirtschaft von in Bayern noch nie dagewesener Größenordnung auf den Weg gebracht. Das ursprüngliche Investitionsvolumen für die große Technologieoffensive in Höhe von rund zwei Milliarden Euro wurde mittlerweile um mehr als eine weitere Milliarde Euro erhöht. Erklärtes Ziel der Maßnahme ist es, Bayern mit Innovationen und Investitionen in wichtige Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt und Quantencomputing fit für die Zukunft zu machen. Rund 13.200 zusätzliche Studienplätze und rund 1.000 Professuren insbesondere in technischen Zukunftsfeldern werden im Rahmen der Hightech Agenda an bayerischen Hochschulen eingerichtet.

Informationen zur Hightech Agenda Bayern

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Nach dem Erfolg des ersten DigiHealthDay (DHD) am European Campus Rottal-Inn (ECRI) im vergangenen Jahr, führt der Campus das internationale Symposium nun als jährliche Veranstaltung fort. Der DHD-2021 wird am 12. November virtuell stattfinden. Im Vorfeld wird eine Workshopreihe abgehalten, welche bereits kommende Woche, am 26. April, startet. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Der DHD-2021 lockt mit einem umfassenden Programm zu moderner Digitaler Gesundheit und deren Rolle in der Bewältigung globaler Gesundheitsprobleme aus einer einzigartigen internationalen Perspektive. Besonderer Fokus wird dabei auf Bildungsprogrammen im Bereich der Digitalen Gesundheit liegen. Der DHD-2021 wartet mit Keynotes von deutschen und internationalen Spitzenexperten, einer spannenden Podiumsdiskussion zur Zukunft digitaler Gesundheitsdaten sowie Vorträgen und Postern wissenschaftlicher Präsentationen, Abschlussarbeiten, Projektpräsentationen sowie (virtuellen) Vernetzungsmöglichkeiten auf.

Dem DHD-2021 geht eine virtuelle Workshopreihe voraus, welche im Frühjahr und Sommer stattfinden wird. Bei dem umfangreichen Programm mit insgesamt acht Workshops ist für alle Interessierten etwas passendes dabei. Themen sind unter anderem Datenintegration und Interoperabilität, Mensch-Computer-Interaktion im digitalen Gesundheitswesen, Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland und den USA oder Digitale Bildgebung und Künstliche Intelligenz in der Radiologie, um nur einige zu nennen.

Jeder, der sich für Digitale Gesundheit interessiert, egal ob Akademiker, Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups, Behörden oder Studierende, ist herzlich eingeladen am DigiHealthDay-2021 des ECRI teilzunehmen. Weitere Informationen über die Veranstaltung finden Sie auf der Homepage unter www.th-deg.de/digihealthday.

Am ersten DHD im vergangenen Herbst nahmen 348 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 59 Ländern teil. Aufgrund des großen Erfolges wird die Veranstaltung ab sofort jährlich durchgeführt. Die Veranstaltungsreihe wird von Prof. Dr. Georgi Chaltikyan organisiert und durchgeführt

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Am Montag, 12. April trafen sich rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer virtuell zum Interreg-Workshop „Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung“ und erzielten an diesem Tag einen sehr guten Erfolg, der künftig in Forschungsarbeiten im Bereich der grenzüberschreitenden Digitalen Gesundheit beitragen wird.

Der Workshop wurde von Prof. Dr. Thomas Spittler und Anna Schmaus-Klughammer, LLB (hons.) vom European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Kooperation mit Thomas Kern von der FH Oberösterreich organisiert. Sie hatten Expertinnen und Experten aus Gesundheitseinrichtungen, Wirtschaft und Wissenschaft eingeladen, Ideen für gemeinsame Projekte zu entwickeln.

Zu Beginn des Workshops bekamen die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Einführung in das Thema der grenzüberschreitenden Gesundheit durch die Vorstellung des Interreg-Projektes INDEED, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die medizinische Versorgung Demenzkranker im europäischen Raum voranzutreiben und zu verbessern. INDEED wurde dankenswerterweise von Prof. Dr. Alexander Kurz und Lea Pfäffel, beide von der Technischen Universität München, vorgestellt.

Anschließend folgten drei Workshops in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tiefer in das Thema einstiegen. In „Digitale Prozesse – der Weg zu mehr Gesundheit oder der gläserne Mensch?“ ging es um Digital Health und digitale Prozesse im Gesundheitswesen und um die Frage, wie eine Patientenkurzakte grenzüberschreitend umgesetzt werden kann. Danach wurde das Thema Gesundheit und KI kombiniert und die Frage gestellt, ob Bio- und Medizininformatik, explainable Artificial Intelligence und Klinische Kernprozesse die Lösung für ein besseres Leben sein können. Abschließend ging es um Sensorik für medizinische Anwendungen und darum, ob diese als Quelle für innovative Therapie und Prävention genutzt werden können.

Daraufhin folgte der Kreativpart des Tages mit Ideenfindung und Konkretisierung der Forschungsfrage. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen und Kliniken arbeiteten dabei hochkonzentriert und man vernetzte sich auch zwischen den Workshopthemen, was dem Prozess nochmals Schwung gab. Am Ende entstanden acht konkrete Forschungsfragen, was ein überdurchschnittlich guter Erfolg für einen Workshop dieser Art ist. Diese Forschungsfragen müssen nun in Projektanträge gegossen werden, um die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung vorantreiben zu können.

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Am 15. April startet der Bewerbungszeitraum für das Wintersemester am European Campus Rottal-Inn (ECRI), der internationalen Fakultät der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Neben den bereits vorhandenen Studiengängen können Studieninteressierte sich auch für den neuen Masterstudiengang Global Public Health bewerben.

Gerade in Zeiten einer globalen Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig Gesundheit weltweit ist. Der Studiengang Global Public Health trägt diesen Anforderungen Rechnung. Als Joint Degree zusammen mit der Savonia Universität in Finnland ist der Studiengang international aufgebaut und geht auf die Herausforderungen des globalen Gesundheitswesen ein.

Studierende lernen während des Masterstudiums Global Public Health wie Gesundheit im globalen Gesundheitswesen gemanagt und gefördert werden kann. Der Studiengang fokusiert sich dabei sowohl auf das Gesundheitswesen in Industrienationen als auch in Entwicklungsregionen weltweit. Dabei wird auch auf die Zusammenhänge zwischen Gesundheitsproblemen und Kultur, Politik, Menschenrechten sowie ethischen Werten eingegangen. Diese Themen werden in der Winter School am ECRI und in der Summer School an der Savonia Universität in Finnland nochmals vertieft. Die Studierenden profitieren dabei von der Expertise und intensiven Forschung rund um Digitalisierung im Gesundheitswesen von Prof. Dr. Thomas Spittler, dem Leiter des Studiengangs, und seinem Team.

Mit dem Masterabschluss steht den Absolventinnen und Absolventen des Studiengang Global Public Health eine Bandbreite an Berufschancen offen. Sie können entweder für Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, Internationale Organisationen wie beispielsweise die WHO oder bei Beratungsunternehmen einsteigen. Aber auch Stellen im Gesundheitsmanagement, der Gesundheitsförderung, dem Personalmanagement, der Verwaltung, im Marketing und Controlling oder in der arbeitsmedizinischen Versorgungen kommen für Studierende dieses Studiengangs nach erfolgreichem Abschluss in Frage.

Mit einem Joint Degree und der Aufteilung zwischen Deutschland und Finnland ist der Masterstudiengang ein einzigartiger Joint Degree, den es in dieser Form an der THD bisher noch nicht gegeben hat. Gerade für ein international ausgerichtetes Studium, das es sich als Ziel gesetzt hat, globale Herausforderungen anzunehmen und das Gesundheitssystem weltweit zu verbessern, ist das ein absoluter Mehrwert.

Neben dem Masterstudiengang Global Public Health startet auch der Master of Digital Health im kommenden Wintersemester. Wer erst einen Bachelor machen möchte, hat die Wahl zwischen Health Informatics, Industrial Engineering, International Tourism Management / Health & Medical Tourism und Energy Systems Engineering. Informationen zu den Studiengängen stehen auf der Website des ECRI unter https://th-deg.de/ecri zur Verfügung.

Der ECRI ist mit Englisch als Unterrichtssprache der einzige komplett englischsprachige Campus in ganz Bayern. Dies macht das Studium am ECRI in Pfarrkirchen besonders für international ausgerichtete Studieninteressierte attraktiv, denen nach dem erfolgreichen Abschluss alle Türen offenstehen.

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Das Jahr 2020 hat große Aufmerksamkeit auf das Thema Gesundheit gelenkt und neue politische und gesetzliche Rahmenbedingungen für Digitalisierung im Gesundheitswesen geschaffen. Wie diese zum Wohl aller Beteiligten schnellstmöglichst genutzt werden können und wie Deutschland den Aufholbedarf im Bereich der Digitalisierung im Gesundheitswesen nachholen kann, damit befasst sich Prof. Dr. Dominik Böhler. Er ist neuer Professor am European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).

In seinem Fachgebiet „Mangement in Digital Healthcare“ befasst Böhler sich mit Digitalisierung von Prozessen und Digitalen Geschäftsmodellen im Gesundheitswesen. Dass das vergangene Jahr für Prof. Böhler auch in beruflicher Hinsicht ein besonders prägendes war, ist daher nicht verwunderlich. Für ihn hat die Pandemie gezeigt, dass Gesundheit ein hohes Gut ist und dass die offensichtliche „Unterdigitalisierung“ im Gesundheitswesen viele Reibungspunkte für alle Beteiligten schafft. Dies bietet in seinen Augen jedoch auch immense Chancen für junge Talente mit neuen Ideen. Zu sehen, wie Start-ups im Gesundheitsbereich neue Technologien in einen vermeintlich stark regulierten Markt bringen und wie das Vertrauen des Einzelnen mit einer starken Vision die Realität vieler Menschen positiv ändern können, fasziniert ihn jedesmal aufs Neue.

Wenn es um Start-ups und neue Ideen geht, weiß Böhler wovon er spricht. Nach dem BWL-Studium und der Promotion in Wirtschaftsinformatik zum Thema „Welchen Einfluss hat KI auf Organisationen?“, übernahm er die Leitung der Entrepreneurship Education bei UnternehmerTUM. Dort befasste er sich mit der Frage, wie projektbasiertes Lernen in großer Zahl und hoher Qualität funktionieren kann und begleitete über 2.000 Projektteams und über 150 Start-ups. Außerdem war er am Aufbau der Digital Health Summit in München beteiligt.

An der THD will er die angewandte Forschung im Gesundheitsbereich schnell und pragmatisch vorantreiben und die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und im globalen Süden digitaler und besser machen. Außerdem hat er sich zum Ziel gesetzt, im Gesundheitsbereich neue Geschäftsmodelle mit etablierten Unternehmen zu entwickeln. Für Böhler gibt es insbesondere im Hochschul- und Gesundheitswesen zu viele Hürden und zu wenige, die sie wirklich abbauen. Wir brauchen mehr mutige Menschen wie Bertha Benz, die es zu Beginn der letzten großen Transformation vorgemacht hat: aufsteigen und losfahren. Denn gerade in einer Zeit der Transformation, wie sie aktuell vorherrscht, ist das Festhalten an Bewährtem seiner Meinung nach eine schlechte Strategie.

Als pragmatischer, leistungsorientierter Idealist ist es für Prof. Böhler ein Erfolgserlebnis, gemeinsam Ziele mit wenig Mitteln und viel Enthusiasmus zu erreichen. Seine Studierenden zu begeistern, fordern und fördern dürfte ihm damit leicht gelingen. Für die nötige Bodenhaftung bei all diesen Ideen, sorgen sein Frau und seine beiden Söhne.

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Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) entwickelt zusammen mit der OTH Amberg-Weiden (OTH) und der Technischen Hochschule Nürnberg (THN) den digitalen Selbstlernkurs „Grundlagen Nachhaltigkeit“. Dabei handelt es sich um einen CLASSIC vhb-Kurs, welcher über die virtuelle hochschule bayern (vhb) buchbar ist und ab dem Wintersemester 2021/22 zur Verfügung stehen wird. Der Kurs gibt Einblicke in die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, stofflichen und technischen Grundlagen einer gesellschaftlichen Transformation zu Nachhaltigkeit.

Die Entwicklung des CLASSIC vhb-Kurses läuft derzeit auf Hochtouren. Kürzlich stimmte das Verbundteam einen letzten Zwischenstand mit der vhb-Projektleiterin ab. Seitdem entstanden weitere Kursinhalte, Aufgaben und Beispielvideos. Der Moodle-basierte Kurs wartet mit einem eigenen, CSS-basiertem Design und zahlreichen interaktiven H5P-Elementen auf.

Projektleiter Prof. Dr. Robert Feicht sieht in dem neuen Angebot eine große Chance: „Gesellschaftlich stehen wir vor der Herausforderung, globale Problemstellungen wie den Klimawandel und einen Verlust der Artenvielfalt zu lösen. Darauf möchten wir unsere Studierenden vorbereiten und entsprechende Kenntnisse vermitteln. Der vhb-Kurs ermöglicht uns, wichtiges Wissen zu Nachhaltigkeitsthemen in die Breite zu tragen und unsere Studierenden zu Multiplikatoren auszubilden.“

In deutscher und englischer Sprache vermitteln die Professoren Robert Feicht (THD), Christoph Lindenberger (OTH), Frank Ebinger (THN) und Raimund Brotsack (THD) grundlegende Nachhaltigkeitsmodelle und -analysemethoden sowie Methoden der Umwelt- und Ressourcenökonomik, Nachhaltigkeitspolitik und Raumplanung. Die Stoffkreisläufe der Erde und die Erzeugung von Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen, das Recycling sowie die Entsorgung von Produkten werden thematisiert. Vor dem Hintergrund des Klimawandels lernen Studierende aktuelle Technologien und Entwicklungen kennen und beurteilen Maßnahmen im Bereich der regenerativen Energiesysteme im Kontext von Netzausbau, Energieverteilung und Speichertechnologien.

Als CLASSIC vhb-Kurs mit 4 Semesterwochenstunden (SWS) ist der Selbstlernkurs zu Nachhaltigkeit über die vhb buchbar und kann von vhb-Trägerhochschulen kostenfrei in ihre Studiengänge integriert werden. Der Kurs besteht aus vier weitestgehend voneinander unabhängigen Blöcken (je 1 SWS), so dass sich auch ein 2-SWS-Fach speisen lässt.

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Das Host Family Programme der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) geht zum Sommersemester in die nächste Runde. Aufgrund von Corona dieses Jahr virtuell. Dafür werden derzeit in Deggendorf, Cham, Pfarrkirchen und Umgebung Interessierte gesucht, die gerne mit Studierenden in Austausch treten und ihnen Einblicke in die bayerische Kultur gewähren.

Das Host Family Programme ermöglicht es ausländischen Studierenden auch außerhalb des Campus Kontakte zu knüpfen und trägt so zu Integration und Austausch bei. Nicht nur in Deggendorf, sondern gerade auch an den beiden internationalen Studienstandorten Cham und Pfarrkirchen ist das Host Family Programme für den Austausch mit Menschen aus anderen Kulturen unverzichtbar.  Der Ablauf des Programms ist dabei ganz einfach: Gasteltern treffen sich zwanglos und beliebig oft mit den Studierenden. Aufgrund der aktuellen Lage erst mal virtuell. Den Studierenden wird dadurch ermöglicht, Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen, einen Einblick in die hiesige Lebensart zu bekommen und die bayerische Kultur kennenzulernen. Das kann auch ein Treffen auf Kaffee und Kuchen oder ein gemeinsamer Ausflug in die Umgebung sein, je nachdem was unter den derzeitigen Regelungen möglich ist.

Auch für die Gastfamilien bietet das Host Family Programme viele Vorteile. Alle Studierenden sprechen Englisch, viele können aber auch sehr gut Deutsch. Das bietet die perfekte Gelegenheit, zwanglos Englisch zu sprechen und so den Sprachschatz zu vertiefen. Außerdem lernen sie so das jeweilige Land der Studierenden, seine Bewohner und deren Kultur kennen. Nicht zuletzt werden auch Freundschaften geschlossen und das Miteinander bereichert.

Weitere Informationen und das Antragsformular für das Host Family Programme finden Sie unter www.th-deg.de/hostfamily. Für Fragen stehen Andrea Ebertseder für Pfarrkirchen (andrea.ebertseder@th-deg.de) und Marion Löfflmann für Deggendorf und Cham (marion.loefflmann@th-deg.de) vom Zentrum für internationale Angelegenheiten der THD per Mail zur Verfügung.

Beim Host Family Programme handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation der THD, die sich der Integration von ausländischen Studierenden verschrieben hat. In Deggendorf umfasst das Netzwerk Menschen unterschiedlichster Nationen, Religionen und Kulturen und besteht derzeit aus über 80 Gastfamilien aus Deggendorf und Umgebung. Am ECRI in Pfarrkirchen startete das Programm erstmals im Wintersemester 2019/20 mit sechs Gastfamilien und zehn Studierenden.

 

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Zusammen mit vier weiteren Partnerinstitutionen hat der European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) das Consortium of Educational Institutions in Digital Health (CONEDIG) gegründet. Das Konsortium ist eine Initiative unter dem Dach der International Society for Telemedicine and eHealth (ISfTeH) und versteht sich als globale Plattform zur Förderung der digitalen Gesundheit sowie der Ausbildung im Bereich der Telemedizin.

CONEDIG hat sich zum Ziel gesetzt, «a la carte» Schulungskurse im Bereich der digitalen Gesundheit zu entwickeln und einen Evaluierungs- und Akkreditierungsrahmen für Studiengänge der digitalen Gesundheit zu schaffen. Darüber hinaus werden modulare Studiengänge zu verschiedenen Themen der digitalen Gesundheit entwickelt. Das schließt auch die Konzeption von Leitlinien und Empfehlungen für die internationale Praxis in der Branche ein. Das Konsortium geht darüber hinaus auf die Gesundheitsbedürfnisse jedes Landes separat ein und widmet sich internationaler Forschung und Zusammenarbeit. Ziel ist es, CONEDIG zu einer globalen Plattform auszubauen, auf der sich Akademiker und Gesundheitsexperten zu Inhalten, Expertise oder Personalien in Wissenschaft und Forschung austauschen können.

Mit den vier weiteren Gründungsmitglieder des CONEDIG, der Universidade do Estado do Rio de Janeiro (Brasilien), Université de Bordeaux (Frankreich), Universität der Völkerfreundschaft Russlands (Russische Föderation) und der Universität KwaZulu Natal (Südafrika) sind beinahe alle Kontinente in dem Konsortium vertreten.

Erstmals vorgestellt wurde CONEDIG im Rahmen des vom ECRI durchgeführten internationalen wissenschaftlichem Symposium DigiHealthDay-2020 im November letzten Jahres. Anlässlich dieser Veranstaltung lud Prof. Georgi Chaltikyan die Mitbegründer des Konsortiums ein, CONEDIG in einer gemeinsamen Session zu präsentieren.

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Am Donnerstag, 04. Februar bekam der European Campus Rottal-Inn (ECRI) Zuwachs auf dem Campusgelände. Ein außer Betrieb gesetzter Omnibus macht seinen letzten und finalen Stopp am ECRI. Hier wird er künftig als Treffpunkt und Reallabor eingesetzt werden.

Das Ecology and Economy Laboratory, kurz EcoLab, des ECRI setzt sich im Rahmen des Projekts EcoHome damit auseinander, wie der Omnibus künftig für Studierende und Hochschulangehörige bestmöglich genutzt werden kann. Dazu werden unter Einbezug von Campusangehörigen sowie Vertretern des Landkreises Rottal-Inn und der Stadt Pfarrkirchen Konzepte für die Nutzung des Busses erarbeitet. Unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Feicht hat sich das Team das Ziel gesetzt, den Bus zu einem Treffpunkt mit LivingLab-Charakter für den ECRI umzugestalten.

Derzeit läuft die Entwicklung des Konzepts für den EcoHome-Bus auf Hochtouren. Wie genau der Bus final aussehen wird, entscheidet sich im Laufe der nächsten Monate. Fest steht, dass der Bus neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Campus allen Studierenden zur Verfügung stehen soll. Der Meetingpoint soll auch als LivingLab –eine Art „Reallabor“- ausgestaltet und dann beispielsweise für Seminare oder Schulungen eingesetzt werden. Darüber hinaus bietet sich die künftige Nutzung des Busses im Rahmen von Konferenzen oder Campusfesten an.

Von Seiten des EcoLabs betreuen der Laborleiter Prof. Dr. Robert Feicht, die wissenschaftliche Mitarbeiterin Jennifer Huber und die Laboringenieurin Anna Marquardt das neue Projekt. Hierbei erhalten sie tatkräftige Unterstützung von der Stadt Pfarrkirchen und dem Landratsamt Rottal-Inn. Geplant ist, das Projekt bis Mitte nächsten Jahres abzuschließen.

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) bekommt mit Prof. Dr. Mouzhi Ge einen neuen Professor für „Data Analytics in Health Economy“ im Fachbereich Gesundheitsinformatik. Seine Spezialgebiete Künstliche Intelligenz und Data Science sind für ihn nicht nur seine Arbeit, sondern sein Hobby.

Dass er nach Stationen in Dublin, Brünn, Dortmund und München nun am ECRI in Pfarrkirchen für die Technische Hochschule Deggendorf (THD) arbeiten darf und dort seinem Hobby tagtäglich nachgehen kann, ist für Prof. Ge das größte Glück. Seine Bewerbung an der THD ist für ihn daher die bisher beste Entscheidung in seinem Berufsleben. Besonders die Vielfalt, Internationalität und Unvoreingenommenheit faszinieren den künftigen Professor für „Data Analytics in Health Economy“ so an der Hochschule. Am internationalen Campus der THD ist er daher genau richtig.

In seiner Forschung befasst Prof. Ge sich mit datengesteuerten Vorhersagungen und Anwendungen in der Gesundheitsökonomie.  Dass seine Arbeit nicht nur in der Forschung relevant ist, wo er bisher mehr als 100 Publikationen im internationalen Umfeld veröffentlichte, sondern auch für den Normalbürger von Bedeutung ist, zeigt sein bisher prägendstes Forschungsergebnis. Er entwickelte ein gesundheitsbewusstes Empfehlungssystem für Lebensmittel, welches zu einem gesünderen Leben beitragen kann. Dieses Empfehlungssystem wurde 2015 sogar in der Weltausstellung EXPO in Mailand präsentiert. Gerade diese Erfahrungen und dass er mit seiner Forschung einen Unterschied machen kann, treiben den neuen Professor an. Der Forschergeist liegt bei den Ge’s in der Familie. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Professor Dr. Mouzhi Ge seine Schwester, Professor Dr. Wei Ge von der Oxford University, als Vorbild nennt. Die Geschwister recherchieren so lange weiter, bis sie ihrer Oma ihre Forschungsthemen leicht verständlich erklären können.

Für seine Studierenden hat Professor Ge immer ein offenes Ohr und deren Interesse am Fachgebiet ist für ihn oberste Priorität. Die Diskussion und Interaktion mit den Studierenden schätzt er an seiner Arbeit als Professor besonders. Wenn seine Hochschulabsolventen dann in aller Welt arbeiten ist es für ihn der größte Erfolg. Ein weiteres Ziel an der THD ist es, sich durch seine Arbeit einen so guten Ruf aufzubauen, dass sofort der Name „Professor Dr. Mouzhi Ge“ fällt sobald über das Thema „Data Analytics in Health Economy“ gesprochen wird. Mit der Passion für seine Arbeit und Forschung dürfte ihm das leicht gelingen.

Wenn er nicht gerade seinem größten Hobby, der Arbeit, nachgeht, dann findet man Prof. Ge entweder „live in action“ auf dem Fußballplatz oder beim Fußballschauen. Wenn seine Nachbarn nicht zuhause sind spielt er gerne das Cajon und bekommt so seinen Kopf wieder frei für neue Forschungsthemen.

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m Namen des Bezirksverbands der niederbayerischen Sparkassen übergaben Landrat Michael Fahmüller und Martin Ruhland, Vorstandsmitglied der Sparkasse Rottal-Inn, dem Förderverein des European Campus Rottal-Inn (ECRI) eine Spende in Höhe von 2.500 Euro. Bei der Scheckübergabe Ende November dankte Ruhland besonders Landrat Fahmüller, der sich als Bezirksverbandsvorsitzender der Sparkassen für die Zuwendung im Gremium eingesetzt hatte. „Da wir wissen, welche enorme Bedeutung die Hochschule für den Landkreis Rottal-Inn und die Region hat, freut es uns, den Campus in dieser schweren Zeit finanziell unterstützen zu können“, so Ruhland.

Prof. Dr. Horst Kunhardt, 2. Vorsitzender des Fördervereins und Leiter des European Campus, nahm den Scheck im Rahmen einer kleinen Feierstunde entgegen und dankte den beiden Vertretern der Sparkasse. „Obwohl der European Campus durch seinen hohen Grad der Digitalisierung in der Lage ist, Wissen online zu vermitteln und damit trotz Einschränkungen seiner wichtigsten Aufgabe nachzukommen, ist die derzeitige Situation für Bildungseinrichtungen alles andere als leicht. Diese finanzielle Unterstützung in Zeiten von Corona ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Sparkasse hinter der Hochschule steht“, betont Landrat Michael Fahmüller.

Das Geld wurde unter anderem im Vorfeld zur Umsetzung des DigiHealthDay-2020 verwendet, der am 13. November stattfand. Die virtuelle Veranstaltung, die vom ECRI organisiert wurde, gab Wissenschaftlern und Experten die Möglichkeit, sich – gerade in Zeiten der Pandemie – über aktuelle Entwicklungen und damit einhergehende Chancen in diesem Feld auszutauschen. Insgesamt meldeten sich knapp 350 Teilnehmer aus 59 Ländern zu der Veranstaltung an. Des Weiteren ist geplant, den Betrag für den Aufbau eines „Usability Centre“ am European Campus einzusetzen. Damit soll vor allem die technische Ausstattung erweitert und mit entsprechender Hardware aufgestockt werden. Im Sinne angewandter Wissenschaft sollen in diesem Labor regionale Unternehmen dabei unterstützt werden, ihren Kundenauftritt zu optimieren, also etwa ihre Webseite entsprechend anzupassen und möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Damit will der Campus vor dem Hintergrund der Corona-Krise zu einem gelungenen Neustart lokaler Unternehmen beitragen.

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Das Bayerische Wissenschaftsministerium genehmigte im Einvernehmen mit dem Bayerischen Finanzministerium und dem Bayerischen Bauministerium den Projektantrag für den Neubau des European Campus Rottal-Inn (ECRI). Damit wurde der Grundstein für die Planung des neuen Campusgebäudes gelegt.  

Wissenschaftsminister Sibler betonte bei der Bekanntgabe, es sei nicht zuletzt der hohen Qualität des Studienstandorts Pfarrkirchen zu verdanken, dass der Studienstandort der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) in Pfarrkirchen nun eine neue Heimat bekommt. „Damit schaffen wir auf über 4.000 Quadratmetern Fläche eine topmoderne Studienumgebung für rund tausend Studentinnen und Studenten. Der Neubau soll insbesondere auch zusätzlichen Raum für angewandte Forschung und für den weiteren Ausbau der Studiengänge bieten, um dieses niederbayerische Erfolgsmodell konsequent fortzuführen“ erklärte Sibler.

Auch im Bauministerium ist die Freude groß. Man freue sich über den Auftrag und werde nun mit den Planungen beginnen. Ziel ist, den Studierenden und Dozenten einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen, nachhaltigen und funktionalen Neubau zur Verfügung zu stellen, teilte Bauministerin Kerstin Schreyer mit.

Mit dem Neubau des ECRI wird ein hochmoderner Standort für international ausgerichtete Studienprogramme fernab der großen Metropolen geschaffen, was zum Ziel der Heimatpolitik beiträgt, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Solche Standorte seien ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die bayerische Universitäts- und Hochschullandschaft, betonte der Minister.

Besonders ECRI-Campusleiter Prof. Dr. Horst Kunhardt zeigte sich angesichts der Genehmigung erfreut. Man habe am ECRI lange darauf hingearbeitet. Angesichts der steigenden Studierendenzahlen und des derzeitgem Wachstuskurses ist der Neubau für den Campus äußerst wichtig. Die Corona-Zeit wurde dafür gut genutzt und besonders die Zusammenarbeit mit den Minsterien lief in dieser Zeit sehr gut, erklärte Prof. Kunhardt. Er rechne damit, dass das Jahr 2021 für die Planung, Ausschreibung und Vergaben genutzt werde. Optimistisch gesehen könnte dann Ende 2021 oder Anfang 2022 der Bau beginnen, der dann in zwei bis zweieinhalb Jahren zu schaffen sei.

Derzeit sind die Studiengänge noch in dem vom Landkreis Rottal-Inn zur Verfügung gestelltem Interimsbau, dem Sustainability and Innovation Lab Centre (SILC) untergebracht.

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI), Fakultät der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), veranstaltete am 13. November seine erste Ausgabe des internationalen wissenschaftlichen Symposiums DigiHealthDay (DHD). Mit 348 registrierten Teilnehmern aus 59 Ländern war die Veranstaltung ein voller Erfolg.

Der DHD lud alle Enthusiasten digitaler Gesundheit ein, mehr über die globale digitale Gesundheitslandschaft zu erfahren und relevante Themen unter den Teilnehmern zu diskutieren. Am DHD nahmen neun Hauptredner aus fünf Ländern teil, allesamt hoch geschätzte Experten auf dem Gebiet der digitalen Gesundheit. Die Plenarsitzungen beinhalteten Vorträge zu verschiedenen Themen. Von der Transformation des Gesundheits- und Sozialwesens durch autonome und intelligente Systeme, mobiler Gesundheit, Bürgerbeteiligung an der Gesundheitsversorgung und die damit verbundenen Herausforderungen für Krankenpfleger über die internationale digitale Transformation des Gesundheitswesens bis zu künstlicher Intelligenz in Medizin und Gesundheitswesen war alles dabei. Während der wissenschaftlichen Sitzungen präsentierten die Redner verschiedene Beiträge unter anderem zu Themen der Telemedizin. Die Organisatoren stellten auch das Consortium of Educational Insitutions in Digital Health (CONEDIG) vor, eine Initiative unter dem Dach der International Society for Telemedicine and eHealth (ISfTeH). Diese hat sich zum Ziel gesetzt, eine Reihe von Bildungsprogrammen für die digitale Gesundheit  ins Leben zu rufen und auf die Evaluierung bestehender Programme einzugehen.

Im Vorfeld des DHD finden von April bis Juli sieben virtuelle Workshops mit insgesamt 28 Sitzungen statt. Diese Workshops waren von 141 Teilnehmern aus 37 Ländern besucht worden und fanden ihren Höhepunkt in der Hauptveranstaltung, dem DigiHealthDay-2020 am 13. November. Die DigiHealth-Veranstaltungsreihe wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Georgi Chaltikyan, Professor für digitale Gesundheit sowie grenzüberschreitende und internationale Gesundheitsversorgung und Leiter des Studienprogramms Master of Medical Informatics (MMI) am ECRI, organisiert. Die erfolgreichen Veranstaltungen bilden die Basis für eine weitere Ausgabe des DHD, die für nächstes Jahr geplant ist.

Der DigiHealthDay-2020 wurde vom ECRI in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern und Sponsoren ausgerichtet: International Society for Telemedicine & eHealth (ISfTeH), International Medical Informatics Association (IMIA), European Federation for Medical Informatics (EFMI), DGTelemed, Bayerische Telemedallianz (BTA), Stadt Pfarrkirchen, m. Doc, und Digital Health News Portal.

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Wenn ein geliebter Mensch ins Krankenhaus muss und Sekunden über Leben und Tod entscheiden, dann ist das Letzte was der Notarzt braucht ein Funkloch. Es muss schnell gehen und die Verbindung zum Krankenhaus muss schon auf dem Weg dorthin aufgenommen werden. Im Idealfall können Geräte im Krankenwagen erste Ergebnisse an das Krankenhaus übermitteln bevor der Patient dort eintrifft. Im Landkreis Rottal-Inn ist das allerdings aufgrund des oft ungenügenden Versorgungsbereichs im Mobilfunk nicht möglich.

Diese Problematik möchte der European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) mit einem geplanten Projekt zu telemedizinischer Versorgung im ländlichen Raum angehen. Dazu empfingen die Verantwortlichen um Prof. Dr. Thomas Spittler und Campusleiter Prof. Dr. Horst Kunhardt am Donnerstag, 12. November den Bundestagsabgeordneten Max Straubinger am Campus in Pfarrkirchen.

In den Gesprächen wurde auf die zentrale Rolle des Mobilfunknetzes im Bereich Telemedizin und eHealth eingegangen. Die flächendeckende Versorgung und Netzabdeckung im Landkreis Rottal-Inn wäre die Basis für das geplante Projekt und würde den Weg für neue Methoden ebnen, die eine Versorgung von Patienten vereinfacht, verschnellert und oft überhaupt erst ermöglichen, bevor es für den Patienten zu spät ist. An der Verbesserung und Gewährleistung einer bestmöglichen Patientenversorgung möchte die Hochschule zusammen mit den Rottal-Inn Kliniken, dem Rettungsdienst vom Roten Kreuz sowie dem Landkreis Rottal-Inn arbeiten und forschen.

Sowohl Prof. Spittler als auch MdB Straubinger betonten in den Gesprächen, dass vor allem die Forschung eine zentrale Rolle spielt. Aus wissenschaftlicher Sicht kann mithilfe von Studien und Forschungsprojekten auf die Ängste oder Bedenken der Bevölkerung eingegangen werden und auch die Möglichkeiten, die sich durch die landkreisweite Netzabdeckung böten, fundiert dargelegt werden. Dass das besonders für die Wirtschaft und den Wohlstand, im Falle des geplanten Projektes für die medizinische Versorgung im ländlichen Raum, eine enorm wichtige Rolle einnimmt, betonte MdB Straubinger während seines Besuchs am Campus. Er werde bei dem Förderträger, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für das Projekt werben und sicherte dem Landkreis Rottal-Inn und dem ECRI seine volle Unterstützung zu.

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Transnationales Projekt „DanuP-2-Gas“ trägt zum Green Deal bei

Forscher des Technologiezentrum Energie (TZE) in Ruhstorf erschließen in dem Projekt „DanuP-2-Gas“ den gesamten Donaubereich von Regensburg bis zum Schwarzen Meer mit dem Ziel, das Potenzial der dort vorhandenen erneuerbaren Energien auszubauen, die transnationale Vernetzung voranzutreiben, erneuerbares Erdgas herzustellen und zu speichern, um Europa so unabhängiger von Gasimporten aus Nachbarländern zu machen. Das alles mithilfe von regenerativen Energien.

Bei dem mit mehr als 2,5 Millionen Euro geförderten Projekt übernimmt das TZE der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Landshut die Rolle des Leadpartners. Auf deutscher Seite wird sie dabei von der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) unterstützt, die sich mit Expertise und Forschungsergebnissen einbringt. Mit an Bord sind weitere neun Länder entlang der Donau. Das Projekt „DanuP-2-Gas“ läuft von 2020 bis Ende 2022 und umspannt 14 Partner. Geleitet wird es von Prof. Dr. Raimund Brotsack, Professor am European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen.

Aufbauend auf der Grundlage der Donau-Energieplattform aus dem Projekt „Energy Barge“ der THD werden in „DanuP-2-Gas“ die Akteure im gesamten Donauraum vernetzt. Mit dieser Basis kann die entlang der Donau vorhandene Biomasse gefördert und über die zehn Projektländer hinweg verteilt werden. Das Projekt widmet sich dem Prozess der Nutzbarmachung dieser Biomasse, mithilfe derer es möglich ist durch Verkohlung, anschließender Vergasung und Methanisierung Gas aus erneuerbaren Energien herzustellen, welches dann in das bereits vorhandene Verteilernetz eingespeist werden kann. So wird das Stromnetz mit dem Gasnetz verbunden und das entstandene Gas aus erneuerbaren Energien kann über diese Netze dorthin transportiert werden, wo gerade Bedarf besteht. Diese Verbindung der beiden Netze bzw. Sektoren ist, neben der Herstellung und Speicherung des erneuerbaren Gases, der Kern des Projektes und trägt maßgeblich dazu bei, die Energieversorgung im Donauraum nachhaltiger zu gestalten und so aktiv die Energiewende voranzutreiben. In DanuP-2-Gas führen die Projektpartner nun eine Machbarkeitsstudie durch, bei der Biomassevorkommen sowie infrastrukturelle, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen bewertet werden. Diese Informationen bereitet die THD als interaktiven Geoinformationsplattform mit einem Transnational Renewable Energy Atlas auf, sodass künftige Investoren daraus Anschlussprojekte zur tatsächlichen technischen Umsetzung entwickeln können. Durch das Projekt hat der Donauraum das Potential zur Denkfabrik der Energiewende und Ökosystem weiterer grüner Innovation zu werden, hebt Bayerns Europaausschussvorsitzender Tobias Gotthardt hervor.

 

Zusammenarbeit THD mit der HAW Landshut

Im Bereich der Energiespeichertechnologien, insbesondere auf dem Gebiet der Langzeitspeicherung von erneuerbaren Energien, arbeitet die THD eng mit der HAW Landshut zusammen. Zunächst für 4 Jahre ist dazu Prof. Dr. Raimund Brotsack (ECRI) hierzu zur Hälfte seiner Arbeitszeit an die HAW Landshut teilabgeordnet. In der dortigen Arbeitsgruppe „Power to Gas“ konnte ein Labor und Technikum für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten aufgebaut werden, in der derzeit 3 wissenschaftliche Mitarbeiter und mehrere Studierende im Rahmen Ihrer Abschlussarbeiten (Promotion, Master, Bachelor) forschen und entwickeln.

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Bestärkt durch die aktuelle Lage liegt der Fokus derzeit auf dem Gesundheitswesen und wie schnelle medizinische Versorgung bereit gestellt werden kann. Dazu findet am 12. November von 8.50 Uhr bis 13.30 Uhr die Online-Veranstaltung „Digitale Gesundheitsversorgung“ des European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Zusammenarbeit mit der Europaregion Donau-Moldau (EDM) statt. Interessierte können sich ab sofort anmelden.

Die Zeiten stehen auf Sturm und neue, innovative Lösungen im Gesundheitswesen sind gefragt. Insbesondere im ländlichen Raum wird eine bedarfsgerechte, wohnortnahe medizinische Versorgung zunehmend schwieriger. Wo steht die Forschung aktuell und welche Lösungen der digitalen Gesundheitsversorgung setzt die Wirtschaft bereits um? Zu diesen Fragen gewähren bayerische, österreichische und tschechische Experten aus  Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft einen Blick hinter die Kulissen. In der online Tagung „Digitale Gesundheitsversorgung“ werden besonders  die Digitalisierung in der Kardiologie, Covid-19 als Innovationstreiber für Forschung und Wirtschaft sowie die Zukunft der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung in Bayern, Österreich und Tschechien beleuchtet.

Die Online-Veranstaltung ist kostenlos. Sie wird zweisprachig, in Deutsch und Tschechisch, abgehalten und simultan übersetzt. Interessierte melden sich über die Homepage der Europaregion Donau-Moldau (https://bit.ly/3oRZftA) zu der Tagung an.

Organisiert wird die Online-Veranstaltung „Digitale Gesundheitsversorgung“ vom ECRI zusammen mit der EDM. Bei der EDM handelt es sich um eine trilateral tätige Arbeitsgemeinschaft mit sieben Partnerregionen in Bayern, Österreich und Tschechien. Die EDM widmet sich der Förderung der Zusammenarbeit und der Weiterentwicklung des EDM-Raumes. Schwerpunkte liegen dabei auf Industrie 4.0, Gesundheit, Tourismus und Sprache.

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Am Mittwoch, 21. Oktober empfing die Technische Hochschule Deggendorf (THD) Prof. Dr. Dr. Ozar Mintser von der National Medical Academy of Postgraduate Education (NMAPE) in Kiew am Campus in Deggendorf. Anschließend besuchte Prof. Mintser den European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen. Bei dem Treffen wurde die langfristige Zusammenarbeit des ECRI mit der NMAPE erörtert.

In Deggendorf wurde Prof. Mintser von THD-Präsident Prof. Dr. Peter Sperber, dem Vizepräsidenten für Gesundheitswissenschaften, Prof. Dr. Horst Kunhardt und Prof. Dr. Georgi Chaltikyan willkommen geheißen, die anschließend die Aspekte der langfristigen Kooperation beider Institutionen besprachen. Danach besuchte Prof. Mintser den Campus in Pfarrkirchen, wo er sich mit dem Dekan des ECRI, Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer, Prof. Chaltikyan, Prof. Dr. Thomas Spittler (Studiengangsleiter des Bachelor of Health Informatics) sowie mit Lehr- und Forschungspersonal aus den Bereichen Digitale Gesundheit, Medizinische und Gesundheitsinformatik traf. Während seines Aufenthalts am ECRI stellte Prof. Mintser die NMAPE vor und referierte über Fortschritte in der Ausbildung und Forschung im Bereich der Medizinischen Informatik an seiner Institution. Anschließend erörterten die Teilnehmer die praktischen Aspekte der Kooperation, die folgende Hauptpunkte umfassen wird: bilateraler Austausch von Studierenden und Mitarbeitern (akademische Mobilität), gemeinsame Forschungsprojekte und -aktivitäten sowie Studienprogramme mit Doppelabschluss. Die Anwesenden erörterten darüber hinaus die Möglichkeit der Errichtung eines neuen gemeinsamen Satellitencampus im Bereich des digitalien Gesundheits- und Medizintourismus in der Westukraine.

Die NMAPE und der ECRI hatten zu Beginn des Jahres ein Memorandum of Understanding und ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, um die Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Entwicklung in den Bereichen digitale Gesundheit, Medizin- und Gesundheitsinformatik sowie Medizin- Gesundheits- und Wellness-Tourismus zu fördern. Ins Rollen brachten die Zusammenarbeit Prof. Mintser, Leiter der Abteilung für Medizinische Informatik an der NMAPE, und Prof. Chaltikyan, Studiengangsleiter Master of Medical Informatics am ECRI. Nach der Kontaktaufnahme im März begannen sie mit der Ausarbeitung der Pläne für die Kooperation und den Vorbereitungen für den Besuch von Prof. Minster an der THD und dem ECRI.

Die NMAPE wurde 1918 gegründet und gehört zu den führenden Institution der Ukraine im Bereich der medizinischen Aus- und Weiterbildung sowie der biomedizinischen Forschung. Die Akademie betreut jedes Jahr mehr als 25.00 Ärzte und Mediziner in Aufbaustudiengängen und Zertifikatsprogrammen in der medizinischen Weiterbildung.

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Zum Wintersemester 2020/21 wurde Dr. Matthias Huber als neuer Professor an den European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen berufen. Er übernimmt das Lehrgebiet „Informatik und Modellierung/Energiesysteme und intelligente Gebäude“. Und er hat noch etwas mehr vor. Gerne möchte er in den bald neu gebauten Gebäuden in Pfarrkirchen ein Living Lab für intelligente Energiesysteme realisieren, in dem Akteure aus Wissenschaft und Praxis zusammenkommen können.

Die Forschung an der Schnittstelle zwischen Technik und Ökonomie mit dem Schwerpunkt mathematischer Modellbildung, Simulation und Optimierung ist das Spezialgebiet von Matthias Huber. Begonnen hat für ihn alles mit einem Doppelstudium in Maschinenbau/Energietechnik an der TU München sowie Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach einem kurzen Abstecher als Unternehmensberater bei der Boston Consulting Group folgte auch schon die Promotion im Bereich der Optimierung von Energiesystemen an der TU München. Seine Forschungstätigkeit erklärt er wie folgt: „Wir verwenden mathematische Modelle, um die Realität abzubilden. Sowohl für (energie-)technische als auch ökonomische Systeme ist das möglich. Die mathematischen Modelle ermöglichen Simulations- und Optimierungsverfahren.“ Darüber hinaus spielen neue Methoden des Machine Learning, also Künstliche Intelligenz eine immer wichtigere Rolle. Relevant ist diese Vorgehensweise zum Beispiel im Bereich regenerative Energien, sowohl um zunächst die installierten Kapazitäten zu planen aber auch um den Betrieb zu optimieren. Nach einer Phase am Ifo Institut in München wechselte Matthias Huber zur Siemens AG und war dort im Bereich der zentralen Forschung für Energiesysteme tätig.

Mit dem Ziel eines Living Lab für Pfarrkirchen greift Matthias Huber sein Fachgebiet zu 100 Prozent auf. Wenn es nach ihm geht, soll ein intelligentes Energiesystem inklusive eines lokalen Energiemarkts entstehen, an dem sich sowohl der Campus als Smart Building sowie lokale Betreiber von Photovoltaik- oder Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen beteiligen könnten. Die Gestaltung von solchen Marktplätzen sei ein spannendes Forschungsfeld, sagt er. Interessant findet er dabei auch die Schnittstelle von Energiethemen mit anderen Sektoren wie beispielsweise den Gebäuden, innovativen Verkehrskonzepten bis hin zur Bedeutung von Energie in der Landwirtschaft inklusive neuer Ideen wie dem Vertical Farming.

Auf seine Zeit am European Campus freut er sich sehr. Als Professor sehe er seinen Erfolg, wenn es gelingt junge Menschen soweit zu inspieren und auszubilden, dass sie selber erfolgreich durchs berufliche Leben gehen können. Auch auf das internationale Umfeld freut sich der gebürtige Oberbayer. Schon während seiner Promotionszeit war er in Singapur, Austin und Stanford international unterwegs.

Seine Freizeit verbringt der dreifache Vater heute am liebsten draußen in der Natur. Wandern, Radfahren und Skifahren zählen zu seinen Hobbies. Abends spielt er gerne auch eine Runde Schafkopf oder lässt den Tag im Biergarten ausklingen.

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Am 13. November veranstaltet der European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) das internationale Symposium „DigiHealthDay-2020“ mit international renommierten Speakern.

Die Referenten des „DigiHealthDay-2020“ kommen unter anderem aus Deutschland, Großbritannien, den USA, Finnland, Tschechien, Russland und der Ukraine. Das Programm wartet mit neun Keynote- und Impulsvorträgen sowie mehreren wissenschaftlichen Beiträgen auf und ist vollgepackt mit Informationen zu den wichtigsten Themen rund um digitale Gesundheit. Das internationale Symposium ist die perfekte Gelegenheit für Fachleute und Interessierte, mehr über die digitale Gesunheitslandschaft zu erfahren.

Angesichts der anhaltenden und sich verschlechternden Situation im Zusammehang mit der Corona-Pandemie wird das internationale Symposium als virtuelles Format mit Live-Online-Präsentationen und Diskussionsräumen stattfinden. Die Teilnahme ist kostenlos, erfordert jedoch eine vorherige Anmeldung. Englischkenntnisse sollten voranden sein. Alle registrierten Teilnehmer erhalten vollen Zugang zu den Live-Streams und den Videoaufzeichnungen. Die Anmeldung ist noch bis zum 01. November unter https://www. th-deg. de/digihealthday möglich.

Der „DigiHealthDay-2020“ des ECRI wird in Zusammenarbeit mit den nationalen und internationalen Partnern und Sponsoren International Society for Telemedicine & eHealth (ISfTeH), International Medical Informatics Association (IMIA), European Federation for Medical Informatics (EFMI), DGTelemed, Bayerische Telemedallianz (BTA), Stadt Pfarrkirchen, m. Doc, und Digital Health News Portal ausgerichtet.

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Am Dienstag, 27. Oktober um 17 Uhr veranstaltet das International Office der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) erstmals ein virtuelles Erzähl- und KULTURcafé, welches das traditionelle Erzählcafé aus Deggendorf mit dem KULTURcafé des European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen verbindet.

Unter dem Motto „Mein Land und Deutschland / Presenting my country“ berichten internationale Studierende über ihre Heimatländer. In drei Gesprächsrunden lernen die Teilnehmer Wissenswertes, Kurioses und Spannendes über diese Länder und können ihr Wissen testen.

Kulturell interessierte sind herzlich zum virtuellen Erzähl- und KULTURcafé eingeladen. Neben Einblicken in die jeweiligen Kulturen liefern die Vorträge eine wunderbare Grundlage für den interkulturellen Dialog. Englisch-Kenntnisse sollten vorhanden sein.

Interessenten können sich bis Freitag, 23. Oktober per Mail an erzaehlcafe@th-deg.de anmelden. Auch für die nächste Ausgabe des Erzähl- und KULTURcafés am Dienstag, 15. Dezember unter dem Motto „Weihnachten international“ ist die Anmeldung bereits möglich.

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Mit Beschluss der UN World Tourism Organization (UNWTO) vom 17. September wurde die Technische Hochschule Deggendorf (THD) mit ihrem European Campus Rottal-Inn (ECRI) als „Affiliate Member of the UNWTO“ in die Sonderorganisation der Vereinten Nationen aufgenommen.

Für die THD ist die Aufnahme in die UNWTO ein Meilenstein, der sich besonders auf den ECRI mit seinem gesundheitstouristischem Schwerpunkt positiv auswirkt. Die Hochschule ist dadurch nicht nur im internationalen Umfeld der UN sichtbar, sondern kann als affiliiertes Mitglied auf Ressourcen, wie die e-Library, Statistiken oder Materialien der UNWTO zugreifen und für ihre Lehre und Forschung nutzen.

Durch die Mitgliedschaft in der UNWTO ergeben sich weltweite Netzwerkmöglichkeiten, die auch den internationalen Studierenden zugute kommen. So können diese schon während dem Studium Kontakte in den internationalen Tourismussektor und zu anderen Mitgliedern der Organisation knüpfen. Besonders in Hinblick auf die Programme der UNWTO zu nachhaltiger Tourismusentwicklung bieten sich für Studierende aus den Programmländern vielfältige Berufschancen nach Abschluss des Studiums.

Als affiliiertes Mitglied der Organisation tragen der ECRI und die THD zu den Zielen der UNWTO aktiv bei. Affiliierte Mitglieder sind Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Tourismusdestinationen und NGOs, die über die Plattform der UNWTO in Dialog treten, Informationen austauchen und zusammen weitere Schritte zur Umsetzung der von der UNWTO verfolgten Ziele im Bereich nachhaltiger Tourismusentwicklung verfolgen und zusammen innovative Produkte erarbeiten.

Die UNWTO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Madrid. Sie hat sich die „Förderung und Entwicklung des Tourismus als Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung, zu internationalem Verständnis, zu Frieden, Wohlstand und Respekt für Freiheit, Menschenrechte für alle ohne Unterschiede nach Rasse, Geschlecht, Sprachen und Religion“ zur Aufgabe gemacht. Die UNWTO unterstützt dabei im Besonderen die Interessen der Entwicklungsländer und verfolgt in ihrem Arbeitsprogramm die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusangebots der Mitgliedsstaaten sowie die Sicherung von Nachhaltigkeit und Ethik im Tourismus.

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Als eine von fünf spezifischen Pilotregionen ist die waldreiche, touristisch attraktive Region Traunsee-Almtal in Oberösterreich Partner des „INTERREG-Projektes AB291“, bei dem der European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen die Rolle des Lead-Partners innehat.

Im Rahmen eines ersten Projekt-Workshops fand man sich am Dienstag, 15. September auf Einladung des Bürgermeisters Wolfgang Bammer und des Tourismusverbandes Traunsee-Almtal im Gemeindeamt von Grünau im Almtal ein. Neben dem fünfköpfigen Projektteam, welches das Vorhaben bis Sommer 2022 betreut, standen dabei insbesondere die eingeladenen Fachleute aus den Bereichen Wald, Gesundheit und Tourismus im Fokus. Mit ihrer langjährigen Kompetenz und Expertise leisten sie wesentlich Beitrag bei der gemeinsamen Erarbeitung von Ideen und Ansätzen, wie Wald- und Naturräume im konkreten Kontext der Gemeinde Grünau und dabei stellvertretend für die Pilotregion Traunsee-Almtal gesundheitstouristisch genutzt werden können. Prämisse ist dabei stets, Anbietern und Stakeholdern vor Ort als auch Besuchern und Gästen einen Mehrwert schaffen zu können, ohne natürliche Ressourcen zu schädigen.

In zunächst drei Gruppen sowie in einer anschließenden gemeinsamen Diskussionsrunde sammelten die 17 Workshop-Teilnehmer wichtige Erkenntnisse und Einschätzungen zu künftigen Zielgruppen, naturbezogenen Angebotsmöglichkeiten oder notwendigen Strukturen und Partnerschaften, die für eine nachhaltige Nutzung von Wald in Zukunft grundlegend sind. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Christian Steckenbauer, Dekan des ECRI und erfahrender Touristiker. 

Mit den Ergebnissen aus dem Workshop möchte man gezielt Angebote und Produkte für Grünau und die Pilotregion Traunsee-Almtal ableiten, diese aber zusammen mit Erkenntnissen aus den weiteren vier Pilotregionen auch grundsätzlich für entsprechende Destinationen übertragbar und anwendbar machen. Dies sieht auch Prof. Steckenbauer als wichtigen Schritt für die Zukunft: „Angesichts gesellschaftlicher Veränderung und sich ändernder Reisemotive hat die Entwicklung neuer Angebote im Bereich Wald & Gesundheit enorme Bedeutung - noch verstärkt durch die Corona-Pandemie“.

In einem interdisziplinären, grenzübergreifenden Projektkonsortium aus insgesamt 14 namhaften Partnern nähert man sich in diesem ambitionierten Projekt dem Themenkomplex „Wald, Gesundheit und Tourismus“ aus verschiedenen Blickwinkeln und entwickelt gemeinsam in fünf ausgewählten Pilotregionen (neben Traunsee-Almtal auch der Tennengau, Bad Birnbach, Neureichenau, Braunau-Simbach) nachhaltige Ansätze, wie lokale Wald- und damit verbundene Naturräume gesundheits-touristisch genutzt werden können.

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Interesse an Programmierung oder Betriebswirtschaft, technischer Mechanik oder Grundlagen für Ingenieure? Am European Campus Rottal-Inn startet zum Beginn des neuen Wintersemesters das seit einigen Jahren etablierte Frühstudium. Begabte und motivierte Schüler ab der 10. Klasse, egal ob Gymnasium oder FOS/BOS, können sich dort für Vorlesungen in ausgewählten Fächern einschreiben und somit schon in der Schule Hochschulluft schnuppern.

Da der Campus international ist, werden alle Vorlesungen in englischer Sprache abgehalten. Wer den Mut dazu hat, kann eine Prüfung am Ende des Semesters ablegen. Bei Bestehen können die somit erreichten ECTS Punkte (Leistungspunkte im Studium) eventuell auf ein späteres Studium angerechnet werden. Und wer merkt, dass der Aufwand zu groß, oder das Fach nicht das Passende ist, kann sich jederzeit und ohne Probleme wieder abmelden. Es werden auch räumlich und zeitlich flexible Kurse angeboten – gerade in Corona Zeiten eine Alternative zu Präsenzvorlesungen.

Eine Anmeldung ist bis zum 28.09. möglich. Das Frühstudium wird vom MINT Team der Technischen Hochschule Deggendorf organisiert und betreut. Nähere Infos zum Frühstudium, dem Bewerbungsprozedere und das komplette Kursangebot finden Sie im Internet unter www.th-deg.de/fruehstudium oder direkt bei Andrea Ebertseder (andrea.ebertseder@th-deg.de oder Tel. 0991/3615 8863).

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) lud im Zuge des gemeinsamen INTERREG-Projektes „Netzwerk Gesundheitstourismus Wald“ seine Partner aus Bad Birnbach an den Campus ein.

Für ein gemeinsames Update zur Pilotregion Bad Birnbach und der Abstimmung weiterer Schritte begrüßte der Lead-Partner ECRI am Freitag, 31. Juli, die Bad Birnbacher Delegation bestehend aus Direktor Viktor Gröll von der Kurverwaltung sowie der neu gewählten Bürgermeisterin Dagmar Feicht und ihren Geschäftsleiter Kurt Tweraser von der Gemeinde herzlich am Campus.

Neben der Besprechung und Abstimmung des aktuellen Projektes nutzte Hausherr Dekan Prof. Dr. Steckenbauer zusammen mit seinem Team auch die Möglichkeit, den Gästen aus Bad Birnbach das neue Campus-Gebäude Sustainability and Innovation Lab Centre (SILC) und insbesondere das technische Equipment des neuen, zugehörigen Tourismuslabors zu zeigen.

Aufgrund der fachlichen Kompetenz des ECRI und der Ausbildung seiner Studierenden in den Bereichen „Gesundheitswissenschaften“, „Tourismus“ oder auch „Nachhaltiges Bauen“, stellte man schnell viele weitere Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte und Kooperationen mit dem Thermalort Bad Birnbach fest - Synergien für beide Seiten, die man künftig auch verstärkt nutzen möchte.

Als eine von fünf spezifischen Pilotregionen ist die Gemeinde Bad Birnbach Partner des „INTERREG-Projektes AB291 - Netzwerk Gesundheitstourismus Wald“, bei dem der ECRI in Pfarrkirchen die Rolle des Lead-Partners übernommen hat. Weitere Pilotregionen im Projektgebiet zwischen Bayern und Österreich sind Neureichenau, Braunau-Simbach, Traunsee-Almtal und Tennengau.

In einem interdisziplinären, grenzübergreifenden Projektkonsortium aus insgesamt 14 namhaften Partnern nähert man sich in diesem ambitionierten Projekt dem Themenkomplex „Wald, Gesundheit und Tourismus“ aus verschiedenen Blickwinkeln und entwickelt gemeinsam in den fünf Pilotregionen nachhaltige Ansätze, wie lokaler Wald und dazugehörige Naturräume gesundheitstouristisch genutzt werden können.

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Wer ab dem Wintersemster an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) studieren möchte, sollte jetzt seine Wahl treffen. Der Bewerbungszeitraum endet am 20. August. Bis dahin ist noch alles möglich.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der verspäteten Abiturabschlüsse ist in diesem Jahr auch der Bewerbungszeitraum für ein Studium an der THD und deren englischsprachigen European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen verlängert worden. Aber in knapp drei Wochen ist die Zeit abgelaufen. Erst vor wenigen Tagen hatte Wissenschaftsminister Bernd Sibler die Modalitäten für das Wintersemster bekannt gegeben. Natürlich immer vorbehaltlich des jeweils aktuellen Infektionsgeschehens. Ziel ist es jedoch, so analog wie möglich ins Semester zu starten, nachdem das Sommersemester komplett digital abgelaufen war. Vorrang werden an der THD, wie an vielen anderen Hochschulen auch, die Erstsemster haben. „Gerade bei den Studienanfängern ist es wichtig, dass sie sich an ihre Hochschule und den Campus gewöhnen können. Da ist Präsenz einfach das A und O“, sagt THD-Präsident Prof. Dr. Peter Sperber. Er freut sich schon sehr darauf, die neuen Studierenden bei sich an der Hochschule begrüßen zu dürfen. Erstsemestertag ist der 1. Oktober.

Bis es aber so weit ist, heißt es jetzt nochmal an alle Unentschlossenen: Studienangebot checken und bewerben. Die THD bietet von erfolgreichen Klassikern wie BWL, Maschinenbau und Elektrotechnik bis hin zu neuen Studiengängen wie E-Mobilität, Künstliche Intelligenz oder Pflege ein enorm breites Portfolio. Am rein englischsprachigen Studienstandort ECRI liegt der Fokus auf Tourismusmanagement, Digitaler Gesundheit, Ingenieurswissenschaften sowie gesundem und nachhaltigen Bauen. Alles eingebettet in ein starkes Netzwerk regionaler und überregionaler Forschung und vielfältige Kooperationen mit zahlreichen Partnern aus der Wirtschaft. Beste Voraussetzungen also für den Start in eine erfolgreichen Karriere. Los geht’s: https://www.th-deg.de/bewerbung

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Am Dienstag, 28.7. trafen sich Vertreter der Europahochschule mit dem Geschäftsführer der Euregio-Geschäftsstelle in Freyung, Kaspar Sammer, und dem Experten für territoriale Zusammenarbeit der Europäischen Kommission, Dirk Peters, um weitere Schritte des Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) zu planen.

Die Gäste machten sich bei der Campusführung am European Campus Rottal-Inn (ECRI) selbst ein Bild der ersten Hochschule für angewandte Wissenschaften Deutschlands, die als EVTZ genehmigt wurde. Anschließend besprach man sich mit Präsident Prof. Dr. Peter Sperber, Campusleiter Prof. Dr. Horst Kunhardt, Dekan Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer und Hochschulkoordinator Georg Riedl zu den nächsten Schritten.

Hauptthemen waren die geplante Kick-Off-Veranstaltung im Herbst zusammen mit den Gründungsmitgliedern des EVTZ, der Fachhochschule Oberösterreich (FH OÖ) und der in Salzburg ansäßigen Alma Mater Europea, sowie der Auf- und Ausbau des EVTZ im Allgemeinen. Hauptaugenmerk lag dabei darauf, die vorhandene Struktur künftig mit Leben zu füllen und dem Ziel, den ECRI als Vorreiter im Zusammenwachsen der Nationen, voranzubringen. Damit wolle man den eigenen Anspruch, Menschen unterschiedlichster Nationen am Campus unter einem Dach friedlich zu vereinen, nochmals unterstreichen, betonte Dekan Prof. Steckenbauer.

Durch das EVTZ ist der ECRI nicht nur innerhalb der EU besser sichtbar, sondern kann auch leichter als vorher grenzüberschreitend mit anderen Institutionen zusammenarbeiten. Deshalb fasste man bei dem Gespräch Hochschulen in anderen EU-Ländern als künftige Partner des EVTZ ins Auge und möchte diese Partnerschaft in den kommenden Jahren auf- und ausbauen. Dazu sind auch Veranstaltungen zu Politik, Wirtschaft und Kultur am ECRI in Pfarrkirchen geplant, die den „European Spirit“ in die Region transportieren und den Studierenden europäische Werte vermitteln.

Dass der internationale Campus bei der Bevölkerung durchwegs positiv aufgefasst wird, verdient laut Euregio-Geschäftsführer Kaspar Sammer besondere Beachtung. Dies zeige, dass das Konzept der territorialen Zusammenarbeit in Form des EVTZ am ECRI der richtige Schritt in die Zukunft sei.

Bei dem EVTZ handelt es sich um ein Instrument der EU, welches dazu dient die grenzüberschreitende, transnationale oder interregionale Zusammenarbeit innerhalb der EU zu fördern. Der EVTZ tritt als juristische Person auf und verfügt in der Regel über Mitglieder aus mindestens zwei EU-Mitgliedsstaaten, welche die Ziele und Aufgaben des EVTZ in einer Kooperationsvereinbarung festlegen.

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) schreibt mit der Genehmigung des „European Campus of Studies and Research“ als Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) als bayernweit einziger EVTZ im Hochschulbetrieb Geschichte.

Durch die Genehmigung des EVTZ durch die Regierung der Oberpfalz wird es für die Hochschule und deren Gründungsmitglieder, die Fachhochschule Oberösterreich (FH OÖ) und die Alma Mater Europea in Salzburg, leichter über europäische Grenzen hinweg zu kooperieren. Konkret erleichtert der EVTZ die Einreichung europäischer Projektanträge im Hochschulbereich und damit das Einwerben von Fördermitteln, wie Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, hervorhebt.

Für Professor Dr. Horst Kunhardt, Campusleiter des ECRI, bedeutet die Genehmigung des EVTZ, dass der Austausch von Studierenden und Professoren mit anderen Hochschulen verstärkt wird, zusammen mit anderen Hochschulen Studiengänge entwickelt werden können und der Wissensaustausch vorangetrieben wird. Dadurch ist es künftig einfacher zusammen Initiativen und Forschungsprojekte zu starten. Besonders die Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen ist ein wesentlicher Teil des ECRI und nimmt nun Fahrt auf.

Wie MdEP Manfred Weber, der das Vorhaben von Campusleiter Prof. Kunhardt und Hochschulkoordinator Georg Riedl von Anfang an unterstützte, hervorhebt wird dem EVTZ künftig eine größere Bedeutung zukommen, wenn es um grenzüberschreitende Projekte und europäische Fördermittel geht. Dadurch ist der ECRI innerhalb der EU deutlich sichtbarer und wird verstärkt als Marke wahrgenommen.

Bei dem EVTZ handelt es sich um ein Instrument der EU, welches dazu dient die grenzüberschreitende, transnationale oder interregionale Zusammenarbeit innerhalb der EU zu fördern. Der EVTZ tritt als juristische Person auf und verfügt in der Regel über Mitglieder aus mindestens zwei EU-Mitgliedsstaaten, welche die Ziele und Aufgaben des EVTZ in einer Kooperationsvereinbarung festlegen.

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Einige Wochen war es aufgrund der Corona-Pandemie ruhiger geworden, doch nun nimmt das im INTERREG-Programm geförderte Projekt „Netzwerk Gesundheitstourismus Wald“ nach dem Corona-Lockdown die operative Arbeit in den Regionen langsam auf. In einem Konsortium aus insgesamt 14 Projektpartnern aus Bayern und Österreich arbeitet man gemeinsam an nachhaltigen Ansätzen, wie heimische Wälder und damit verbundene naturräumliche Ressourcen gesundheitstouristisch genutzt werden können.

Den Kern des Forschungsprojektes bildet dabei ein grenzübergreifendes Projektteam, das sich aus Forscherinnen und Forschern des „Lead-Partners“ European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen, der Fachhochschule Oberösterreich (FH OÖ) in Wels, des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) mit der Forstlichen Ausbildungsstätte in Traunkirchen und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg (PMU) zusammensetzt. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung und der damit verbundenen Kompetenzen der vier Institutionen wird sich das Team während der Projektlaufzeit bis Juni 2022 dem Themenkomplex „Wald, Gesundheit und Tourismus“ aus verschiedenen Blickwinkeln nähern.

In fünf spezifischen Pilotregionen im INTERREG-Programmgebiet zwischen Bayern und Österreich - Bad Birnbach, Neureichenau, Braunau-Simbach, Traunsee-Almtal und Tennengau - werden hierzu in Zusammenarbeit mit lokalen Stakeholdern aus Waldwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Kommune nachhaltige Konzepte erarbeitet, wie die jeweiligen Wald- und Naturräume für verschiedene Zielgruppen gesundheitstouristisch genutzt werden können. Grundsatz ist hierbei, für lokale Anbieter und Nachfrager gleichermaßen einen nutzbaren Mehrwert zu schaffen und dabei die natürlichen Ressourcen und Gegebenheiten zu schonen.

Weitere Unterstützung erfährt das Projektteam dabei durch eine Vielzahl an Partnern aus Politik und Praxis. Hierzu zählen die Oberösterreich Tourismus GmbH, der Tourismusverband Ostbayern, das Amt für Ernährung, Landwirtschaft & Forsten Pfarrkirchen, die Bayerische Landesanstalt für Wald & Forstwirtschaft sowie das Österr. Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen & Tourismus.

Finanziert wird das grenzübergreifende Projekt überwiegend durch das INTERREG V-A Programm „Österreich-Bayern 2014-2020“. Als Bestandteil des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)“ werden bis zu 75% der Gesamtkosten durch das Förderprogramm übernommen, wobei diese Mittel insbesondere in Personalkosten, aber auch in Ausrüstungskosten fließen. Die restlichen Mittel werden von den Projektpartnern selbst getragen.

Durch den Fokus u.a. auf den lokalen Tourismus und gesundheitliche (Urlaubs-)Motive in heimischen Regionen gewinnt das grenzübergreifende Forschungsprojekt gerade in Zeiten der Corona-Pandemie zusätzlich an Bedeutung. Umso glücklicher ist das Projektteam, nun auch operativ in den Regionen arbeiten zu können.

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Am Freitag, 17. Juli veranstaltet der European Campus Rottal-Inn erstmalig die Science Bench in der Pfarrkirchener Innenstadt. Unter dem Titel „IT & Gesundheit: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Professor“ lädt Professor Dr. Thomas Spittler die Bevölkerung zu einem kleinen Plausch auf der Science Bench, der Wissenschaftsbank, ein.

„Beim Reden kemman d Leid zam“ wie man im Rottal so schön sagt. Dieses Sprichwort hat sich der ECRI zu Herzen genommen und verfolgt mit der Science Bench genau dieses Ziel: die Menschen bei einem kleinen Plausch über wissenschaftliche Themen ins Gespräch zu bringen. Dazu wird Prof. Spittler am 17. Juli von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr am Pfarrkirchener Stadtplatz auf seiner Wissenschaftsbank der Bevölkerung Fragen zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsbranche, e-Health oder zu allem anderen rund um das Thema „IT & Gesundheit“ beantworten. Ihm ist dabei wichtig, sich mit den Menschen auszutauschen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Denn Wissenschaft muss nicht immer im Hörsaal stattfinden.

Prof. Spittler ist Studiengangsleiter des Bachelor Studiengangs Gesundheitsinformatik am ECRI. Derzeit lehrt er Software Engineering, Künstliche Intelligenz und Datenanalyse im Gesundheitswesen, Telematik und Medizintechnik. Darüber hinaus ist er auf Seite der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) für das Gemeinschaftsprojekt "Transfer und Innovation Ostbayern (TRIO)" von sechs ostbayerischen Universitäten verantwortlich. Der promovierte Elektrotechniker war neun Jahre in der Industrie (Avionik, Lehrsysteme, Beratung und Softwareentwicklung in der Gesundheitsbranche) tätig bevor er an den ECRI kam.

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Am Donnerstag, 9. Juli veranstaltet der European Campus Rottal-Inn (ECRI) den Workshop "Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen". Er bildet den Abschluss einer Reihe virtueller Workshops, die im Vorfeld des internationalen, wissenschaftlichen Symposiums DigiHealthDay-2020 am 13. November angeboten wurde. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Leiter des Workshops am 9. Juli ist Justus Wolff. Er ist als Manager bei der Firma Syte für Strategieberatung für digitale Gesundheit zuständig. Zusammen mit den Workshop-Teilnehmern wird er Strategien und Methoden zur Implementierung von Geschäftsmodellen für digitale Gesundheitsdienste behandeln. Dabei konzentiert er sich auf die Pharma-, Medizintechnik- und Versicherungsbranche. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist in jedem Fall erforderlich. Weitere Informationen über die Veranstaltung und zur Anmeldung sind auf der Internetseite der Technischen Hochschule Deggendorf zu finden: www.th-deg.de/digihealthday.

Eine Workshop-Reihe mit sieben pädagogisch-wissenschaftlichen Veranstaltungen zum Thema der digitalen Gesundheit wurde am ECRI erstmals durchgeführt. Der European Campus Rottal-Inn hat damit Menschen aus 37 Ländern auf der ganzen Welt zusammengebracht, um Wissen und Erfahrungen im Bereich Digital Health auszutauschen. Mit 28 aufgezeichneten Sitzungen von insgesamt 45 Stunden Dauer und 141 registrierten Teilnehmern, die live oder auf Abruf teilnahmen, zeigte sich die Reihe als internationaler Erfolg.

Im Vorfeld des DigiHealthDay-2020 fanden die Workshops von April bis Juli statt. Zum einen die eintägigen Workshops "Klinische Entscheidungsunterstützungssysteme", "Ethische Schlüssel-Benchmarks für das digitale Gesundheitswesen", "Datenintegration und Interoperabilität", "Schneller innovieren mit Amazon Web Services (AWS) - Die Grundlagen der Cloud", "Telemedizin in extremen Umgebungen" sowie der viertägige Workshop "Angewandte Gesundheitsinformatik". Die Redner kamen aus acht verschiedenen Ländern und reichten von ECRI-Absolventen bis hin zu international anerkannten Experten aus Großbritannien und den USA.

Der ECRI organisiert die DigiHealth-2020-Reihe in Zusammenarbeit mit lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Partnerorganisationen: International Society for Telemedicine and eHealth (ISfTeH), International Medical Informatics Association (IMIA), European Federation for Medical Informatics (EFMI), Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), Bayerische Telemedizin-Allianz (BTA), Gemeinde Pfarrkirchen sowie dem Medienpartner Digital Health News - EU.

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Wissenschaftler des European Campus Rottal-Inn (ECRI) entwickelten den virtuellen Weiterbildungskurs „Digital Collaborative Systems in Healthcare“ und verzeichnen mit über 500 Kurseinschreibungen aus sechs Kontinenten überdurchschnittlichen Erfolg im internationalen Ausland.

Die beiden Dozenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter des ECRI, Anna E. Schmaus-Klughammer und Oscar Blanco entwickelten unter Leitung von Campusleiter Prof. Dr. Horst Kunhardt einen Kurs für Studierende und Personen, die im Gesundheitsbereich tätig oder daran interessiert sind. Der Kurs mit dem Titel „Digital Collaborative Systems in Healthcare“ wird über die Plattform OPEN vhb kostenlos weltweit zur Verfügung gestellt.

Bereits zwei Wochen nach Veröffentlichung des Kurses meldeten sich über 500 Personen aus sechs Kontinenten auf der Kursplattform an und begannen das virtuelle Studium. Für die erfolgreiche Teilnahme bekommen die Teilnehmer anschließend ein von der Technischen Hochschule Deggendorf ausgestelltes Teilnahmezertifikat.

Die Teilnehmer werden in dem 15-stündigen OPEN vhb Kurs mit den Grundlagen der Gesundheitsinformationstechnologie, den Anwendungen von digitalen kollaborativen Systemen im Gesundheitswesen und den Grundlagen von Big Data Vertraut gemacht. Das erworbene Wissen ermöglicht ein besseres Verständnis des digitalen Gesundheitswesens und seiner Anwendung in verschiedenen Bereichen. Die Kursteilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Ausführliche Informationen sowie den Link zur Anmeldung finden sie unter: https://open.vhb.org/course/view.php?id=181

OPEN vhb Kurse, wie der vom ECRI entwickelte, werden von der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) finanziert und verbreitet. Die vhb ist der gemeinsame virtuelle Campus der Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Bei den OPEN vhb Kursen handelt es sich um Massive Open Online Courses (MOOCs), also um Online-Kurse die für eine große Anzahl von Teilnehmern konzipiert sind und auf die weltweit über das Internet ohne Zugangsberechtigung und kostenlos zugegriffen werden kann. Ein Ziel von MOOCs, das der ECRI-Kurs „Digital Collaborative Systems in Healthcare“ innerhalb kürzester Zeit nach Onlinestellung durch die vhb erreichte ist die große Anzahl an Teilnehmern.

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Am Montag, 18.05. unterzeichneten Prof. Dr. Peter Sperber, Präsident der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und Wolfgang Schneider, Schulleiter der Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule Pfarrkirchen (FOS/BOS PAN) eine Kooperationsvereinbarung. Diese besiegelt die enge Zusammenarbeit zwischen dem European Campus Rottal-Inn (ECRI) und der FOS/BOS PAN.

Der Kooperationsvertrag stärkt den direkten Kontakt zwischen den beiden Institutionen. Das beinhaltet unter anderem einen Austausch im Lehrbetrieb, den Ausbau der Englisch-Konversations-Plattform, Förderung begabter Schülerinnen und Schüler der FOS/BOS PAN oder die gegenseitige Unterstützung in Hinblick auf Veranstaltungen, wie beispielsweise den Tag der offenen Tür.

Am ECRI wird die Zusammenarbeit durch das Frühstudium, bei dem Schülerinnen und Schüler der FOS/BOS unter bestimmten Voraussetzungen ECTS-Punkte erwerben und sich bei Eintritt ins Studium am ECRI anrechnen lassen können, der Möglichkeit ausgewählte Vorlesungen an der Hochschule zu besuchen und der aktiven Gestaltung und Erleichterung des Übertritts von der FOS/BOS PAN an den ECRI ausgebaut und intensiviert. Die Kooperation stärkt die Bildungsregion Rottal-Inn.

Die FOS/BOS PAN und der ECRI unterstützten sich besonders in der Corona-Zeit bereits gegenseitig. So stellte der ECRI drei Hörsäle im neuen Gebäude für die Abschlussklassen zur Verfügung und ermöglichte der FOS/BOS PAN dadurch die Abstandsregeln für den Unterricht einhalten zu können.

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Das Journal of Destination Marketing & Management (JDMM) zeichnete ein in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Herntrei vom European Campus Rottal-Inn (ECRI) eingereichtes Paper in seiner 2019er Ausgabe als "Highly Commended Paper" aus. Für die Verfasser des Papers ist es die zweite Auszeichnung für ihre Arbeit, die bereits auf dem Dies Academicus der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) mit dem Preis für die „Beste wissenschaftliche internationale Publikation“ ausgezeichnet worden war.

Das JDMM erhielt weit über 500 Einreichungen für seine jüngste Ausgabe. Nach eingehender Bewertung der Arbeiten verlieh die Jury dem Paper "Cooperative resorts: An analysis of creative integration strategies in community destinations“ die Auszeichnung "Highly Commended Paper“. Das Paper ist eine Zusammenarbeit von ECRI‘s Dr. Marcus Herntrei mit Dr. Michael Volgger von der Curtin University (Australien), Dr. Harald Pechlaner von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Deutschland) und Sabine Pichler, MSc. (Italien), Managerin im Tourismussektor.

Der ausgezeichnete Beitrag stellt kooperative Resorts und ihre Allianzform vor und analysiert diese empirisch. Darüber hinaus untersucht das Paper Leadership auf Destinationsebene und argumentiert, dass kooperative Resorts Leadership fördern können. Es betrachtet ebenfalls eine Zunahme von Machtungleichgewichten und setzt sich kritisch mit den daraus resultierenden negativen Auswirkungen auseinander.

Das JDMM ist eine qualitativ hochwertige Publikation auf dem Gebiet des Destinationsmarketing und -management, die versucht, ein solides theoretisches Verständnis von Destinationsmarketing und -management zu entwickeln. Jedes Jahr wählt und prämiert das JDMM eine Arbeit mit dem Best Paper Award und zwei Arbeiten mit dem Highly Commended Paper Award. Die drei ausgezeichneten Paper werden anlässlich der Preisverleihung bis Ende 2020 auf der Website des JDMM frei zugänglich zur Verfügung gestellt.

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Im Vorfeld des Internationalen Wissenschaftlichen Symposiums DigiHealthDay-2020, das vom European Campus Rottal-Inn (ECRI) ausgerichtet wird, bieten die Organisatoren eine Reihe attraktiver Workshops an. Aufgrund der aktuellen Ausgangsbeschränkungen wurden die vor Ort stattfindenden Workshops in virtuelle Workshops umgewandelt und Interessenten können sich ab sofort dafür anmelden.

Der nächste virtuelle Workshop behandelt das Thema "Datenintegration und Interoperabilität" und findet vom 11. bis 13. Mai statt. Gastgeber des dreitägigen Workshops sind der ECRI-Absolvent Jonathan Okereke, stellvertretender Leiter des Medical Data Integration Center, MeDIC, und Platform Architect (SOA) der Uniklinik Köln, sowie die ECRI-Forschungsmitarbeiter Fernando Portilla und Samir Irshaid.

Am 18. Mai findet außerdem ein eintägiger Workshop mit dem Titel "Einführung in Amazon Web Services" statt. Dieser Workshop wird von Florian Hettenbach, Technischer Trainer von Amazon Web Services, geleitet.

Die Workshops sind kostenlos und können nur mit vorheriger Anmeldung besucht werden. Für weitere Informationen zu den verschiedenen Veranstaltungen im Rahmens des DigiHealthDay-2020 und zur Anmeldung für die virtuellen Workshops besuchen Sie bitte die Homepage unter http://www.th-deg.de/digihealthday.

Der DigiHealthDay-2020 ist für den 13. November geplant. Die Organisatoren verfolgen die aktuelle Situation mit COVID-19, und im Falle von Änderungen werden alle angemeldeten Teilnehmer umgehend benachrichtigt.

Jeder, der sich für die digitale Gesundheit interessiert, egal ob Akademiker, Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups, Behörden oder Studenten, ist herzlich eingeladen am DigiHealthDay-2020 und den im Vorfeld stattfindenen Veranstaltungen des ECRI teilzunehmen. Weitere Informationen über die Veranstaltung finden Sie auf der Homepage unter http://www.th-deg.de/digihealthday

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Am 15. April startet am European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2020/21. Studieninteressierte können sich ab dann online auf einen der begehrten Studienplätze bewerben.

Mit insgesamt sieben Studiengängen aus den Bereichen Tourismusmanagement, Medizinische Informatik und Ingenieurswissenschaften bietet der internationale Campus ein umfangreiches Studienangebot für international ausgerichtete Studierende.

Studienanfänger können sich auf den von der European Spa Association (ESPA) ausgezeichneten Bachelorstudiengang International Tourism Management / Health & Medical Tourism, sowie die beiden Bachelorstudiengänge Health Informatics und Industrial Engineering bewerben. Im kommenden Wintersemester kommt mit dem Bachelor Energy Systems Engineering (ESE) ein neuer zukunftsweisender Studiengang hinzu.

Der Bachelor ESE bildet Ingenieurinnen und Ingenieure für Energiesystemtechnik aus, die zu Expertinnen und Experten für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen des Energiesektors und seiner Umwandlung weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energiequellen werden. Sie beschäftigen sich mit Energiegewinnung, -umwandlung, -speicherung, -nutzung und Energietransport. Neben Chemie, Physik und Elektrotechnik spielt auch Informatik eine tragende Rolle im Studium, denn die Zukunft der Energieversorgungsnetze liegt in der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. Aber auch Fächer wie Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Energienetz-Technologie oder Energiespeicher in Kombination mit mehreren Praxisprojekten bereiten die Studierenden perfekt auf den Berufseinstieg vor. Egal ob im öffentlichen Dienst, in Energieversorgungsunternehmen, in der Industrie oder in Planungsbüros, ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure für Energiesystemtechnik treiben die Energiewende hin zu regenerativen Energien voran.

Für Masterinteressierte bietet der ECRI die Masterstudiengänge Healthy and Sustainable Buildings, International Tourism Development und Medical Informatics an.

Der ECRI ist mit Englisch als Unterrichtssprache der einzige englischsprachige Campus in ganz Bayern. Dies macht das Studium am ECRI in Pfarrkirchen besonders für international ausgerichtete Studieninteressierte attraktiv, denen nach dem erfolgreichen Abschluss alle Türen offenstehen.

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Da derzeit alle Bildungseinrichtungen im Freistaat geschlossen sind, bietet der European Campus Rottal-Inn (ECRI) den Schülerinnen und Schülern im Landkreis Rottal-Inn ab sofort einen besonderen Service an: eine virtuelle Englisch-Konversations-Plattform.

 

Der ECRI arbeitet bereits seit zwei Jahren eng mit den Schulen in Pfarrkirchen zusammen und hat in dieser Zeit den englischsprachigen Austausch zwischen internationalen Studierenden und Schülerinnen und Schülern vorangetrieben. Initiiert wurde das mittlerweile sehr erfolgreiche Projekt mit der Realschule Pfarrkirchen mit Schülern der 7., 8. und 9. Klassen. Um diesen Austausch auch während der Corona-Krise zu fördern, bietet der ECRI ab kommenden Donnerstag, 26.3. regelmäßig eine virtuelle Englisch-Konversations-Plattform an. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler im Landkreis Rottal-Inn, deren Kenntnisse zumindest für leichte englische Konversation ausreichend sind. Die Treffen auf der virtuellen Plattform werden von den beiden internationalen Studierenden Dumtochi Ezenwa aus Nigeria und James Larson aus den USA durchgeführt. Ziel der virtuellen Englisch-Konversations-Plattform ist es, bei einem sehr lockeren englischsrachigen Austausch die Freude an der Englischen Sprache zu wecken und die Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, die in der Schule erlernten Englischkenntnisse aktiv anzuwenden.

 

Der Austausch auf der virtuellen Plattform findet vorerst bis einschließlich 16.04. regelmäßig montags und donnerstags jeweils von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos und auf Schülerinnen und Schüler im Landkreis Rottal-Inn beschränkt. Interessierte werden gebeten sich per E-Mail unter Angabe von Vorname, Nachname, Schule und Klasse unter sekretariat-ecri@th-deg.de anzumelden. Der Zugang zu der virtuellen Plattform ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich und die Teilnehmerzahl begrenzt.

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Am 13. November veranstaltet der European Campus Rottal-Inn (ECRI) sein erstes internationales Wissenschaftssymposium DigiHealthDay-2020 unter dem Motto "Global Digital Health - Today, Tomorrow and Beyond". Thema des DigiHealthDay sind digitale Technologien und deren Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung weltweit. Das internationale Wissenschaftssymposium wird sich mit verschiedenen Themen im Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen befassen, wie beispielsweise Telemedizin und Fernversorgung, künstliche Intelligenz in der Medizin und dem Gesundheitswesen, digitale Gesundheitsinnovation und Entrepreneurship, Datenschutz, Sicherheit, Vertrauen und Patientenbindung und viele weitere relevante Themen. Besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung ist unter anderem auch die Ausbildung im Bereich der digitalen Gesundheit unter Einbezug aktueller Entwicklungen. Der erste DigiHealthDay des ECRI wird von Prof. Dr. Georgi Chaltikyan, Studiengangsleiter Master Medical Informatics (MMI), organisiert und bietet mit Plenarvorträgen, interaktiven Podiumsdiskussionen, wissenschaftlichen Sitzungen und Networkingmöglichkeiten ein ideales Medium für den Dialog zwischen Forschung und Industrie. Jeder, der sich für die digitale Gesundheit interessiert, egal ob Akademiker, Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups, Behörden oder Studenten, ist herzlich eingeladen am DigiHealthDay-2020 des ECRI teilzunehmen. Weitere Informationen über die Veranstaltung finden Sie auf der Homepage unter www.th-deg.de/digihealthday
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13.02.2019 | THD-Pressestelle -Am 8. Februar unterzeichnete die Delegation des European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Moskau ein Memorandum und einen Kooperationsvertrag mit der Russischen Universität der Völkerfreundschaft (RUDN) in Moskau. Der Vertrag besiegelt die künftig intensive Zusammenarbeit beider Institutionen im Bereich der Digitalen Gesundheit. Vom ECRI waren Dekan Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer und Studiengangsleiter des Master Medical Informatics, Prof. Dr. Georgi Chaltikyan zur RUDN nach Moskau gereist. Dort wurden sie von der russichen Delegation bestehend aus Larisa I. Efremova, Vizerektorin für Internationale Angelegenheiten, Prof. Dr. med. Aleksei Abramov, Dekan der Medizinischen Fakultät, sowie dessen Stellvertreterin Gushchina Yulia in Empfang genommen. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsunterlagen durch Prof. Abramov, Prof. Steckenbauer und Prof. Chaltikyan besiegelten beide Hochschulen die Zusammenarbeit besonders in den Bereichen Medizin und Digitale Gesundheit. Der Fokus liegt dabei auf Forschung, Entwicklung und dem Austausch von Studierenden. Im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung war die Rottaler Delegation zur 60jahr Feier der RUDN geladen, welche ebenfalls unter dem Zeichen der Internationalität der Ausbildung stand. Die RUDN ist mit insgesamt mehr als 31500 Studierenden, davon 9000 internationalen aus 158 Nationen, die führende Universität im Bereich der Internationalisierung in Russland.
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31.01.2020 | THD-Pressestelle - Am vergangenen Mittwoch, 29. Januar kamen Experten aus Kliniken, Arztpraxen, Reha-Einrichtungen, Physiotherapiepraxen und Fachschulen am European Campus Rottal-Inn (ECRI) zum DigiCamp „Digitalisierung in der Orthopädie – Wo liegt der Nutzen für Kliniken, Ärtze und Patienten“ zusammen. Das DigiCamp wurde erstmals am ECRI durchgeführt und zog zahlreiche Teilnehmer aus relevanten Branchen an den Campus. Unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Spittler und der Moderation von Dekan Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Den Auftackt machte der per Videochat zugeschaltete Keynote Speaker und Senior Advisor der tomatomedical GmbH, Dr. med. Matthias Lemberger mit seinem Vortrag „Patientenzentrierte Medizinplattform“. Anschließend stellte Physiotherapeut und Diplom-Sportlehrer Manfred Bloch in seinem Vortrag „Digitale Begleiter in der Physiotherapie“ verschiedene Apps und Plattformen vor. Prodekan und Organisator des DigiCamps, Prof. Spittler ging in seinem darauf folgendem Vortrag „Rehabilitation – Jederzeit und überall“ auf Möglichkeiten und Potenziale der Digitalisierung in der Orthopädie ein. Danach schloss die Expertin in Recht und Telemedizin, Anna Schmaus-Klughammer (LLB hons) die Vortragsreihe mit ihrem Beitrag „Datenschutz von medizinischen Daten“ ab. Dekan Prof. Steckenbauer leitete anschließend die Roundtable-Diskussion zum Thema „Wo liegt der Nutzen der Digitalisierung in der Orthopädie für die einzelnen Akteure?“ ein und rief die Besucher auf, sich an der Diskussion zu beteiligen. Besonders das Thema Datenschutz medizinischer Daten war dabei ein wichtiges Anliegen bei der Mehrheit der Teilnehmer. Aber auch digitale Begleiter in Form von Apps, Plattformen oder ähnlichem wurden bei dem Roundtable heiß diskutiert. Bei dem abschließendem get-together tauschten Teilnehmer und Referenten sich in lockeren Gesprächen nochmals zu verschiedenen Themen der Digitalisierung in der Orthopädie aus und rundeten so die gelungene Veranstaltung ab.
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20200123 bahn und ecri zusammenarbeit tncMobilitätspartnerschaft zur Tourism Naturally Conference

23.01.2019 | THD-Pressestelle - Zur Vorbereitung der Tourism Naturally Conference (TNC), die vom 26.-28. Mai am European Campus Rottal-Inn (ECRI) stattfindet, wurden bei einem Treffen mit einem Vertreter der DB Regio Bus verschiedene Möglichkeiten einer Mobilitätspartnerschaft besprochen.

Für diese wissenschaftliche Konferenz werden internationale Gäste unter anderem aus Europa, USA, Kanada oder China anreisen. Das kann besonders in Hinblick auf nachhaltige Mobilität eine Herausforderung darstellen. Da sich der ECRI mit einem seiner Schwerpunkte auf Nachhaltigkeit spezialisiert hat, arbeitet der Campus im Vorfeld der TNC bereits an alternativen und umweltfreundlichen Lösungen für den Shuttleservice zur Konferenz. Dazu trafen sich nun die Veranstalter, Campusleiter Prof. Dr. Horst Kunhardt, Dekan Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer und Koordinatorin Verena Frank vom ECRI mit dem Vertreter der DB Regio Bus, Dr. Thomas Huber. Bei dem Treffen wurde eine mögliche Mobilitätspartnerschaft zwischen dem ECRI und der DB Regio Bus ins Auge gefasst.

Darüber hinaus sucht man derzeit gemeinsam erfolgreiche und nachhaltige Lösungen, die nicht nur den Studierenden in Pfarrkirchen, sondern auch der Bevölkerung zugutekommen. Der Fokus liegt dabei auf nachhaltiger Mobilität im ländlichen Raum und wie man diese für eine erfolgreiche Zukunft gestalten und umsetzen kann.

Die TNC findet jährlich statt und wird dieses Jahr von 26.-28. Mai das erste Mal in Deutschland bzw. in Pfarrkirchen am ECRI durchgeführt. Damit hat sich der ECRI gegen Mitstreiter aus Spanien, Italien und China durchgesetzt. Die Konferenz wird vom Fachbereich Tourismus des ECRI organisiert und behandelt überwiegend die Schwerpunkte Natur- und Wellnesstourismus, Gesundheit, Wohlbefinden und Nachhaltigkeit. Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie unter: https://www.tourismnaturally.com/

 

Bild: Sammelten Ideen zur Mobilitätspartnerschaft: Prof. Dr. Steckenbauer, Dr. Huber von DB Regio Bus, Verena Frank und Prof. Dr. Kunhardt (v.l.n.r.)

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20200113 digitalisierung in der orthopädieDigiCamp - Digitalisierung in der Orthopädie

13.01.2019 | THD-Pressestelle - Die Fakultät European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und Leiter der Veranstaltung, Prof. Dr. Thomas Spittler, laden herzlich zum DigiCamp am 29. Januar ab 14 Uhr am ECRI in Pfarrkirchen ein. Spittler freut sich auf den Austausch mit Orthopäden und Akteuren des Gesundheitswesens: „Das Ziel unseres DigiCamps ist es, zukunftsfähige Trends und deren Nutzen in der Orthopädie für alle Beteiligten zu beleuchten“.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ermöglicht eine bessere und effizientere Versorgung und einen breiteren Zugang zu medizinischer Expertise insbesondere auch in ländlichen Regionen. In der Fachdisziplin Orthopädie spielen Operationsroboter in der Gelenkchirurgie oder die Konzeption individualisierter Implantate bereits eine große Rolle. Wo können weitere wertvolle Einsatzgebiete von digitalen Technologien entstehen? Wie ist die Bedeutung von Telerehabilitation einzustufen? Welche rechtlichen und ethischen Aspekte müssen berücksichtigt werden? Genau diese Fragestellungen werden im DigiCamp Orthopädie thematisiert.

Zielgruppe des DigiCamps sind Kliniken, Rehakliniken und -einrichtungen, Orthopäden, Physiotherapeuten, Krankenkassen und die interessierte Öffentlichkeit. Informationen zum Detailprogramm und zur Anmeldung können unter sabrina.ebner@th-deg.de eingeholt werden.

 

Bild: Prof. Dr. Thomas Spittler ist Leiter des DigiCamps

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20200110 kinderuni elektronenmikroskopDie Welt im Kleinsten – Elektronenmikroskopie in der Kinderuni

10.01.2019 | THD-Pressestelle  - Am Freitag, 17.01. um 17 Uhr lädt der European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen wieder alle Kinder zwischen acht und 13 Jahren zur Kinderuni ein. Dieses Mal geht es um Elektronenmikroskopie und die Welt im Kleinsten.

Die Vorlesung für die Nachwuchsforschenden wird von Prof. Dr. Robert Geigenfeind, Professor für Maschinenbau und Mechatronik, abgehalten. In der Kinderuni spricht er über Elektronenmikroskopie und was das Besondere an diesen Mikroskopen ist. Wenn eine Lupe oder ein Licht-Mikroskop zur Betrachtung von kleinsten Teilen nicht mehr ausreicht, dann kommt das Elektronenmikroskop zum Einsatz. Dieses funktioniert nicht mit Licht, sondern mit kleinen Teilen, den Elektronen. Wie genau dieses Mikroskop aufgebaut ist, wie es funktioniert und wofür man es in Natur und Technik braucht, zeigt Prof. Geigenfeind den Nachwuchsstudierenden in der Kinderuni.

Der ECRI freut sich über zahlreiche wissbegierige junge Forscher. Eine Anmeldung zur Kunderuni ist nicht nötig. Natürlich dürfen Begleitpersonen gerne mitkommen und von den hinteren Reihen aus der Vorlesung folgen.

Die Kinderuni wird vom Ressort Familie & Gleichstellung in Zusammenarbeit mit dem MINT-Team der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) organisiert und regelmäßig am ECRI und der THD angeboten.

  

Bild: Prof. Geigenfeind umlagert von eifrigen Kinderuni-Studierenden

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20191122 kinderuni kinderarmutVon Brücken und Schuhputz-Kästen: Kinderuni „Wenn Kinder auf der Straße leben“

 

22.12.2019 | THD-Pressestelle  - Die jüngste Kinderuni am European Campus Rottal-Inn (ECRI) widmete sich dem Leben von Straßenkindern in Bolivien. Prof. Dr. Bernhard Bleyer nahm in seiner Vorlesung an die 30 Nachwuchsstudierende mit auf eine Reise in den Alltag bolivianischer Straßenkinder.

Die jungen Besucher der Kinderuni sahen im Laufe der Vorlesung Bilder von Kindern, die nachts unter Unterführungen oder Brücken schlafen, und tagsüber mit ihren Schuhputz-Kästen auf den Straßen der Großstadt Cochabamba ein wenig Geld verdienen. Auf die Frage hin, warum es dazu kommt, dass Kinder auf der Straße leben, erklärte Prof. Bleyer, dass die Eltern der Kinder oft vom Land in die Stadt abgewandert seien und die Familien sich so nicht mehr selbst ernähren könnten. In der großen Stadt finden die Eltern der Kinder schwer Arbeit, haben oft auch keine Wohnung und schnell kein Geld mehr. So flüchten sich viele Erwachsene in Alkohol oder Drogen und die Kinder bleiben dabei auf der Strecke bzw. auf der Straße Boliviens zurück.

In der Kinderuni zeigte Prof. Bleyer Fotos von den Häusern der Hilsorganisation und brachte den Kindern spanische Worte bei. Manchmal lies er seine Studierenden auch die Bedeutung der spanischen Häusernamen erraten, wie beispielsweise Casa Madre de Dios oder Escuela. Die Wohnhäuser bieten Platz für Kinder, die auf der Straße leben und sind ausgerichtet für Mädchen, Jungen und Jugendliche.

Zum Abschluss der Vorlesung ließ Prof. Bleyer die Kinder schätzen, wie viel die von UNICEF geschätzten 100 bis 200 Mio. Straßenkinder weltweit entsprechen. Die Kinder waren überrascht zu erfahren, dass die Zahl der Straßenkinder die Einwohnerzahl Deutschlands übersteigt.

Prof. Bleyer ist Diplom-Theologe an der Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften der THD und seit 19 Jahren Vorsitzender der Kinderhilfsorganisation AMANECER. Für sein Engagement in dem Projekt erhielt Prof. Bleyer im Jahr 2014 die Bundesverdienstmedaille. Bei Fragen zum Projekt oder über Spendenmöglichkeiten, steht Prof. Bleyer gerne unter berhard.bleyer@th-deg.de zur Verfügung.

 

Bild: Straßenkinder beim gemeinsamen Mittagessen im Haus der Hilfsorganisation AMANECER in Bolivien

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20191203 willkommen im neuen gebäude chemiepraktikumWillkommen im neuen Gebäude: erstmals Praktikum in eigenen Laboren

03.12.2019 | THD-Pressestelle - Erstmals seit Bestehen des European Campus Rottal-Inn (ECRI) fanden die im Rahmen des Studiums vorgeschriebenen Praktika in Physik und Chemie in den neuen Laboren am Campus statt. Bisher wurden diese immer in den Laboren des Gymnasiums Pfarrkirchen abgehalten.

Die Studierenden des Bachelorstudiengangs Industrial Engineering absolvieren im Laufe ihres Studiums ein jeweils vierwöchiges Praktikum in Physik und Chemie. Bisher nahmen die Studierenden dafür immer den Weg ans Gymnasium Pfarrkirchen auf sich, wo in den dortigen Laboren die Praktika stattfanden. Mit der feierlichen Einweihung des neuen Sustainability Innovation Lab Centre (SILC) im Oktober stehen nun auch am ECRI-Campus nagelneue, hochmoderne Labore für die internationalen Studierenden zur Verfügung. Diese wurden nun erstmalig für das Physik- und Chemie-Praktikum genutzt.

Das Chemie-Praktikum wurde von Prof. Dr. Raimund Brotsack und Laboringenieurin Janina Reitemeier abgehalten. Bei ihnen wurden Experimente zu Löslichkeit, pH-Wert und Elektro-Chemie durchgeführt. Im Physik-Praktikum, führten die Studierenden Experimente zu Thermodynamik und Mechanik durch. Angeleitet wurden sie dabei von Prof. Dr. Sascha Kreiskott und der Laboringenieurin Carola Ebner, die die Experimente vorbereiteten und zusammen mit den Studierenden durchführten.

Für die Studierenden ging es bei den beiden Praktika darum, die Arbeit im Labor kennenzulernen und die Auswertung von Versuchen richtig durchzuführen. Durch das hochwertige Equipment und die hervorragende Ausstattung der neuen Labore im SILC fiel es sowohl den Studierenden als auch den Professoren und Laboringenieuren nicht schwer, die Experimente durchzuführen und auszuwerten.

Da am ECRI Internationalität eine tragende Rolle spielt, wurden die Studierenden für die Experimente so gemischt, dass pro Gruppe möglichst Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammenarbeiten durften. Im Laufe der Praktika bestätigte sich, dass die unterschiedliche Herkunft der Studierenden Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Engagement und guter Umgang nicht im Wege steht.

 

 Bild: Studierende führen unter Anleitung von Prof. Raimund Brotsack ein chemisches Experiment durch

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20191127 ieee conferencegb Awards for European Campus Rottal-Inn’s Professor at IEEE International Conference on e-Health and Bioengineering

 

27.11.2019 | DIT-Press - The 7th IEEE International Conference on e-Health and Bioengineering (EHB) took place from November 21st to 23rd in Iași, Romania. Keynote speaker Prof. Dr. med. Georgi Chaltikyan of European Campus Rottal-Inn (ECRI) presented the campus and received two awards for his achievements in the sector of Digital Health at the EHB 2019.

Prof. Chaltikyan was one of the keynote speakers at this year’s conference under the motto “Smarter technology for a better health”. In his plenary keynote lecture titled “Digital Health Revolution: Has the Future of Medicine Arrived Yet?” he presented an overview of the current state, some red-hot trends, recent policy initiatives, upcoming developments in Digital Health, and the study programme on Digital Health at ECRI, Master of Medical Informatics (MMI), which he coordinates. Prof. Chaltikyan received a “Diploma of Honour for outstanding merits in promoting Digital Health, eHealth, Telemedicine and Healthcare Management”, as well as an “Appreciation Award for Excellence in Bioengineering” from Grigore T. Popa University of Medicine and Pharmacy Iași at the EHB 2019.

The EHB takes place every two years. This year the conference was organized by Grigore T. Popa University of Medicine and Pharmacy Iași and the Romanian Society of Medical Bioengineering under the auspices and technical sponsorship of the Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). The EHB 2019 emphazised the fact, that the subdomains and topics of e-Health, medical bioengineering and biomedical engineering represent fundamental pillars for the reinforcement of medical research and of healthcare. The conference’s specific aim is to promote concepts and advanced hardware and software technologies in the emerging domains of e-Health, medical devices and instrumentation, biosignal and image processing, medical informatics, biomechanics, biomaterials, biotechnologies, medical physics, healthcare management, teaching and (e-)learning, rehabilative and assistive technologies, as well as in some younger disciplines such as bioinformatics, systems biology and the virtual physiological human. Another permanent objective of the EHB is to strengthen the interdiciplinary character between medical and technical researchers and practicioners within the generous setting of medical bioengineering.

 

Bild: Prof. Dr. Georgi Chaltikyan (right) receiving a Diploma of Honour and an Appreciation Award from the Chair of EHB 2019, Prof. Dr. Hariton Costin (left) of  Grigore T. Popa University of Medicine and Pharmacy Iași, Romania

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20191126 kulturcafé ankündigung weihnachtenWeihnachtsausgabe des KULTURcafé „Christmas around the world“

26.11.2019 | THD-Pressestelle - Am Mittwoch, 04. Dezember veranstaltet das International Office des European Campus Rottal-Inn (ECRI) wieder das KULTURcafé im Glasbau e.V. in Pfarrkirchen. Dieses Mal steht die Veranstaltung unter dem Motto „Christmas around the world“.

Gemäß dem Motto berichten internationale Studierende über Weihnachtsbräuche in ihren Heimatländern. Die Teilnehmer werden bei diesem KULTURcafé in das weihnachtliche Rumänien, Argentinien und die Philippinen eintauchen.

Neben interessanten Einblicken in die jeweiligen Kulturen liefern die Vorträge eine wunderbare Grundlage für den interkulturellen Dialog. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit vielen interessanten Gesprächen und neuen Einblicken rund um Weihnachten. Getränke und landestypische Snacks aus den vorgestellten Ländern helfen gegen den kleinen Hunger zwischendurch.

Alle Bürgerinnen und Bürger mit Interesse an anderen Kulturen, Sitten und Bräuchen sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Englisch-Kenntnisse sind dabei von Vorteil. Los geht es um 18 Uhr im Glasbau Verein e.V.‚ Ringstraße 9 in Pfarrkirchen. Der Unkostenbeitrag beträgt 3€. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um vorherige Anmeldung bis Dienstag, 03. Dezember bei Daniela Schwertlinger gebeten. Die Anmeldung ist per E-Mail an daniela.schwertlinger@th-deg.de oder telefonisch unter 0991 3615 – 8843 möglich.

 

Bild: Eine Studentin berichtet beim KULTURcafé über ihr Heimatland

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20191118 exkursion erdinger weißbierBierverkostung und Weißbierfrühstück: Brauereibesuch mit Internationalen Tutoren der Hochschule

18.11.2019 | THD-Pressestelle - Am Donnerstag, 14.11. besuchten Studierende des European Campus Rottal-Inn (ECRI) im Rahmen einer Exkursion mit den Internationalen Tutoren die Erdinger Weißbierbrauerei.

In Erding wurden die Studierenden mit einem Begrüßungsbier und einer Videoeinführung in Empfang genommen. Bei der Führung durch die Erdinger Weißbierbrauerei bekamen sie einen Einblick in die Geschichte des Erdinger Bieres. Außerdem nahmen sie Geruchsproben der einzelnen Bestandteile, die für das Brauen der verschiedenen Biere verwendet werden. Die Studierenden erhielten Informationen über die Gärungsprozesse und die einzelnen Produktionsschritte, bevor sie die verschiedenen Misch-, Gärungs- und Heizkessel begutachteten. Besonders faszinierend fanden die internationalen Studierenden die automatische Flaschenbefüllstation. Die hier abgefüllten Biere werden im nächsten Schritt der zweiten Gärung ausgesetzt, bevor sie endgültig in die Supermärkte transportiert werden. Als Abschluss der Exkursion gab es für die Studierenden eine Bierverkostung – auch mit alkoholfreien Variationen – und ein traditionelles Weißwurstfrühstück.

Die Exkursion wurde von den Internationalen Tutoren der Hochschule organisiert. Diese helfen den internationalen Studierenden nicht nur dabei, den Alltag in Deutschland zu meistern, sondern organisieren auch regelmäßig Veranstaltungen. Ziel der Internationalen Tutoren bzw. der Events ist es, den Studierenden den Anschluss und die Integration am ECRI und in Pfarrkirchen zu erleichtern und ihnen die bayerische Lebensart näher zu bringen.

 

Bild: Die Studierenden hatten sichtlich Spaß bei der Führung durch das Erdinger Weißbräu

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20191105 babysitterbörseBabysitterbörse der Hochschule

30.10.2019 | THD-Pressestelle - Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) bietet auch dieses Semester wieder einen besonderen Service für Eltern in und um Pfarrkirchen an: die Babysitterbörse der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).

Im Rahmen der Babysitterbörse registrieren sich Studierende, die gerne auf Kinder aufpassen und bereits Erfahrung mitbringen im Ressort Family Affairs der THD. Eltern, die einen Babysitter suchen, melden ihren Bedarf unter der E-Mail-Adresse family-affairs@th-deg.de. an. Daraufhin stellt die Hochschule den ersten Kontakt zwischen Studierenden und Eltern her, alle weiteren Absprachen finden dann direkt zwischen Babysittern und Eltern, völlig unabhängig von der Hochschule statt. Ziel der Babysitterbörse ist, Familien bei der Betreuung ihres Nachwuchses ein ergänzendes Angebot zu bieten.

Dass die Babysitterbörse gut funktioniert, hat sich bei Jana Schmid gezeigt. Sie ist Mutter von zwei Kindern im Alter von zwei und fünf Jahren und nutzt diesen Service schon seit einigen Semestern. „Die Kinder sind super begeistert von unserer Babysitterin – sie hat mit ihnen gespielt, bei einem Waldspaziergang Bastelmaterial gesammelt und damit gebastelt. Mit der großen Tochter hat sie extra ein Rezept nachgebacken, das war natürlich ein Erlebnis.“

Wenn Sie auf der Suche nach einem Babysitter sind oder Informationen zur Babysitterbörse möchten, berät Sie das Ressort Family Affairs unter der E-Mail-Adresse family-affairs@th-deg.de oder telefonisch unter 0991/3615-738.

 

Bild: Die Babysitterbörse der Hochschule vermittelt Studierende an Familien mit Betreuungsbedarf

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20191031 representative rudn at ecrigb Representative of Peoples' Friendship University Russia at ECRI to set ground for future cooperation

31.10.2019 | DIT-Press - From October 21st to 26th Ms. Anastasia Goy, assistant lecturer of the Department of Medical Informatics and Telemedicine of the famous Peoples’ Friendship University of Russia (RUDN) in Moscow visited the European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen upon invitation of Prof. Dr. Georgi Chaltikyan. The visit aimed to set the ground for a future cooperation between the two institutions in education, research and development in the field of Telemedicine and Medical Informatics.

Ms Goy met with the teaching and assisting staff at ECRI and discussed prospects of cooperation in educational, research and development areas with the ECRI management, including Dean Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer. Possible formats of the upcoming cooperation could be academic exchange of students and staff, joint educational activities (such as bilateral distance learning events, or a Summer School on Telemedicine), and initiation of collaborative research and development projects. As the next step, it is planned to formalize relations between the two institutions through a Memorandum of Understanding.

During her stay, Ms. Goy learned more about the study programs in Digital Health at ECRI while attending lectures in the study programs Bachelor of Health Informatics and Master of Medical Informatics. Ms Goy gave a presentation titled “Telemedicine as a Part of Physician Education” and visited the ECRI facilities including the recently opened Digital Health and Tourism Lab.

RUDN is one of the major highly ranked higher education and research institutions in Russia, with more than 31,500 students in 472 study programs, including more than 9,000 international students from 157 countries (http://eng.rudn.ru/about). The Department of Medical Informatics and Telemedicine was founded as early as in 1992 within the Institute of Medicine at RUDN. Led by Professor Valeriy Stolyar, the unit teaches medical students the specifics of using information and communication technologies in medicine and healthcare. The scientific and academic activity of the Department combines the elements of information technologies, biological research and telemedicine. Like ECRI, the Department is also an Institutional Member of the International Society for Telemedicine and eHealth (ISfTeH).

 

Picture: Ms. Anastasia Goy and Prof. Georgi Chaltikyan with students of Medical and Health informatics at ECRI

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20191030 Jobfair am ECRIZahlreiche Unternehmen auf "Job Fair" am European Campus Rottal-Inn

30.10.2019 | THD-Pressestelle - Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) lädt am kommenden Mittwoch, 06.11. zum dritten Mal zur „Job Fair“ ein. Die Karrieremesse findet von 10 Uhr bis 14 Uhr am ECRI in Pfarrkirchen statt.

Insgesamt sind 20 regionale und überregionale Unternehmen aus verschiedenen Bereichen, wie Tourismus, Gesundheit, Bau sowie Technik auf der Jobmesse vertreten. Die Firmen stellen sich zu Beginn des Events in sogenannten Company Pitches vor. Durch diese kurzen Firmenpräsentationen erhalten die Besucher einen ersten Einblick in die Unternehmen. Außerdem bieten einige der anwesenden Aussteller einen Bewerbungsunterlagencheck an, weshalb es sich lohnt den eigenen Lebenslauf zur „Job Fair“ mitzubringen. Wer gerade auf der Suche nach einem Praktikum, einer Werkstudentenstelle oder einer Festanstellung ist, findet an der Jobwall alle vakanten Stellenausschreibungen auf einen Blick.

Die Jobmesse steht allen offen - interessierte Bürgerinnen und Bürger sind sehr herzlich eingeladen.

 

Bild: Unternehmensvertreter beraten und geben Auskunft auf der "Job Fair" am ECRI

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20191016 WCIT with partcipation of Prof. Chaltikyangb European Campus Rottal-Inn’s Professor Chaltikyan at World Congress on Information Technology

16.10.2019 | DIT-Press - On October 6-9, the 23rd World Congress on Information Technology (WCIT) took place in Yerevan, Armenia. European Campus Rottal-Inn’s (ECRI) Professor Dr. med. Georgi Chaltikyan took part in a panel as a representative of the campus.

This year’s WCIT was held under the motto “The Power of Decentralization: Promise and Peril” and explored how information and communication technology (ICT) is transforming our lives for better and for worse – its impact on profits and prosperity, safety and security, healthcare, democracy and humanity.

As participant of the panel “Healthcare: Impact on Two Hemispheres” Prof. Chaltikyan contributed to the panel discussion. He was invited to reflect on his experiences both in Armenia and internationally, and to provide his insights on the current state and upcoming developments in Digital Health. He introduced the study programs related to Digital Health at ECRI, and the panellists then engaged in a lively and multi-faceted discussion on various aspects, opportunities and challenges of digitizing healthcare.

Prof. Chaltikyan has recently been elected to the World Health Organization’s Roster of Experts on Digital Health. He is also the coordinator of the study program Master of Medical Informatics at ECRI.

WCIT is the high-level signature event of the World Information Technology & Services Alliances (WITSA), a consortium of ICT associations from 83 countries, representing 90% of the industry. The 2019 WCIT was hosted for the first time by the Government of Armenia and the Union of Advanced Technology Enterprises (UATE). This year’s congress featured special keynote presentations and panel discussions on various topics ranging from Artificial Intelligence, Internet of Things, Virtual Reality, Smart Cities, and Digital Inclusion and Equality, to Cybersecurity, Digital Health, Climate Change, and more. A record-breaking 6.200 registered attendees from more than 90 countries worldwide, including more than 15 special keynote speakers and more than 80 distinguished moderators and panellists attended the 2019 WCIT.

For 40 years, technology leaders – CEOs and investors, policymakers and government officials, academics and technologists – have joined the annual WCIT event to discuss the state of the industry, where it is headed, and what it means for our future. Past speakers at WCIT include the former US President Bill Clinton, the founder of Microsoft Bill Gates, and the co-founder and CEO of Oracle Larry Ellison, among many other opinion leaders and experts from around the globe. The world’s leading academics, technologists and entrepreneurs attend WCIT as it stimulates a decentralized network of experiences.

 

Bild: Prof. Dr. Georgi Chaltikyan during the panel at WCIT 2019 in Yerevan, Armenia

 

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20191015 Berufung LaarNeuer Professor für nachhaltiges Bauen am European Campus Rottal-Inn

15.10.2019 | THD-Pressestelle - International und gleichzeitig bodenständig - so würde sich Dr. Michael Laar, neuer Professor der Technischen Hochschule Deggendorf, selbst beschreiben. International und bodenständig ist auch der European Campus Rottal-Inn, wo Laar nach rund 20 Jahren Auslandserfahrung ab Oktober tätig ist. Fachgebiet des Architekten und Diplom-Tropentechnologen ist „Gesundes und nachhaltiges Bauen“, was sein Lebenslauf beeindruckend untermalt.

Es ist ein Herzensthema, das Michael Laar zu seinem Beruf gemacht hat: „Schon als Schüler habe ich mich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, zum Beispiel beim Bund Naturschutz. Das hat sich im Studium fortgesetzt, so dass mein erster Architekturpreis noch als Student auch dieses Thema zum Schwerpunkt hatte.“ 1993 schloss der gebürtige Münchner sein Architekturstudium in München ab. 1996 folgte der Abschluss als Tropentechnologe in Köln, 2002 seine Promotion an der Bauhaus Universität in Weimar.

Zu seinen Spezialgebieten gehören heute unter anderem die Gestaltung von „Green Roofs“ und „Daylighting“, d.h. Konstruktionen, die möglichst viel Tageslicht in Gebäude lenken. 2002 verlegte er seinen Lebensmittelpunkt nach Rio de Janeiro und arbeitete dort als selbstständiger Architekt an nationalen und internationalen Projekten, u.a. in Tibet/China, Tunesien und Ägypten. Besonders wichtig waren für Michael Laar dabei aber auch immer lokale Projekte wie die "Minimum Energy School in Rio de Janeiro", bei dem innovative Entwurfskonzepte und moderne Technologien, sowie Ergebnisse eigener Forschungsprojekte integriert wurden. Ferner plante er jeweils in Peru, in Iquitos am Amazonas und Puno am Titicacasee, auf 4000 Meter Höhe, nachhaltige Schulraumsanierungen, deren Durchführung er vor Ort überwachte. Seit 2011 entwickelte Dr. Laar als Regierungsberater Projekte für die Europäische Union, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und die KfW Bankengruppe auf Mauritius, in Peru, Mosambik und Brasilien. Erfahrungen als Professor konnte er über fünf Jahre an der Lutherischen Universität Brasiliens in Manaus sammeln. Weitere internationale Erfahrung sammelte er bei Vorträgen und Kursen, die er u.a. in Argentinien, Australien, England, Malaysia, Singapur, Südafrika, Thailand, den USA und Uruguay durchführte.

Privat verbringt er gerne Zeit mit Sport und seiner Familie. Als Auslandsdeutscher freut er sich auf seine alte Heimat, manche Gewohnheiten aus Brasilien werden aber sicherlich bleiben, sagt er: „In Brasilien werden Eltern mit kleinen Kindern generell vorgelassen - ich halte das für sehr zivilisiert und werde das gerne auch in Deutschland praktizieren.“

 

Bild: Der mehrfach ausgezeichnete Architekt und Tropentechnologe, Dr. Michael Laar, ist seit Oktober Professor am European Campus Rottal-Inn.

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20191009 Telemedizin Vortrag Schmaus KlughammerEuropean Campus zu Gast beim Rotary Arbergipfeltreffen

09.10.2019 | THD-Pressestelle - Ethische und rechtliche Fragen sind nach der technischen Machbarkeit am häufigsten diskutiert, wenn es um Telemedizin geht. Junge Rotarier aus aller Welt haben sich jetzt beim Rotary Arbergipfeltreffen für das Thema interessiert. Anna E. Schmaus-Klughammer vom European Campus Rottal-Inn (ECRI) war als Expertin vor Ort und fand mit ihrem Vortrag „Telemedicine, Law and Ethics“ großen Anklang.

Bereits während des Vortrags stellten die Zuhörer Fragen und am Ende entwickelte sich eine lebhafte Diskussion darüber, mit welchen rechtlichen Herausforderungen sich Ärzte in der Telemedizin konfrontiert sehen, wie sich Patienten sicherer fühlen können und wie weit man Patienten via Telemedizin aus ethischer Sicht überhaupt behandeln kann. Wertvolle Beiträge lieferten zwei Gäste des ECRI aus Ägypten, die Frau Schmaus-Klughammer zur Rotary-Veranstaltung mitbrachte: Prof. Dr. Mahmoud Nasser (Nile Valley University) und Dr. El Tayeb Mahmoud Nasser. Sie ergänzten als Ärzte den medizinischen Blickwinkel des Themas. Am European Campus Rottal-Inn ist Anna E. Schmaus-Klughammer als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Telemedizin und Internationales Recht im Gesundheitswesen aktiv. Der Einladung zum Rotary Arbergipfeltreffen mit dem Titel "Ethik und Moral in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz und des Genom-Editing" war sie gerne gefolgt. Im Namen des Rotary Clubs Cham kam Prof. Dr. Reinhard Höpfl, ehemaliger Präsident der Technischen Hochschule Deggendorf, auf sie zu.

Bild (ECRI/THD): Im Gespräch über Telemedizin: v.l. Prof. Dr. Mahmoud Nasser von der Nile Valley University, Anna E. Schmaus-Klughammer vom European Campus Rottal-Inn, Dr. El Tayeb Mahmoud Nasser aus Ägypten, Prof. Dr. Reinhard Höpfl (ehemaliger Präsident der THD), Dr. Thomas Kriza von der Hochschule Coburg

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20191008 Eroffnung SILC SclusselubergabeEröffnung des Sustainability Innovation Lab Centre (SILC) des European Campus Rottal-Inn

08.10.2019 | THD-Pressestelle - Zum Start des neuen Semesters bekam der European Campus Rottal-Inn (ECRI) mit dem Sustainability Innovation Lab Centre (SILC) Zuwachs. Landrat Michael Fahmüller übergab am 8. Oktober das vom Landkreis Rottal-Inn erbaute Gebäude in einer feierlichen Zeremonie an die Hochschulleitung.

Landrat Fahmüller und Bernd Sibler begrüßten die Gäste, wobei der bayerische Wissenschaftsminister betonte: „Der European Campus Rottal-Inn steht für die erfolgreiche Verbindung von Regionalisierung und Internationalisierung. Junge Menschen aus aller Welt stellen hier in Niederbayern für ihre berufliche Zukunft entscheidende Weichen. Mit einem erfolgreichen Abschluss an einer bayerischen Hochschule für angewandte Wissenschaften bzw. einer Technischen Hochschule sind sie gefragte Fachkräfte, um entscheidende Themen von morgen mitzugestalten. Der European Campus Rottal-Inn ist ein Paradebeispiel für den Erfolg unserer Regionalisierungsstrategie.“

Sehr sympathisch war die Vorstellung des Campus und seiner Werte direkt durch die Studierenden. Das Motto: „Ein Campus – 80 Nationen“. Im Anschluss moderierte Harald Mitterer vom Bayerischen Rundfunk eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Lehre. Thema war zum einen das weitere Gebäude, das der ECRI aufgrund seines kontinuierlichen Wachstums sicherlich noch benötigt, aber auch die Bedeutung des Campus für den Landkreis Rottal-Inn, die Stadt Pfarrkirchen und die THD. Außerdem wurden die internationale und auf Nachhaltigkeit fokussierte Ausrichtung des ECRI im Zusammenhang mit nachhaltigem Wirtschaften im ländlichen Raum diskutiert. Nach der Schlüsselübergabe durch Landrat Fahmüller an Campusleiter Prof. Kunhardt und THD-Präsident Prof. Sperber segneten Dr. Wolfgang Schneider, Katholischer Pfarrer der Stadt Pfarrkirchen und der Evangelische Pfarrer Heinrich Soffel das SILC.

 

Das SILC wurde nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit im August 2019 fertig gestellt. Mit über tausend Quadratmetern Gesamtnutzfläche auf zwei Stockwerken stehen nun weitere Hörsäle, Büros, PC-Räume, modernste Labore und ein Multifunktionsraum zur Verfügung.

 

Bild: Hochschulkoordinator Riedl, Staatsminister Sibler, Landrat Fahmüller, THD-Präsident Prof. Dr. Sperber, Campusleiter Prof. Dr. Kunhardt und Dekan Prof. Dr. Steckenbauer (v.l.n.r.) bei der feierlichen Schlüsselübergabe

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20191007 Kinderuni SmoothiesKinderuni: Warum die neuen Smoothies so teuer sind

07.10.2019 | THD-Pressestelle - Die nächste Kinderuni des European Campus Rottal-Inn (ECRI) findet im Rahmen des Synergie Festivals am Samstag, 12.10. statt. Dabei werden die jungen Nachwuchsforscherinnen und –forscher dieses Mal der Frage nachgehen, warum die neuen Smoothies eigentlich so teuer sind. Die Vorlesung findet um 15 Uhr statt.

Unter dem Titel "Hochdruckkonservierung von Lebensmitteln – Warum sind eigentlich die neuen Smoothies so teuer?" zeigt Professor Markus Hainthaler den kleinen Akademikern, den Weg von der heutigen Konservierung mit Hitze bis hin zu aktuellen Forschungsergebnissen in der Hochdruckkonservierung. Das neue Verfahren der Hochdruckkonservierung ist nachhaltiger, da es wertvolle Ressourcen spart, ist dafür aber teurer. Warum das so ist, werden die Kinder zusammen mit Prof. Hainthaler in der Kinderuni aufdecken.

Alle wissbegierigen Nachwuchs-Studierenden zwischen acht und 13 Jahren sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Begleitpersonen dürfen wie immer gerne mitkommen und von den hinteren Reihen aus zuhören. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Kinderuni-Team der Technischen Hochschule Deggendorf und des ECRI freut sich auf zahlreiche junge Forscherinnen und Forscher.

 

Bild: Die Kinderuni verbindet Wissen mit Spaß

 

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20191002 Berufung Znidar„Creating a brighter World“ in Pfarrkirchen – Neuer Professor nimmt Lehrbetrieb auf

02.10.2019 | THD-Pressestelle - „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, Studierende auf ihrem Entwicklungsprozess zu begleiten“, sagt Dr. Gernot Znidar. Der gebürtige Salzburger ist neuer Professor der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und wird zukünftig Tourismusstudierende am European Campus Rottal-Inn (ECRI) unterrichten. Als erfahrener Touristiker und Experte in Organisationsentwicklung ist er seit September in Pfarrkirchen aktiv.

Mit seiner offenen Art und österreichischem Charme bleibt Gernot Znidar sofort im Gedächtnis. Die Welt etwas besser zu hinterlassen als man sie selbst vorfindet, ist ihm zu einem großen Anliegen geworden. Die positiven Erfahrungen als Berater in Entwicklungsprozessen für soziale Gemeinschaften haben ihn geprägt und zu seinem Lebensmotto „Creating a brighter world“ gebracht. Humorvoll zu bleiben, ist dem Mozartstädter dabei sehr wichtig. Begonnen hat die berufliche Laufbahn des 51-jährigen Wissenschaftlers mit einem Marketingstudium und ersten Erfahrungen bei TUI Austria. Die beste Entscheidung aus Sicht von Znidar waren seine Tätigkeiten beim Austrian National Tourist Office sowie als Marktingdirektor und stellvertretender Tourismusdirektor der Stadt Salzburg: „Der Perspektivenwechsel von der Reiseindustrie zur Werbung für mein Heimatland Österreich sowie stetige Aus- und Fortbildung haben meinen Horizont erweitert und öffneten mir die Augen für die Entwicklungswissenschaften.“ Inspirieren lässt sich Gernot Znidar auch von seiner Familie, zum Beispiel beim Spielen mit seinen Kindern Liam und Liara. Wenn noch Zeit bleibt, schaut er im TV gerne Fußball und Golf, ist aber auch selbst als Golfer oder Wanderer unterwegs.

Bild (THD): In Deggendorf bekam Dr. Gernot Znidar (mitte) in Begleitung seiner Frau, Dr. Sandra Znidar (links), die Urkunde zur Berufung als Professor von THD-Präsident Prof. Dr. Peter Sperber (rechts) überreicht.

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20190927 From Lab to Biz und EroffnugnswocheForscher und Unternehmer zusammen bringen: Veranstaltung „From Lab to Biz – wie Forschung ins Unternehmen kommt“

27.09.2019 | THD-Pressestelle - Wissenschaft und Forschung sind bei der Entwicklung von neuen, wegweisenden Produkten maßgeblich beteiligt. Der Austausch zwischen der Wissenschaft und der regionalen Wirtschaft ist daher unerlässlich. Um diesen Transfer zu fördern, veranstaltet der European Campus Rottal-Inn (ECRI) am Donnerstag, 10.10. um 16 Uhr den Unternehmerevent „From Lab to Biz – Wie Forschung ins Unternehmen kommt“. Ziel ist es, die regionalen Unternehmen mit der Hochschule ins Gespräch zu bringen.

Bei „From Lab to Biz – Wie Forschung ins Unternehmen kommt“ stellen Wissenschaftler des ECRI an sogenannten „Topic Tables“ jeweils ein Forschungsgebiet vor und werden dieses dann gemeinsam im Dialog mit den anwesenden Unternehmensvertretern vertiefen. Den Auftakt der Veranstaltung bildet der Impulsvortrag „(FR)Agil die Zukunft ist“ von Keynote Speaker Dr. Markus Reimer. Anschließend werden die einzelnen „Topic Tables“ mit ihren Forschungsschwerpunkten vorgestellt und die Teilnehmer verteilen sich auf die ihrem jeweiligen Interesse entsprechenden „Topic Table“.

Auf die Teilnehmer warten die Themenschwerpunkte „Tourismus: Forschung und Entwicklung“, „Digitales Gesundheitsmanagement“, „Forschen in Kooperation mit der Hochschule“, „Interkulturelle Kompetenzen“ sowie „Energiespeicherung und Sektorkoppelung – Mikrobiologische Methanisierung im Rahmen von Power to Gas“, bei dem es sich um eine Kooperation der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) mit der HAW Landshut handelt. Außerdem steht der Career Service unter anderem zur Frage "Wie finde ich den passenden Studierenden für mein Unternehmen?" und zum Thema Duales Studium zur Verfügung.

Alle interessierten Unternehmer sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Das Programm und das Anmeldeformular steht unter https://survey.th-deg.de/Lab2Biz zur Verfügung.

Der Unternehmertag ist eine von vielen Veranstaltungen die im Rahmen der „Eröffnungswoche“ des ECRI durchgeführt werden. Neben der feierlichen Einweihung des vom Landkreis Rottal-Inn erbauten „Sustainability Innovation Lab Centre“ (SILC) am Dienstag, 08.10., findet noch das Synergie Festival des Landkreises Rottal-Inn am 12.10. auf dem Campusgelände statt.

 

Bild: Reger Austausch von Wirtschaftsvertretern und Wissenschaftlern an der Hochschule

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20190910 Fruhstudium am ECRIFrühstudium am European Campus startet wieder mit neuen Kursen

10.09.2019 | THD-Pressestelle - Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) bietet interessierten Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums und der FOS/BOS die Möglichkeit ein Frühstudium zu absolvieren. Zum Wintersemester 2019/20 gibt es wieder ein breites Angebot an Kursen. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich ab sofort für das Frühstudium am ECRI bewerben.

Die beiden Gymnasiasten Julian Burner und Jakob Spring machten von dem Angebot des Frühstudiums bereits zum zweiten Mal Gebrauch. Sie absolvierten im Sommersemester 2019 erfolgreich die Vorlesung Software Development am ECRI. Im Wintersemester 2018/19 hatten sie die Vorlesung Telematics besucht und mit dem Frühstudium sehr gute Erfahrungen gemacht. Besonders gefallen hat ihnen die praktische Erfahrung, die sie währenddessen sammelten. Die Programmieraufgaben, bei denen man die Lösung selbst finden muss und keine Vorgaben bekommt, seien besonders kreativ und spannend gewesen. Auch der Umgang mit den regulär Studierenden war für die Frühstudierenden angenehm und aufschlussreich. Trotz Schule haben Jakob und Julian das Frühstudium gemeistert und bekamen von Prof. Dr. Thomas Spittler, der beide während dem Frühstudium betreute, ihr Zertifikat über den Kurs Software Development überreicht. Das Frühstudium würden sie jedem empfehlen, der Interesse an einem bestimmten Thema hat und dieses ausbauen möchte.

Im kommenden Semester werden am ECRI Kurse aus den Studiengängen Gesundheitsinformatik, Tourismus Management und Ingenieurwissenschaften angeboten. Alle Kurse werden auf Englisch abgehalten.

Das Frühstudium bietet begabten und leistungsbereiten Schülerinnen und Schülern der Oberstufen die Möglichkeit, einzelne Lehrveranstaltungen am ECRI zu besuchen und diese mit einer Prüfung abzuschließen. Über die bestandene Prüfung bekommen die Frühstudierenden ein Zertifikat mit dem sie sich unter bestimmten Voraussetzungen im regulären Studium ECTS-Punkte anrechnen lassen können.

Nähere Informationen über das Frühstudium, einen Videoclip, Beispiel-Kurse und Informationen zur Bewerbung gibt es unter www.th-deg.de/fruehstudium. oder unter der Telefonnummer 0991 3615-8863 oder per Mail unter fruehstudium@th-deg.de. Bewerbung ab sofort bis zum 27.09. möglich, die genauen Kurszeiten werden demnächst bekanntgegeben.

 

Bild: Prof. Dr. Thomas Spittler, Julian Burner, Jakob Spring, Schulleiter Peter Brendel und Betreuungslehrerin Eva Holler (v.l.n.r.) vom Gymnasium Pfarrkirchen bei der Übergabe der Zertifikate

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20190827 IMIA appoints ECRI at MedInfogb European Campus Rottal-Inn elected as a member of the International Medical Informatics Association

27.08.2019 | DIT-Press - On August 26, the International Medical Informatics Association (IMIA) elected the European Campus Rottal-Inn (ECRI) as an Academic Institutional Member during its General Assembly at the MedInfo 2019 conference in Lyon, France.

ECRI representative Prof. Dr. Georgi Chaltikyan attended the 17th World Congress of Medical and Health Informatics, MedInfo 2019 in Lyon, France as an Academic Institutional Representative, presenting ECRI and its Digital Health study programs to the audience. On August 26, the International Medical Informatics Association (IMIA) held its General Assembly during the MedInfo 2019 conference. During the General Assembly IMIA unanimously elected ECRI as an Academic Institutional Member of IMIA. With the election, ECRI joins the ranks of famous fellow Academic Institutional Members of IMIA such as Harvard Medical School and Stanford University.

ECRI is also an institutional member of the International Society for Telemedicine and eHealth (ISfTeH) and the European Federation for Medical Informatics (EFMI). Both are leading international umbrella associations in Digital Health.

MedInfo is an annual conference that is a worldwide key event in Digital Health. It aims at sharing knowledge worldwide and increase the health of people all around the globe. This year’s MedInfo 2019 is organized by the French Association of Medical Informatics (AIM) together with IMIA and takes place in Lyon, France from August 25 to August 30.

IMIA is an ‘association of associations’ that acts as a bridging organization that brings together the constituent organizations and their members. As the world body for health and biomedical informatics, it encourages and supports international initiatives to improve health for all.

 

Bild: Prof. Dr. Christoph U. Lehmann (right) and Prof. Dr. Georgi Chaltikyan (left) with the certificate at MedInfo 2019

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20190822 OPEN vhb am ECRIEuropean Campus Rottal-Inn unterstützt internationale Studierende mit OPEN vhb

22.08.2019 | THD-Pressestelle - Einen Monat nach offizieller Öffnung der neuen Online-Kurs-Plattform OPEN vhb der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) durch den bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler erhielt der European Campus Rottal-Inn (ECRI) einen Förderbescheid für zwei vhb-Kurse. Gefördert werden ein OPEN vhb- und ein CLASSIC vhb-Kurs.

Der Campusleiter des ECRI Prof. Dr. Horst Kunhardt und Anna Schmaus-Klughammer LLB (hons.) hatten die Idee, einen weltweit zugänglichen Kurs in englischer Sprache zu entwickeln, was mit der neuen OPEN vhb-Plattform und dem Förderbescheid ermöglicht wird. Der OPEN vhb-Kurs „Digital Collaborative Systems ins Healthcare“ wird von Schmaus-Klughammer ausgearbeitet und in den kommenden Monaten umgesetzt.

Das Besondere an den neuen OPEN vhb-Kursen ist, dass es sich bei diesen um offene frei zugängliche Kurse auf Hochschulniveau handelt. Sie stehen der interessierten Allgemeinheit offen, können sich aber auch an relevante Zielgruppen richten. Im Fall des Kurses „Digital Collaborative Systems in Healthcare“ möchte Schmaus-Klughammer besonders Studieninteressierte erreichen. Der Kurs bietet den Teilnehmern die sich noch nicht sicher sind, ob der am ECRI angebotene Studiengang Bachelor Health Informatics bzw. Master Medical Informatics der richtige ist, die Möglichkeit sich selbst einzuschätzen und erleichtert die Wahl des Studiengangs. Darüber hinaus können zukünftige Studierende so bereits vor dem Studienbeginn erste Kenntnisse aus dem Fachbereich Medizinische Informatik erwerben.

Der Kurs kann mit einem Teilnahmezertifikat abgeschlossen werden, welches wiederum bei der Immatrikulation am ECRI vorgelegt werden kann. Das im Kurs erworbene Zertifikat, ausgestellt von der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), erleichtert Absolventen des Online-Kurses weltweit den Zugang zur Arbeitswelt.

Prof. Dr. Thomas Spittler, Studiengangsleiter des Bachelor Health Informatics und Prodekan des ECRI trägt mit dem Kurs „Application of Medical Technology“ zum Angebot der seit vielen Jahren etablierten CLASSIC vhb-Kurse bei. Der von Prof. Dr. Spittler entwickelte Kurs wird auf Englisch und Deutsch angeboten und wird 2020 auf der vhb-Plattform zur Verfügung stehen. Der Kurs wird darüber hinaus an der Hochschule Neu-Ulm von Prof. Dr. Walter Swoboda als Wahlpflichtfach angeboten.

CLASSIC vhb-Kurse können von immatrikulierten Studierenden bestimmter bayerischer Trägerhochschulen (Liste: https://bit.ly/2OPRVRd) kostenfrei belegt werden. Die curricular verankerten CLASSIC vhb-Kurse können von den Studierenden unabhängig von der anbietenden Hochschule als Pflicht- oder Wahlpflichtfach in ihr Studium integriert werden und dafür ECTS-Punkte erworben werden.

 

Bild: Bildung für alle: mit den vhb-Kursen erwerben Studieninteressierte vorab Kenntnisse und ein Teilnahmezertifikat der THD

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20190820 Nachhaltiger CampusTechnische Hochschule Deggendorf setzt verstärkt auf Nachhaltigkeit

21.08.2019 | THD-Pressestelle - Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) setzt zunehmend auf Nachhaltigkeit und baut ihr Engagement in diesem Bereich aus. Der Grundstein dafür wurde mit der Unterzeichnung des „Memorandum of Understanding“ (MoU) zur Zusammenarbeit von Hochschulen im Rahmen des Netzwerks Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern gelegt.

Bereits am 27. Juni, beim 13. Treffen des Netzwerks Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern, hatten sich Vertreter der THD sowie 16 weiterer bayerischer Hochschulen verpflichtet, zukünftig Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre, Betrieb, Governance, Transfer und Studierendeninitiativen zu stärken. Die Veranstaltung hatte unter dem Titel »Nachhaltige Hochschule – Studierende für einen ‚Klimawandel‘ an den Hochschulen« in München stattgefunden. Die THD war durch zwei Mitarbeiterinnen des European Campus Rottal-Inn (ECRI), Jennifer Brinkmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Nachhaltigkeit sowie Anna Marquardt, Laboringenieurin des Innovationslabors für Nachhaltigkeit vertreten worden. Jetzt geht es an die Umsetzung.

Der ECRI hat es sich zum Ziel gesetzt, Vorbild für die Realisierung einer »Bildung für Nachhaltige Entwicklung« (BNE) in Lehre, Forschung und Leben zu sein. Unter anderem werden am Campus in Pfarrkirchen bereits Projekte im Bereich der nachhaltigen Mobilität entwickelt, um die Radnutzung unter internationalen Studierenden zu fördern. Zu diesem Zweck hatte im Rahmen des ECRI-Sommerfests im Mai auch ein „Frühjahrs-Self-Check“ für Fahrräder stattgefunden.

Weitaus gewichtiger wird der nächste Schritt im kommenden Semester sein, nämlich die Inbetriebnahme des Innovationslabors für Nachhaltigkeit am ECRI sowie das Synergie-Festival am 12. Oktober. Der Landkreis Rottal-Inn führt dieses Event zusammen mit dem ECRI durch. Kreative Workshops, eine Nachhaltigkeits-Messe und ein buntes Rahmenprogramm stehen auf der Agenda. Weitere Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Nachhaltigkeit werden fester Bestandteil des Curriculums am ECRI sein.

Das Netzwerk Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern bietet vielfältige Chancen und Möglichkeiten. Neben dem Austausch und einer gemeinsamen Strategieentwicklung geht es auch darum, Synergien zu schaffen und zu nutzen sowie vorhandene Kompetenzen zu bündeln und neue zu generieren. Brinkmann und Marquardt nehmen deshalb regelmäßig an Fortbildungen und Seminaren zur BNE teil. Zuletzt an dem Basis- und Aufbaumodul »Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Hochschullehre«. BNE als ein interdisziplinär vernetzendes, zukunftsweisendes Element in der Hochschullehre behandelt unter anderem die Entwicklung nachhaltiger Bildungsprozesse und eine aktive Beteiligung an der gesellschaftlichen Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit.

 

Bild: Vertreter und Vertreterinnen der Hochschulen, die das MoU unterzeichnet haben

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20190809 Teledentistry stost auf Interesse im AuslandZahnmedizinische Versorgung verbessern: Projekt "Teledentistry" weckt Interesse im Ausland

 

12.08.2019 | THD-Pressestelle - Zahnmedizinische Versorgung im ländlichen Raum oder in Ländern mit geringer Ärztedichte kann mitunter problematisch werden. Diesem Problem hat sich das Projekt „Teledentistry“ des European Campus Rottal-Inn (ECRI) angenommen und stößt damit auf großes Interesse aus dem Ausland. Um das Projekt weiterhin voranzutreiben haben sich am Donnerstag, 08.09. Prof. Dr. Thomas Spittler und Anna E. Schmaus-Klughammer, LLB (hons) vom ECRI mit Kollegen des Technologie Campus (TC) Cham zu ersten Gesprächen getroffen. Beide Campus streben ein gemeinsames Forschungsprojekt an.

Das Projekt „Teledentistry“ entstand im Rahmen des Kurses „Case Studies International Project Management“, welches die Studierenden des Master Medical Informatics im Sommersemester am ECRI belegten. Im Rahmen des Themenkomplexes erarbeiteten die Studierenden die Methodik des Projektmanagements und deren anschließende Beantragung von Fördermitteln.

Da das „Teledentistry“-Projekt die Zahnmedizinische Versorgung von Patienten auf dem Land verbessern kann und es sich dabei um ein zukunftsweisendes Thema handelt, haben bereits einige Länder Interesse an diesem Projekt und an einer Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des ECRI angekündigt.

Um die ausgearbeitete Idee auch umsetzen zu können, ist die Entwicklung von Geräten, wie beispielsweise 3D-Drucker, und dafür zugeschnittene Software nötig. Die Technische Hochschule Deggendorf (THD), zu der auch der ECRI gehört, hat mit dem TC Cham Experten auf dem Gebiet der Entwicklung und des Baus von 3D-Druckern. Daher statteten Prof. Dr. Spittler und Schmaus-Klughammer, LLB (hons) den Kollegen des TC Cham und dessen Leiter Prof. Dr. Ing. Wolfgang Aumer einen Besuch ab, um über ein gemeinsames Forschungsprojekt zu sprechen. Bei dem Treffen entschlossen die Beteiligten, zukünftig zusammenzuarbeiten und einen Förderantrag für das gemeinsame Forschungsprojekt zu stellen.

 

Bild: Sprachen in Cham über die Zusammenarbeit im Projekt „Teledentistry“: Alexander Stöger, Prof. Dr. Thomas Spittler, Anna E. Schmaus-Klughammer, LLB (hons), Prof. Dr. Ing. Wolfgang Aumer und christian Reil (v.l.n.r.)

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20190802 Internal Review Meeting MMI Medical Informatics: From Current State to Future Development

 

02.08.2019 | THD-Pressestelle - On Monday 29th of July, the European Campus Rottal-Inn (ECRI) staff met to discuss and review the study program Master of Medical Informatics in its Internal Review Meeting. The purpose of the meeting was not only to review the program, but also to discuss the further development of the Master Medical Informatics.

Therefore, the first point on the agenda, introduced by Prof. Georgi Chaltikyan, was the general overview on the current state of the study program and recent changes. This included the development of the curriculum, the complementary activities, the digital health skills lab, but also such thinks as student’s impressions, graduates and employability, and future directions.

In the next step, the teaching staff discussed the possible and desired amendments to the curriculum, the program’s content and methodology. After that, the agenda moved on to the current state of enrollment for the Master of Medical Informatics, presented by Bernadette Obermeier. Based on this, the discussion led by Prof. Sascha Kreiskott turned towards the results of the students’ evaluation and the feedback generated by it and the Quality Circle discussions. The last point of the internal review discussion was marketing and dissemination, its current state and the measures to increase the visibility and recognition of the study program, as presented by Miriam Bleck.

The meeting then got an addition when two esteemed guests joined the group. Prof. Michael Nerlich from University of Regensburg, who has served for more than 10 years as the President of the International Society for Telemedicine and eHealth (ISfTeH), and Frank Lievens, the Executive Secretary of ISfTeH. They shared their opinion on the study program and added valuable input to the discussion. The two guests then met with students of digital health (Master of Medical Informatics and Bachelor of Health Informatics), and the meeting culminated in a lively exchange between the students and Prof. Nerlich and Mr. Lievens. ECRI is an institutional member to the ISfTeH since 2018.

The main output of the meeting was the conclusion that the study program (the master degree course was among the first to be launched at the ECRI in 2015) has more than just sustained. Its ongoing success has been proved by the high employment rate of its graduates. The alumni already occupy leading positions in digital health academia and the industry. To keep the program successful the staff of ECRI will continue to develop the curriculum and the study offer to meet the dynamically developing market of digital health.

 

Bild: Students of Master of Medical Informatics and teaching staff with (standing from left to right) Prof. Georgi Chaltikyan, Prof. Michael Nerlich, Anna Schmauß-Klughammer, Frank Lievens and Prof. Horst Kunhardt

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20190717 Tourism Naturally ConferenceHochschule holt internationale Tourismuskonferenz nach Pfarrkirchen

19.07.2019 | THD-Pressestelle - Im Juni fand in Buxton, England zum dritten Mal die internationale „Tourism Naturally Conference“ (TNC) statt. Die Konferenz findet nächstes Jahr am European Campus Rottal-Inn (ECRI) statt. Damit hat sich der ECRI gegen Mitstreiter aus Spanien, Italien und China durchgesetzt.

Den beiden Tourismusprofessoren des ECRI Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer und Prof. Dr. Marcus Herntrei ist es gelungen, sich gegen zahlreiche Mitbewerber durchzusetzen und die TNC für das kommende Jahr nach Pfarrkirchen zu holen. Nach Abstimmung mit dem Organisationskomitee wurde der Termin für die niederbayerische Konferenz auf den 26.-28. Mai 2020 festgelegt.

Die Konferenz wird von internationalen Gästen, vor allem aus Europa, USA, Kanada und China besucht und wird damit einen wichtigen Beitrag für die Internationalisierung des ECRI und der Region leisten.

Die TNC ist eine jährlich stattfindende wissenschaftliche Konferenz mit den Themenschwerpunkten Natur- und Wellnesstourismus, Gesundheit, Wohlbefinden und Nachhaltigkeit. Sie wird von der University of Derby in Zusammenarbeit mit der Colorado State University, der University of Pisa, der Central Normal China University, der University of Sunderland und der THD ausgerichtet.

 

Bild: Dr. Iride Azara von der University of Derby, Sam Martin und Prof. Michael J. Manfredo beide von der Colorado State University, Prof. Marcus Herntrei und Prof. Georg Christian Steckenbauer vom ECRI und Dr. Eleni Michopoulou von der University of Derby auf der diesjährigen TNC (von links nach rechts)

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20190715 Exkursion Klinikum rechts der IsarVom Hörsaal in den OP: Exkursion zum Klinikum rechts der Isar

 

15.07.2019 | THD-Pressestelle - Am Freitag 3. Juli besuchten die Studierenden der Fachrichtung Digital Health des European Campus Rottal-Inn (ECRI) das Klinikum rechts der Isar. Die Exkursion bot den Teilnehmern die einmalige Gelegenheit den High-Tech-OP-Roboter „Da Vinci“ selbst auszuprobieren.

An der Exkursion nach München nahmen Studierende des Bachelor Health Informatics und des Master Medical Informatics teil. Für sie war der Besuch des Klinikums rechts der Isar ein ganz besonderes Event, da sie hier die Anwendung der im Studium erlernten Inhalte im Klinikalltag unter Realbedingungen kennenlernten.

Los ging es für die Studierenden mit einer Einführung in das Klinikum. Dem folgte ein Rundgang durch das TranslaTUM, ein Besuch bei der Forschungsgruppe für minimalinvasive interdisziplinäre therapeutische Intervention (MITI), im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und in der Abteilung für Nuklearmedizin. Nachdem die Studierenden im ersten Teil der Exkursion die eher klassischen medizinischen Abteilungen des Klinikums rechts der Isar besucht hatten, ging es im zweiten Teil des Tages zur Medizinischen Informatik und damit dem Schwerpunkt der beiden ECRI-Studiengänge über.

Das Medizinische Simulationszentrum zur Ausbildung junger Ärzte und Sanitäter in verschiedenen medizinischen Szenarien war für alle ein unvergessliches Erlebnis. Im Anschluss daran gab es eine Führung durch die IT-Abteilung des Klinikums. Danach ging es weiter an den Lehrstuhl für Medizinische Informatik und in die Urologische Abteilung. Dort wartete eine besondere Überraschung: der High-Tech-OP-Roboter „Da Vinci. Diesen durften die Studierenden selbst ausprobieren und sahen so ein Paradebeispiel Medizinischer Informatik direkt im Einsatz. Der OP-Roboter lässt sich dank modernster Technik auch dann von der Ferne aus steuern, wenn der Arzt sich in einem anderen Krankenhaus befindet als der Patient. Nach diesem Highlight fand die Exkursion mit einem Rundgang durch die Notaufnahme ihren Abschluss.

Mit dem Besuch des Klinikums rechts der Isar fand die bisher umfangreichste und lehrreichste Exkursion der Gesundheitswissenschaften des ECRI statt. Diese bildete den krönenden Abschluss des bisherigen akademischen Jahres. Am Ende des ereignisreichen Tages waren sich alle Studierenden einig, dass die Besichtigung des hochmodernen Klinikums für alle ein unvergessliches Erlebnis mit hohem Lerneffekt war.

 

Bild: Die Studierenden im Operationssaal des Klinikums rechts der Isar

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20190705 Einfuhrung Host Family Program ECRIHost Family Programme ab Herbst auch in Pfarrkirchen

05.07.2019 | THD-Pressestelle - Zum Wintersemester startet das bewährte Host Family Programme der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) auch in Pfarrkirchen. Dafür werden derzeit in Pfarrkirchen und Umgebung Gasteltern gesucht.

Das Host Family Programme ermöglicht es ausländischen Studierenden, auch außerhalb des European Campus Rottal-Inn (ECRI) Kontakte zu knüpfen und trägt so zur Integration bei. Gerade an Bayerns internationalstem Campus, dem ECRI, unterstützt die Einführung des Host Family Programme den Austausch mit Menschen aus anderen Kulturen. Der Ablauf des Programms ist dabei ganz einfach: Gasteltern treffen sich zwanglos und beliebig oft mit den Studierenden. Dies kann beispielsweise ein Besuch in einem Biergarten sein, ein Treffen auf Kaffee und Kuchen oder auch ein gemeinsamer Ausflug in die Umgebung. Den Studierenden wird dadurch ermöglicht, Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen, einen Einblick in die hiesige Lebensart zu bekommen und die niederbayerische Kultur kennenzulernen.

Aber auch für Gastfamilien bietet das Host Family Programme viele Vorteile. Alle Studierenden sprechen Englisch, viele können aber auch sehr gut Deutsch. Das bietet die perfekte Gelegenheit, zwanglos Englisch zu sprechen und so den Sprachschatz zu vertiefen. Außerdem lernen sie so, das jeweilige Land der Studierenden aus über 20 Nationen, seine Bewohner und deren Kultur kennen. Nicht zuletzt werden auch Freundschaften geschlossen und das Miteinander bereichert.

Weitere Informationen und das Antragsformular für das Host Family Programme finden Sie unter www.th-deg.de/hostfamily. Für Fragen steht Andrea Ebertseder vom Resort Family Affairs der THD per Mail an andrea.ebertseder@th-deg.de oder telefonisch unter 0991/3615-8863 zur Verfügung.

Bei dem Host Family Programme handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation der THD, die sich der Integration von ausländischen Studierenden verschrieben hat. In Deggendorf umfasst das Netzwerk Menschen unterschiedlichster Nationen, Religionen und Kulturen und besteht derzeit aus über 80 Host Families aus Deggendorf und der Umgebung.

 

Bild: Gastfamilie und ausländische Studierende beim gemeinsamen Grillabend

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20190704 Guest Lecture Dr. Biesdorfgb Guest Lecture by Prominent Expert Dr. Stefan Biesdorf, Partner of McKinsey Co

04.07.2019 | DIT-Press - On June 27th students of Digital Health at European Campus Rottal-Inn (ECRI) had a distinctive guest lecture by Dr. Stefan Biesdorf, Partner of McKinsey & Company. The lecture topic was “Digitizing Healthcare – Opportunities for Germany”, a McKinsey study prepared in partnership with the German Managed Care Association (BMC) that suggested up to €34.0 billion potential savings through the digitization of the German healthcare system.

Dr. Biesdorf highlighted in depth how 26 digital health solutions from paperless data, online interaction, workflow/automation, outcome transparency, and to decision support could bring significant economic gains. The guest lecturer also presented the research methodology, and described how reviewing and studying nearly 500 scientific papers generated the figures. This complementary activity was not just an addition to the Health Economy module, but also gave the students a unique experience to interact with one of the international key opinion leaders in the Digital Health domain.

The event concluded with a Q&A session and a lively discussion. Dr. Biesdorf made the session interesting and informative by challenging and brainstorming the students, which was very motivational.

Dr. Biesdorf is a member of McKinsey’s Digital Office and serves clients from the healthcare sector on IT and technology related topics. Some of his prominent works are: the development of digital innovation strategy for a leading global player in medical imaging; design of the digital strategy for NHS England based on an evidence-based economic model including financial benefits, implementation and running cost; a growth strategy for a provider of medical imaging analytics solutions in oncology; design and implementation of a big data solution for several public insurers to provision patient-centered data views for revenue management and care management; design and implementation of an integrated IT solution for a national infection control system for a large Middle East country. As the leader of McKinsey’s European Healthcare Informatics Practice and Digital Pharma & MedTech Group, Dr. Biesdorf co-authored several groundbreaking publications on digitizing healthcare. He is a regular keynoter at Digital Health events across Europe and internationally.

 

Picture: Students listening with suspense to Dr. Biesdorf’s explanations during the lecture

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20190703 Workshop Justus Wolffgb Workshop on Digital Health with acclaimed guest lecturer

03.07.2019 | DIT-Press - On June 24th, students of Digital Health (Master of Medical Informatics and Bachelor of Health Informatics) at the European Campus Rottal-Inn (ECRI) participated in an invited workshop with acclaimed guest lecturer Justus Wolff, manager for strategy and M&A at Syte.

Mr. Wolff spoke about the strategies and implementation methods of business models across healthcare industries to an international group of students with different backgrounds ranging from information technology over medicine up to business administration.

The Digital Health market in Germany, which is the top investor and the largest medical technology market in Europe, was the focus of the workshop. The potential of the Digital Health market as a comparatively unventured market, its opportunities in Germany and internationally, were explained and illustrated by several case studies. The key players from multinationals to hidden champions, and their scope in this market were also part of the talk.

The master class kept up with the interactive lecture by developing an understanding of real-world challenges through a workshop in two different groups covering economic impact calculations and new product development cases. The students provided a universally positive feedback to this complementary activity, mentioning the important insights into the Digital Health business and entrepreneurship in Germany and worldwide as the main value.

Mr. Justus Wolff is manager for strategy and M&A at Syte, a strategy and M&A advisory in Digital Health. Mr. Wolff has advised multinationals including the top 10 of the largest insurances, pharma and medtech companies globally. He is co-author of major publications on “Digital Health Investment” (Top 30 VCs and 600 investments), the “Global Benchmarking of Digital Hubs” (Ranking of 25 Digital Hubs) and “Enterprise Valuation for Artificial Intelligence and Big Data Companies” (modified valuation methods). Wolff also talks regularly at the International Institute for Management Development (IDM) in Switzerland and AI Strategy in the UK. He holds a BSc in finance and an MSc in strategy, and has had his executive education done at Said Business School, University of Oxford. ECRI had the privilege to have him for the third time.

 

Picture: Students of Digital Health with guest lecturer Justus Wolff and Prof. Georgi Chaltikyan

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20190702 Besuch beim DAAD in Kairogb DIT at DAAD in Cairo, Egypt

02.07.2019 | DIT-Press - From 16-17 June the 1st COSIMENA Meta-Conference on "Digital Development and Challenges in the MENA Region" took place in Cairo, Egypt. Anna Schmaus-Klughammer (LLB, hons), lecturer at the European Campus Rottal-Inn (ECRI), was invited to speak at the Health Cluster Session.

COSIMENA brings together scientists from Germany and Egypt. In her lecture "Digitization in Higher Education to improve Healthcare", Schmaus-Klughammer therefore also introduced the Deggendorf University of Technology (DIT) and ECRI.

During the conference, Schmaus-Klughammer also met with Prof. Mahmoud El Tayeb of Nile Valley University (in the process of being founded) in Egypt to discuss a scientific project on "Improving health care in Egypt with the help of eHealth and telemedicine". The talks were preceded in 2018 by a visit of Prof. El Tayeb to the THD and a return visit to Egypt. During his stay at DIT, Prof. El Tayeb met with President Prof. Peter Sperber and ECRI Vice President and Campus Director Prof. Horst Kunhardt as well as Dr. Elise von Randow, Director of the Institute for Career, International Affairs and Language. Isabell Mering, Head of DAAD Offices in Cairo, was very pleased about this development.

Within the framework of COSIMENA, the DAAD Cairo Office organizes various interdisciplinary events on current topics in science and innovation. These include workshops, conferences, discussions, German Science Day, the COSIMENA Science Night and summer schools. The aim of the various activities is to bring together experts from science, trade, politics and society. The focus is particularly on the promotion and support of young scientists who benefit from the networking opportunities.

 

Bild: Anna Schmaus-Klughammer (left) at the COSIMENA Conference with Isabell Mering (right), Head of the DAAD Office in Cairo

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20190701 Besuch FOS BOSSchüler der FOS/BOS Pfarrkirchen bei „Schnupper-Studium“

01.07.2019 | THD-Pressestelle - Für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe nähert sich das Ende der Schulzeit nun schnell. Um schon mal einen Einblick in die Möglichkeiten nach dem bestandenen (fachgebundenen) Abitur zu bekommen, besuchte die Oberstufe der FOS/BOS Pfarrkirchen am Donnerstag, 27.06. den ECRI.

Nachdem sie von Campusleiter Prof. Horst Kunhardt begrüßt worden waren, lernten die Schüler*innen bei einer Einführung über den Campus die einzelnen Studiengänge kennen. Die beiden Laboringenieure Janina Reitemeier und Wolfgang Schauer führten die „Schnupper-Studierenden“ anschließend unter dem Motto „Laborgebäude erkunden“ durch die neuen Labore am Campus. Bei Prof. Rui Li ging es danach schon an die erste Vorlesung. Er nahm den ersten Hauptsatz der Thermodynamik durch, bevor Prof. Robert Feicht in seiner Vorlesung Einblicke in quantitative Inhalte der ECRI-Studiengänge gab.

Zum Abschluss des „Schnupper-Studiums“ ging es, wie es für Studierende üblich, mittags auf eine Brotzeit in die Mensa.

 

Bild: Schülerinnen und Schüler der FOS/BOS Pfarrkirchen bei ihrem Besuch am ECRI

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20190627 Zusammenarbeit Gymnasium PfarrkirchenStudierende kamen für Experimente zurück ins Gymnasium

27.06.2019 | THD-Pressestelle - Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) arbeitet für die Durchführung von Experimenten erfolgreich mit dem Gymnasium Pfarrkirchen zusammen. Dank der Kooperation können die Studierenden ihre vorgeschriebenen Laborpraktika absolvieren.

Die Studierenden des Bachelorstudiengangs Industrial Engineering absolvieren im Laufe ihres Studiums ein jeweils dreitägiges Praktikum in Physik und Chemie. Da der ECRI bisher noch ohne Labore auskommen muss, bekommt die Hochschule bereits seit zwei Jahren Unterstützung durch das Gymnasium Pfarrkirchen. Während das Gymnasium über die Pfingstferien für die Schüler*innen geschlossen ist, übernehmen dann die Studierenden die Labore.

Im Physik-Praktikum, das von 12.-14.06. stattfand, führten die Studierenden Experimente zu Grundlagen der Mechanik durch. Angeleitet wurden sie dabei von Prof. Sascha Kreiskott und der Laboringenieurin Carola Ebner, die die Experimente vorbereiteten und zusammen mit den Studierenden durchführten. Das Chemie-Praktikum von 17.-19.06. wurde von Prof. Raimund Brotsack und Laboringenieurin Janina Reitemeier abgehalten. Bei ihnen wurden Experimente zu Löslichkeit, pH-Wert und Elektrochemie durchgeführt.

Da am ECRI Internationalität eine tragende Rolle spielt, wurden die Studierenden für die Experimente so gemischt, dass pro Gruppe möglichst Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammenarbeiten durften. Im Laufe der Praktika bestätigte sich, dass Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Engagement und guter Umgang untereinander bei allen Studierenden, egal welcher Herkunft vorherrschen.

Für die Studierenden ging es bei den beiden Praktika darum, die Arbeit im Labor kennenzulernen und die Auswertung von Versuchen richtig durchzuführen. Durch das hochwertige Equipment und die hervorragende Ausstattung der Labore des Gymnasiums fiel es sowohl den Studierenden als auch den Professoren und Laboringenieuren nicht schwer, die Experimente durchzuführen und auszuwerten.

Unterstützung von Seiten des Gymnasiums bekamen die ECRI-Professoren von den Lehrkräften Rudolf Kutzler, Ludwig Huber und Philipp Erhardt, die trotz Pfingstferien mit Rat und Tat zur Seite standen.

Zur Eröffnung des Interimsbaus im kommenden Wintersemester werden die Studierenden dann für die Experimente in die für den ECRI gebauten Labore an den Campus umziehen.

 

Bild: Studierende führen unter Anleitung von Prof. Raimund Brotsack ein chemisches Experiment durch

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20190625 Kooperation AmeosKooperation mit AMEOS Gruppe

26.06.2019 | THD-Pressestelle - Vertreter des European Campus Rottal-Inn (ECRI) und der AMEOS Gruppe unterzeichneten am 24.06. einen Kooperationsvertrag über enge Zusammenarbeit bei Praktika. Der Kooperationsvertrag wurde von Prof. Horst Kunhardt, Leiter des ECRI, und Rudolf Schnauhuber, Regionalgeschäftsführer von AMEOS SÜD, unterzeichnet und besiegelt die künftige Zusammenarbeit der beiden Kooperationspartner.

Mit der Unterzeichnung des Vertrages wird das Praktikumsangebot für die Studierenden der Bachelorstudiengänge Health Informatics und International Tourism Management / Health and Medical Tourism erweitert. Die Kooperation ermöglicht es den Studierenden des ECRI, ein 18-wöchiges Praktikum an einem Standort der AMEOS Gruppe zu absolvieren. Durch den Kooperationsvertrag und das dadurch umgesetzte Praktikumsprogramm hat die Hochschule einen starken Partner an ihrer Seite, der den Studierenden die Möglichkeit bietet, Praxiserfahrung an den insgesamt 45 Standorten der Gruppe mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu sammeln. Darüber hinaus wird den Studierenden so der Einstieg in das Berufsleben nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erleichtert.

Während sich die AMEOS Gruppe den Studierenden als potenzieller Praktikumsgeber präsentiert, unterstützt der ECRI die Kooperation durch studentische Bachelor-und Masterarbeiten, Praxisprojekte und Forschungsaufträge zur Entwicklung von Handlungsfeldern in akademischen Gesundheitsberufen.

Die AMEOS Gruppe ist einer der wichtigsten Gesundheitsversorger im deutschsprachigen Raum. Sie betreibt derzeit 83 Krankenhäuser und Einrichtungen der Pflege und Eingliederung an insgesamt 45 Standorten.

 

Bild: Unterzeichnung des Kooperationsvertrags durch Prof. Dr. Horst Kunhardt (v.l.) und Rudolf Schnauhuber (v.r.) im Beisein von ECRI-Hochschulkoordinator Georg Riedl (h.l.) und Dekan Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer (h.r.)

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20190626 BewerbungszeitraumEndspurt für Bewerbung um Studienplätze

26.06.2019 | THD-Pressestelle - Die letzten Wochen des Bewerbungszeitraums am European Campus Rottal-Inn (ECRI) sind angebrochen. Studieninteressierte haben noch bis zum 15. Juli Zeit, sich für ein Studium im kommenden Wintersemester zu bewerben und sich einen der begehrten Plätze zu sichern.

Der internationale Campus bietet insgesamt sechs Studiengänge aus den Bereichen Tourismusmanagement, Medizinische Informatik und Ingenieurwissenschaften an. Zum Wintersemester neu hinzu kommt der Master „Healthy and Sustainable Buildings“, der international ausgerichtet ist und sich mit dem energiesparenden und ressourcenschonenden Aufbau von Gebäuden befasst. Ebenfalls im Oktober startet erneut der Masterstudiengang „Medical Informatics“.

Für Studienanfänger bietet der ECRI neben dem von der European Spa Association (ESPA) ausgezeichneten Bachelorstudiengang „International Tourism Management / Health & Medical Tourism“, auch die beiden Bachelor „Health Informatics“ und „Industrial Engineering“ an.

Der ECRI ist mit Englisch als Unterrichtssprache der einzige englischsprachige Campus in ganz Bayern. Dies macht das Studium am ECRI in Pfarrkirchen besonders für international ausgerichtete Studieninteressierte attraktiv.

 

Bild: Studierende beim gemeinsamen Lernen am Campus

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20190624 Exkursion FTIUnerwarteter Fernsehauftritt bei Exkursion zur FTI Group

24.06.2019 | THD-Pressestelle - Studierende des European Campus Rottal-Inn (ECRI) besuchten am Mittwoch, 12. Juni im Rahmen einer Exkursion die FTI Group in München. Nach Vorträgen zu relevanten Fachthemen besuchten die Studierenden auch den Reise-TV-Sender sonnenklarTV.

An der Exkursion nahmen Bachelorstudierende des sechsten Semesters International Tourism Management / Health and Medical Tourism teil. Die Studierenden lernten in einer kurzen Unternehmenspräsentation die FTI Group kennen. Anschließend bekamen sie in einem Vortrag zu Krisenmanagement einen Einblick in die Strategie und Technologie der Unternehmensgruppe. Besonders interessant für die Teilnehmer waren die Tools, mit denen landesspezifische Besonderheiten, Wetterphänomene, Reisedaten und –prognosen gemessen werden.

Der Vortrag am Nachmittag befasste sich mit dem Thema Yield und Revenue Management. Dieser gab den Studierenden Einblicke in die Preisgestaltung in Echtzeit unter Beobachtung wirtschaftlich relevanter Schlüsseldaten.

Im Anschluss an die beiden Vorträge besuchte die Gruppe des ECRI das hauseigene Fernsehstudio des Reise-TV-Senders sonnenklarTV. Bei der Studiobesichtigung bekamen die Studierenden eine Führung durch den Backstagebereich und sahen bei der Live-Aufzeichnung der „Küchenshow“ zu. Moderator Goofy Förster fand die Studierenden so spannend, dass er kurzerhand das Mikro an die Gruppe richtete und sie vor laufender Kamera zum Studiengang und den Studieninhalten befragte.

 

Bild: Sitz von FTI Touristik und sonnenklarTV in München (Quelle: FTI Group)

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20190621 Gastvorlesung Medical Wellness and SpaGastvorlesung Medical Wellness and Spa

24.06.2019 | THD-Pressestelle - Von 17.-19. Juni bekamen Masterstudierende des Studiengangs International Tourism Development im Rahmen einer dreitägigen Vorlesung einen Einblick in das Management von Medizinischer Wellness und Spas. Die Vorlesung wurde von Dr. Kurt von Storch, Geschäftsführer von EuropeSpa, gehalten.

Die Vorlesung mit dem Titel „Medical Wellness and Spa Management“ deckte alle relevanten Bereiche des Spa Management’s ab. Für die Studierenden ging es mit einer allgemeinen Einführung in die Themenfelder Gesundheitsprävention, Rehabilitation und Kur los. Im Anschluss daran wurden die Themen vertieft. Dies umfasste die Anwendungen mit Heilwässern sowie ganzheitlich ausgerichtete Therapieformen, wie beispielsweise TCM oder Kneipp.

Im nächsten Schritt wurden verschiedene Aspekte in Bezug auf Design und Betrieb von Spas durchgenommen, wie Spa-Produkte, Elemente von Spas, Gesundheitsrisiken, Design und generelle Anforderungen an Spas. Diese sind besonders in Hinblick auf die Realisation von Spas von Bedeutung und für die Studierenden später im Beruf wichtig.

Es ging aber auch um die Anforderungen, die an die einzelnen Segmente von Spas gestellt werden. Also im Besonderen um Pools und deren technische Aspekte / Risiken, den Sauna- und Fitnessbereich und um Gesichtspunkte der Qualitätssicherung.

Nachdem die Studierenden in der Theorie alle relevanten Aspekte kennengelernt haben, ging es im finalen Schritt der Veranstaltung darum, in Gruppen selbst ein Spa zu entwickeln und dieses zu präsentieren. Die anschließende Beurteilung wurde von Dr. von Storch durchgeführt, der als Geschäftsführer von EuropeSpa langjährige Erfahrung in diesem Bereich hat.

EuropeSpa ist das offizielle Qualitätssystem der European Spa Association (ESPA) und wird von Dr. Kurt von Storch geleitet. Er ist am ECRI Gast-Dozent im Bereich Medical Wellness & Spa Management für den Bachelorstudiengang International Tourism Management / Health & Medical Tourism.

 

Bild: Die Masterstudierenden mit Dozent Dr. Kurt von Storch

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20190621 Kinderuni GummibarenKinderuni: Gummibären und Qualitätsmanagement

21.06.2019 | THD-Pressestelle - Am 28. Juni findet die nächste Kinderuni des European Campus Rottal-Inn (ECRI) statt. Dieses Mal dreht sich alles um die wohl bekannteste Süßigkeit: den Gummibären. Vorlesungsbeginn ist um 17 Uhr.

Qualität beim Gummibären ist, wenn dieser gut schmeckt. Demnach müssten alle Schleckereien etwas mit Qualität zu tun haben. Dies stimmt aber nur zum Teil, denn es geht um mehr als nur um den Geschmack. Anhand des Gummibären wird Dipl.-Ing. Norbert Sosnowsky mit den Nachwuchs-Studierenden das Thema Qualitätsmanagement durchnehmen. Er erklärt was genau denn Qualität überhaupt ist, warum diese für Unternehmen so wichtig ist, wie man den unterschiedlichen Ansprüchen der Kunden - egal ob klein oder groß - gerecht wird und wie Qualität zu begeisterten Kunden beiträgt.

Alle Kinder, die Lust auf die Entdeckung der Qualität beim Gummibärchen haben, und zwischen acht und 13 Jahre alt sind, sind herzlich zur Kinderuni eingeladen. Eltern dürfen wie immer gerne mitkommen und aus den hinteren Reihen aus zuhören. Eine Anmeldung für die Kinderuni ist nicht erforderlich. Die Vorlesung findet am ECRI, Max-Breiherr-Str. 32, Pfarrkirchen in Raum 0.13-0.16 statt.

 

Bild: Die Kinderuni sorgt bei den Nachwuchs-Studierenden für viel Spaß

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20190619 Exkursion St.PoltenExkursion zur build.well.being in St. Pölten

19.06.2019 | THD-Pressestelle - Am vergangenen Freitag, 14.06. besuchten Professoren, wissenschaftliches Personal und Studierende des European Campus Rottal-Inn (ECRI) die build.well.being 2019, eine Veranstaltung zur Vernetzung des digitalen Gesundheitswesens, in St.Pölten.

An der Exkursion nahmen Studierende des Bachelor Health Informatics und des Master Medical Informatics teil. Begleitet wurden sie von Prof. Thomas Spittler und Prof. Georgi Chaltikyan.

Nach der feierlichen Eröffnung der Veranstaltung fanden Workshops für die Teilnehmer statt. Einer der Workshops wurde von Anna Schmaus-Klughammer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ECRI, durchgeführt. Sie referierte über Anwendungen und Einsatzbereiche der Telemedizin, sowie über Recht und Ethik im Kontext der Telemedizin.

Am Nachmittag nahmen die Exkursionsteilnehmer an Innovationsgesprächen zu verschiedenen Themen der medizinischen Informatik teil. Im Anschluss daran fanden Pitches von Forschungsprojekten statt. Bei den Pitches stellten Studierende aus der Europaregion Donau Moldau (EDM) ihre Arbeiten und ihre Forschung vor. Als Vertreterin des ECRI präsentierte Jessica Ortiz-Huerta ihre Arbeit zum Thema „Geographische Informationssysteme in der Primärversorgung: Verbesserung der Fernüberwachung in ländlichen Gemeinden“.

Die build.well.being findet jährlich statt und wurde dieses Jahr zum dritten Mal durchgeführt. Die Veranstaltung wird von der EDM organisiert und wurde dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule St. Pölten, der Zukunftsakademie Mostviertel und weiteren Partnern umgesetzt.

 

Bild: Studierende und Professoren auf der build.well.being 2019 in St. Pölten

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20190605 Projekt interkulturelle KompetenzenIntegration ausländischer Studierender in ländlicher Region - Projekt „Interkulturelle Kompetenzen“ stellte Ergebnisse vor

17.06.2019 | THD-Pressestelle - Das campusübergreifende Projekt „Interkulturelle Kompetenzen“ des Studiengangs Pflegepädagogik der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) stellte am Dienstag, 05. Juni im Kolpinghaus Pfarrkirchen seine Ergebnisse vor. Das Projekt befasste sich mit den Chancen und Herausforderungen, die der wachsende European Campus Rottal-Inn (ECRI) für die Stadt Pfarrkirchen mit sich bringt. Ziel war es, einen Überblick über die aktuelle Situation herauszuarbeiten und die Ergebnisse allen Beteiligten zugänglich zu machen.

In seiner Begrüßung hob Prof Rester die Bedeutung interkultureller Kompetenzen in der Pflege hervor. Der ECRI und die Stadt Pfarrkirchen seien in diesem Zusammenhang ideal für die Forschung zum Thema Integration. Er lud die Anwesenden Bürger, Studierenden und Projektbeteiligten ein, sich aktiv an dem Thema zu beteiligen. Zweiter Bürgermeister der Stadt Pfarrkirchen MdL Martin Wagle ging auf die Beteiligung der Stadt und dem Potenzial, das in der Zusammenarbeit zwischen der Politik und dem ECRI liegt, ein.

Im Sinne der Bildungsarbeit wurden die Ergebnisse von den Pflegepädagogen*innen methodisch und didaktisch aufbereitet. Neben den ermittelten Zahlen und Fakten war es den Projektbeteiligten wichtig, ebenso den Gedanken und Gefühlen der Beteiligten einen Raum zu geben. Für die Besucher entstand eine interaktive Ausstellung, die zum Mitmachen, Nachdenken und Austausch anregte. Der Austausch über gemeinsame Werte fand über eine erlebnispädagogische Mitmachaktion (Werteturm) statt. Weitere Ergebnisse wurden in Form von Poster, Foto und Foto-Audio Ausstellungen präsentiert.

Das Projekt erhielt dabei von allen Seiten große Unterstützung. Die Stadt Pfarrkirchen und der örtliche Tischtennisverein stellten für die Präsentation benötigtes Equipment zur Verfügung. Von Seiten des ECRI wurde das Projekt von Prof Michelle Cummings-Koether, Professorin für interkulturelles Management, begleitet.

In den Ergebnissen wurde deutlich, dass gerade in den ländlichen Strukturen großes Potenzial für eine gelingende Integration steckt. Das Projekt kam zu dem Resultat, dass in Pfarrkirchen das Thema Integration in vielen Bereichen durch gemeinschaftliche Strukturen und Vereine vorangetrieben wird. Um die Integration weiter voranzutreiben, wird das Projekt von der Stadt Pfarrkirchen und der Regionalentwicklung weiterverfolgt.

Von Seiten der THD und des ECRI ist geplant, die Kooperation weiter auszubauen und im Sommersemester 2020 eine gemeinsame, campusübergreifende Vorlesung zu interkulturellen Kompetenzen zu etablieren.

 

Bild: Prof Christian Rester und MdL Martin Wagle im Gespräch zum Thema Integration bei der Vorstellung der Projektergebnisse

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20190613 Neues uber den Campus SPD am ECRIsKreis-SPD zu Gast am European Campus Rottal-Inn

13.06.2019 | THD-Pressestelle - Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) bekam am 04. Juni Besuch von den Mitgliedern der SPD-Kreistagsfraktion und des SPD-Kreisverbandes Rottal-Inn. Die Besucher erfuhren dabei von Campusleiter Prof. Horst Kunhardt und dem ehemaligen Pfarrkirchner Bürgermeister und derzeitigem Hochschulkoordinator Georg Riedl Wissenswertes und Neuigkeiten über den ECRI.

Prof. Kunhardt gewährte Einblicke zu den Studierendenzahlen und den Studiengängen. Derzeit verteilen sich 700 Studierende auf fünf Studiengänge, wobei das Ziel von 1000 Studierenden und insgesamt zehn Studiengängen 2021 erreicht werden soll. Zur Sprache kam auch die wirtschaftliche Bedeutung des ECRI für die Stadt Pfarrkirchen und die gesamte Region. Neben den Studierenden, die im Durchschnitt rund 650 Euro pro Person und Monat für Miete und Lebenshaltungskosten ausgeben, sind auch Hochschulmitarbeiter und Professoren mit ihren Familien nach Pfarrkirchen oder Umgebung gezogen.

Ein weiterer Punkt auf der Agenda war die Weiterentwicklung des ECRI. Prof. Kunhardt berichtete, dass der zukünftige Flächenbedarf für den Campus 6430 Quadratmeter beträgt. Für den Neubau belaufe sich die Investitionssumme auf rund 48 Mio. Euro. Mit der Immobilienverwaltung des Freistaates Bayern und dem Bauamt Passau laufen derzeit die Planungsgespräche. Bis der Neubau fertig gestellt ist, wird in der Zwischenzeit der zusätzlich angemietete Interimsbau als Lehr- und Laborgebäude genutzt.

Für die ausführlichen Erläuterungen und die Einladung an den Campus dankten der SPD-Kreisvorsitzende Alfred Feldmeier und der Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion Kurt Vallée den Vertretern der Hochschule Prof. Kunhardt und Herrn Riedl.

 

Bild: Die Mitglieder des SPD-Kreisverbandes zusammen mit den SPD-Kreistagsmitgliedern, Campusleiter Prof. Horst Kunhardt und Hochschulkoordinator Georg Riedl (Quelle: PNP)

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20190611 Zwei Lander PreisSonderpreis für den European Campus Rottal-Inn

11.06.2019 | THD-Pressestelle - Am vergangenen Donnerstag, 6. Juni lud das „Forum Mittelstand Grenzenlos“ (FMG) unter dem Motto „Start-up’s – Was können KMUs davon lernen?“ nach Linz ein. Im Rahmen der Veranstaltung wurde zum elften Mal der „Zwei Länder Preis“ vergeben. Unter den Preisträgern aus Deutschland und Österreich war auch der European Campus Rottal-Inn (ECRI), der den Sonderpreis erhielt.

Insgesamt 180 Unternehmen aus Südostbayern und Oberösterreich waren zur Veranstaltung in Linz erschienen. Organisiert wurde das FMG von der Bad Griesbacher Unternehmensberatung Ecker Mittelstandsberatung und der mc beratungsgruppe Linz zusammen mit dem Senat der Wirtschaft.

Die Bedeutung der Veranstaltungsreihe und des „Zwei Länder Preises“ wurde von den Rednern sowohl von bayerischer, als auch österreichischer Seite hervorgehoben. Die bayerischen Redner waren der stellvertretende Passauer Landrat, Klaus Jeggle, der Bereichsleiter der IHK Niederbayern, Hans Meyer und Marco Altinger von WEMID. Rednerin auf österreichischer Seite war Angelika Sery-Froschauer, Vizepräsidentin der WKO Linz. Der Schirmherr des „Zwei Länder Preises“, Niederbayerns Regierungspräsident Rainer Haselbeck, betonte ebenfalls die Bedeutung des Preises und die Zusammenarbeit zwischen Niederbayern und Oberösterreich.

Der Preis soll den Veranstaltern des FMG zufolge Unternehmen in beiden Wirtschaftsregionen motivieren, sich in den Bereichen nachhaltige Unternehmensentwicklung, Mitarbeiterentwicklung und ökologische Kompetenz zu engagieren. Es wurden 25 mittelständische Unternehmen für den „Zwei Länder Preis“ nominiert.

Der ECRI erhielt den Sonderpreis, den Professor Horst Kunhardt als Vertreter der Hochschule entgegennahm. Die beiden anderen Preisträger waren Inn.Kubator aus Passau, sowie die Rainmaker GmbH aus Strohheim in Oberösterreich.

 

Bild: Prof Kunhardt nimmt den „Zwei Länder Preis“ in Linz für den ECRI entgegen.

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20190531 Halbzeit BewerbungszeitraumHalbzeit beim Bewerbungszeitraum

31.05.2019 | THD-Pressestelle - Der Bewerbungszeitraum am European Campus Rottal-Inn (ECRI) ist bereits zur Hälfte verstrichen. Studieninteressierte haben noch bis zum 15. Juli Zeit, sich für ein Studium im kommenden Wintersemester zu bewerben und sich einen der begehrten Plätze zu sichern.

Der internationale Campus bietet insgesamt sechs Studiengänge aus den Bereichen Tourismusmanagement, Medizinische Informatik und Ingenieurwissenschaften an. Zum Wintersemester neu hinzu kommt der Master-Studiengang „Healthy and Sustainable Buildings“. Das Studienprogramm ist international ausgerichtet und verbindet verschiedene Bereiche der Bau- und Immobilienwirtschaft.

Die heutige Industriegesellschaft stellt andere Anforderungen als die Generationen zuvor. So müssen Gebäude energiesparend, ressourcenschonend, gesund und modern aufgebaut sein. Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden deckt der Studiengang „Healthy and Sustainable Buildings“ von der Wahl der Materialien über intelligente Gebäudetechnik bis hin zu nachhaltigem Gebäudemanagement und dem Bereich Smart Home alle für die Zukunft wichtigen Aspekte ab. Dadurch ergeben sich vielfältige Karrierechancen. Mögliche Tätigkeitsfelder liegen in den Bereichen Planung und Design, Produktentwicklung, Gebäudemanagement, in der Recyclings- und Sanierungsbranche oder im Smart Home Bereich.

Neben dem neuen Studiengang bietet der ECRI sogar ein international ausgezeichnetes Studienprogramm an. Der Bachelorstudiengang „International Tourism Management / Health & Medical Tourism“ wurde erst zu Beginn des Monats mit dem Preis in der Kategorie „Innovative Spa Education“ der European Spa Association (ESPA) ausgezeichnet. Mit diesem Preis würdigte die ESPA damit die Leistungen des ECRI bei der akademischen Ausbildung internationaler Studierender.

Der ECRI ist mit Englisch als Unterrichtssprache der einzige englischsprachige Campus in ganz Bayern. Dies macht das Studium am ECRI in Pfarrkirchen besonders für international ausgerichtete Studieninteressierte attraktiv.

 

Bild: Internationale Studierende auf dem ECRI-Campus

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20190527 zehntes KulturcafeJubiläumsausgabe des KULTURcafés voller Erfolg

27.05.2019 | THD-Pressestelle - Am Mittwoch, 22. Mai 2019 veranstaltete das International Office des European Campus Rottal-Inn (ECRI) bereits zum zehnten Mal das KULTURcafé. Vorgestellt wurden Kosovo, Moldawien und Weißrussland. Zur Jubiläumsausgabe kamen Studierende, Bürger und Hochschulangehörige zusammen.

Der Student Alexandru aus Moldawien stellte sein Heimatland und dessen Weinbautradition vor. Er überraschte die Besucher mit dem längsten Weinkeller der Welt, der es sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft hat. Dieser liegt nahe der Hauptstadt Chisinau, verläuft in ca. 80km langen unterirdischen Gängen und umfasst weit über 1 Millionen Weinflaschen. Alexandru erzählte vom Nationalfeiertag, der dem Wein gewidmet ist und jedes Jahr Ende September gefeiert wird. Außerdem berichtete er, dass fast jede Familie in den ländlichen Regionen ihren eigenen Wein keltert. Er selbst möchte nach seinem Abschluss diese Tradition fortführen.

Auch der aus Weißrussland stammende Student Yahor berichtete aus seiner Heimat. Touristisch ist das Land bisher wenig erschlossen, aber die Hauptstadt Minsk zieht die Besucher aufgrund zahlreicher Museen und Theater an. Yahor erzählte von kulturellen Schätzen, wie dem Schloss Mir, das seit 2002 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt oder dem Maler Marc Chagall, der ursprünglich aus Weißrussland stammte. Aber auch von ausgedehnten Waldlandschaften im Nordwesten des Landes und den dort wieder angesiedelten Bisons.

Die Republik Kosovo wurde von Shaban vorgestellt. Er lobte die Gastfreundschaft seines Heimatlandes und stellte das bekannteste Gericht Fli vor. Dieses besteht aus einem Teig, der dem Pfannkuchenteig ähnelt, über offenem Feuer gebacken wird und mit Käse oder Joghurt gefüllt wird. Aber auch Kartoffeln, Reis und Bohnen sind beliebte Zutaten im Kosovo. Shaban erzählte auch von den Auswirkungen des Kosovokrieges und dass Emigranten und Gastarbeiter im Ausland ihre Familien mit teilweise hohen Geldtransfers unterstützen müssen.

Das KULTURcafé, das zweimal pro Semester stattfindet, wird vom International Office organisiert und ist mittlerweile fest im Veranstaltungskalender verankert. „Am European Campus sind aktuell ca. 70 Nationen vertreten, 25 Länder haben sich bisher im KULTURcafé vorgestellt. Es bleibt also noch genügend Stoff für die nächsten Ausgaben“, freut sich Daniela Schwertlinger, Organisatorin des KULTURcafés.

Die Termine für das Wintersemester stehen bereits fest: am 23.10. und am 4.12. stellen wieder jeweils drei Studierende ihre Heimatländer und Kulturen vor.

Bild: Der Student Shaban berichtet über sein Heimatland Kosovo während die Teilnehmer gebannt zuhören.

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20190521 Nachberichterstattung Sommerfest newsDas Sommerfest bereits zum dritten Mal am Campus

21.05.2019 | THD-Pressestelle - Am vergangenem Samstag, 18.Mai fand am European Campus Rottal-Inn (ECRI) zum dritten Mal das Sommerfest statt. Studierende, Bevölkerung und Hochschulangehörige feierten zusammen bei sommerlichen Temperaturen. An zahlreichen Info-Ständen wurden die Besucher zum Mitmachen eingeladen.

Bei der TK konnte man mit der Virtual-Reality-Achterbahn fahren. Bei der Tombola „Scheibe des Glücks“ ging dank der zahlreichen Spenden lokaler Unternehmen niemand leer aus. Die Tombola wurde von dem studentischen Verein RESP e.V. organisiert, der ebenfalls mit Brezen, Käse und Getränken zur Gästebewirtung beisteuerte. Das Kaffee- und Kuchenbüffet wurde ebenfalls durch die Spenden örtlicher Firmen unterstützt. Der Erlös des Verkaufs wurde komplett an die DKMS gespendet.

Für die kleinen Besucher gab es eine Vorlesung der Kinderuni zum Thema „Eine Reise durch unterschiedliche Kulturen“. Am Aktivlötstand des Vereins „Technik für Kinder – TfK“ konnten die Kinder selbst Taschenlampen oder blinkende Anstecker anfertigen. Das InnoLab bastelte zusammen mit den Gästen Samenbomben. An dem von der Sparkasse gesponserten Kletterturm ging es für die Besucher hoch hinaus. An den Tischen des „Spielecafé der Generationen“ kamen alle, egal welchen Alters, zum Spielen zusammen.

Bei den Studierenden kam besonders die Bikestation in Zusammenarbeit mit dem Bikehaisl aus Pfarrkirchen gut an. Hier wurden Fahrräder repariert und gewartet. Das Projekt „ECRI Values“, einer Zusammenarbeit von Studierenden und Hochschulmitarbeitern, stellte erste Ergebnisse vor und lud die Bevölkerung zur Beteiligung ein.

Bevor die Musiker die Bühne übernahmen, richtete der Leiter des ECRI, Prof. Horst Kunhardt bei seiner Rede das Wort an alle Gäste. Er freute sich, dass so viele zum Sommerfest erschienen waren und dass die Besucher aus so vielen unterschiedlichen Ländern und Kulturen zum Feiern zusammengekommen waren.

Ab 18 Uhr spielte die ECRI-Band unter der Leitung von Prof. Sascha Kreiskott Lieder bekannter Interpreten. Im Anschluss daran spielte die Band „The Sonic Brewery“ und brachte mit ihrem Rottal-Rock die Stimmung zum Kochen. Mit dem gelungenen Auftritt der beiden Bands fand das dritte Sommerfest des ECRI seinen krönenden Abschluss.

 

Bild: Die internationale ECRI-Band sorgte beim Publikum für gute Laune

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20190516 Terminhinweis Kulturcafe news10. Ausgabe des KULTURcafés

16.05.2019 | THD-Pressestelle - Am Mittwoch, 22.Mai veranstaltet das International Office des European Campus Rottal-Inn (ECRI) bereits zum 10. Mal das KULTURcafé im Glasbau e.V. in Pfarrkirchen. Unter dem Motto „Presenting my country“ berichten internationale Studierende über ihre Heimatländer. Bisher haben 27 Studierende 22 Nationen und Regionen vorgestellt und zahlreiche Besucher mit spannenden Geschichten und Kuriositäten aus aller Welt begeistert.

Auch kulinarische Erlebnisse kamen hierbei nicht zu kurz: traditionelles kanadisches Weihnachtsessen oder scharfe Soßen aus Mexiko wurden zur Verköstigung angeboten.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum KULTURcafé eingeladen. Neben interessanten Einblicken in die jeweiligen Kulturen liefern die Vorträge eine wunderbare Grundlage für den interkulturellen Dialog. Los geht es um 18 Uhr im Glasbau Verein e.V.‚ Ringstraße 9 in Pfarrkirchen. Englisch-Kenntnisse sollten vorhanden sein.

Für Getränke und kleine Knabbereien ist gesorgt. Die Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um vorige Anmeldung bei Daniela Schwertlinger gebeten. Kontakt: daniela.schwertlinger@th-deg.de oder 0991 3615 8843.

 

Bild: Interkultureller Austausch beim KULTURcafé

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20190516 Fachexkursion Nachhaltigkeit Biodiversitat Artenvielfalt newsFachexkursion zu Nachhaltigkeit, Biodiversität und Artenvielfalt

 

16.05.2019 | THD-Pressestelle - Am vergangenen Wochenende nahmen Studierende im vierten Semester des Studiengangs „Industrial Engineering /Maintenance and Operation“ des European Campus Rottal-Inn (ECRI) an einer Fachexkursion zu den Themen Biodiversität, Artenvielfalt und Nachhaltigkeit teil.

Die Exkursion fand von 10. bis 13 Mai in der Jugendbildungsstätte Windberg im Landkreis Straubing-Bogen statt. Dazu waren 16 ECRI-Studierende aus elf Nationen angereist. Das Ziel der Betreuer Prof. Raimund Brotsack, Prof. Sascha Kreiskott und Jennifer Brinkmann war es, den Studierenden das Thema Nachhaltigkeit nahe zu bringen. Dazu fanden verschiedene Aktivitäten zu den einzelnen Themen statt.

Die Studierenden erlebten zu Beginn des Wochenendes den Kreislauf der Natur bei verschiedenen Outdoor-Naturaktivitäten. Sie lernten die Energieversorgung über die Sonne und weitere Möglichkeiten anhand praktischer Beispiele kennen. Bei der Führung durch das Abt-Gehbard-Gästehaus bekamen sie eine Einführung zu transluzenter Wärmedämmung, Bionik und Solar. Während der Besichtigung einer Hackschnitzelheizung wurde das Thema Energie vertieft. Bei verschiedenen Übungen in Kleingruppen im Wald und am Bach bekamen die Studierenden Einblick in das Thema Biodiversität und Artenvielfalt. Sie bauten selbst Samenbomben und legten einen Müll-Zeitstrahl. Dieser stellt plastisch dar, wie lange verschiedene Materialien brauchen, um abgebaut zu werden.

Die verschiedenen Aktivitäten bildeten eine Basis für die Studierenden, um Themen zur Nachhaltigkeit zu verstehen, im Alltag umzusetzen und praktisch weitergeben zu können. Sie bekamen Anregungen, warum schon in der Entwicklung das Ende eines Produktes miteingeplant werden muss. Dazu gehört auch die Überlegung, woher Materialien kommen und was am Ende des Kreislaufs mit dem Produkt passiert. Durch die Fachexkursion wurde den angehenden Ingenieuren gezeigt, wie sie später in ihrer Arbeit Stoffkreisläufe nachhaltig schließen können und ein Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit unter den Teilnehmern geschaffen.

Für die Studierenden und Professoren war die Exkursion eine gelungene Veranstaltung, bei der sowohl der Lerneffekt als auch das Miteinander nicht zu kurz kamen.

Bild: Studierende und Professoren bei der Fachexkursion in Windberg

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20190513 ECRI erhalt ESPA Award newsEuropean Campus Rottal-Inn erhält ESPA-Award

15.05.2019 | THD-Pressestelle - Im Rahmen der „24. Internationalen Konferenz der European Spas Association (ESPA)“ von 08. bis 10. Mai im kroatischen Thermenort Tuhelj wurde der European Campus Rottal-Inn (ECRI) für seinen Bachelor-Studiengang „International Tourism Management / Health & Medical Tourism“ ausgezeichnet.

Als länderübergreifender Dachverband nationaler Gesundheits- und Spa-Verbände würdigte die ESPA damit die Leistungen des ECRI in Pfarrkirchen bei der akademischen Ausbildung internationaler Studierender. Insbesondere praxisnahe Themenschwerpunkte des Studienganges wie „Medical, Wellness & Health Management“ oder „Innovation, Product Development & Service Design“ seien ein überaus wichtiger Beitrag für die Entwicklung der gesamten Branche als auch für die künftige Ausbildung von Fachkräften im internationalen Gesundheitsbereich.

Im feierlichen Rahmen des Galaabends im Kongresszentrum durfte Prof. Dr. Marcus Herntrei, Studiengangsleiter des Bachelor-Programmes, als Vertreter des ECRI den besonderen Preis in der Kategorie „Innovative Spa Education“ mit großer Freude entgegennehmen. Gleichzeitig nutzte die Pfarrkirchner Hochschule die Fachkonferenz, um den internationalen Teilnehmern den ECRI mit seinen Ausbildungs- und Forschungsschwerpunkten nochmals näher zu bringen sowie um wichtige Kooperationen und Kontakte zu knüpfen.

Während der dreitägigen Konferenz in Tuhelj kamen namhafte Vertreter verschiedener Spa-Verbände und Gesundheitseinrichtungen aus insgesamt 24 Ländern zusammen, um sich über neueste Entwicklungen auszutauschen, Kooperationen zu vertiefen und gemeinsam die Zukunft der Branche zu gestalten. Eingeladen waren hierbei neben den europäischen Mitgliedern der ESPA auch Vertreter wichtiger Märkte wie China, Russland, Israel oder Amerika. Entsprechend groß war auch das Medieninteresse - so konnte die ESPA neben etlichen Journalisten aus dem Gastgeberland Kroatien auch Kamerateams aus China, Russland, Amerika sowie Slowenien begrüßen, die in den jeweiligen Ländern von der Konferenz berichteten.

 

Bild: Prof. Herntrei nimmt den Innovationspreis auf der ESPA für den ECRI entgegen

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20190514 EDM Expertenrunde in LinzExpertenrunde zum Thema "Neue Technologien in der Gesundheitsversorgung" in Linz

Prof. Dr. Thomas Spittler war am Donnerstag, 09. Mai als Gesundheitsexperte des European Campus Rottal-Inn (ECRI) zum Expertengespräch der Europaregion Donau Moldau (EDM) in Linz geladen.

Die Schwerpunkte der Veranstaltung lagen auf den Themen „Neue Technologien in der Gesundheitsversorgung“ und der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung in der EDM. Dies betrifft Deutschland, Österreich und Tschechien, die zusammen die Donau-Moldau-Region bilden.

Als Experte der neuen Technologien im Gesundheitswesen trug Prof. Spittler zum Gedankenaustausch und der daraus resultierenden Maßnahmen bei. Der Fokus der Gespräche lag dabei auf der Frage, wie die EDM diese Entwicklungen durch Konferenzen, Veranstaltungen und weitere Maßnahmen unterstützen und vorantreiben kann. Die versammelte Expertenrunde führte eine Ist-Analyse in den jeweiligen Regionen bezüglich der Technik im Gesundheitswesen und der Integration in der Standardversorgung durch. Die Spezialisten kamen zu dem Ergebnis, dass der Stand in den einzelnen Regionen der EDM gleich sei. Laut der Expertenrunde um Prof. Spittler gibt es derzeit Wearables und Tracker, die jedoch nur ein Randgebiet in der Gesundheitsversorgung darstellen. Abgesehen davon beschränkt sich fast alles auf Pilotprojekte. Um die Öffentlichkeitsarbeit der EDM voranzutreiben beschlossen die Fachleute zukünftig Newsletter über wissenschaftliche Erkenntnisse und EU-Vorschriften im Gesundheitsbereich zu veröffentlichen.

Die EDM befasst sich mit dem Wirtschaftsstandort der Donau Moldau Region und setzt auf die Kooperation zwischen Deutschland, Österreich und Tschechien. Das Ziel der EDM ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu steigern und Kooperationsmöglichkeiten zu nutzen.

Bild: Prof. Dr. Thomas Spittler (ECRI) im Gespräch mit Dr. Ilja Hagen (Biopark Regensburg GmbH)

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20190513 TOPSIM Planspiel mit HS Luzern newsDestinations Management Planspiel lässt Studierende in die Praxis des Tourismusmanagments eintauchen

13.05.2019 | THD-Pressestelle - Die Studierenden am European Campus Rottal-Inn (ECRI) erlernen nicht nur die theoretischen Grundlagen des Tourismusmanagement während ihres Bachelorstudiums „International Tourism Management“ (ITM), sondern setzen diese auch direkt in die Praxis um. Das ermöglichte für die ITM-Studierenden des sechsten Semesters ein computerbasiertes Destinations Management Planspiel der Hochschule Luzern (HS Luzern), welches vergangene Woche am ECRI stattfand.

In der zweitägigen Simulation wurde eine Berg-Destination in den Alpen abgebildet, in der die Studierenden in Arbeitgruppen die Leitung verschiedener ortsansässiger Tourismusbetriebe, wie Hotels, Bergbahnen, Sport-/Eventdienstleister und einer Tourismusorganisation übernahmen. Der Fokus während des gesamten Planspiels lag für die Gruppen in erster Linie darauf, sich Ziele zu stecken und diese umzusetzen, um so für den Erfolg und den Fortbestand des eigenen Betriebes zu sorgen. Aber nicht nur der eigene Betrieb stand im Mittelpunkt, denn auch der Erfolg der gesamten Tourismusregion ist für jeden einzelnen Betrieb wichtig. Daher mussten die Studierenden auch untereinander die Kommunikation aufrechterhalten und sich in Sitzungen des Tourismusvereins abstimmen. Denn die Zukunft der gesamten Destination hängt nicht zuletzt auch von den Strategien und Projekten, die gemeinsam ausgearbeitet und umgesetzt werden, ab. Da das Planspiel Situationen realistisch darstellt und Lösungswege praktisch anwendet, wurde für die Studierenden die Wirkung ihrer Entscheidungen für die Region und den eigenen Betrieb sofort ersichtlich.

Das „TOPSIM“ Planspiel wurde unter der Leitung von Professor Urs Wagenseil und Roland Lymann vom Institut für Tourismuswirtschaft ITW der HS Luzern, in Zusammenarbeit mit Prof. Marcus Herntrei und Prof. Georg Christian Steckenbauer vom ECRI durchgeführt. Sie standen den Studierenden während der zwei Tage mit Ihrem Wissen rund um die Ausarbeitung von Wettbewerbsstrategien und den Bereichen Marketing, Finanz-, Liquiditäts- und Kapazitätsplanung zur Seite.

Für die Studierenden war das Planspiel eine sehr gute Gelegenheit, das Erlernte in die Praxis umzusetzen, wie die Studentin Jennifer Wagner angibt: „Für mich persönlich war das Planspiel sehr konstruktiv, da ich nicht nur die Möglichkeit hatte, die Theorie in die Praxis umzusetzen, sondern auch die finanzielle Seite praktisch kennenzulernen. Mein Umgang mit Finanzen hat sich durch das Planspiel verbessert.“ Aber nicht nur die Studierenden haben ihre Freude an dem Planspiel, auch für die Dozent ist es jedes Mal eine positive Erfahrung. „Ich finde es immer besonders toll zu sehen, wie motiviert und engagiert die Studierenden sind.“ sagt Roland Lymann von der HS Luzern über das Planspiel am ECRI.

Als kompetenter Partner stand die HS Luzern dem ECRI Campus bei der Durchführung des Planspiels am 08./09. Mai zur Seite. Angestrebt wird eine langfristige Kooperation zwischen den beiden Hochschulen. Die HS Luzern ist eine von sieben öffentlich-rechtlichen Fachhochschulen in der Schweiz und eine renommierte Ausbildungsstätte im Tourismus-Bereich. Das Destinationsmanagement Planspiel wird dort regelmäßig unter fachkompetenter Leitung durchgeführt.

Bild: Studierende und Professoren arbeiten zusammen an ihren Strategien während des Planspiels

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05 2019 Kinderuni Kulturen newsKinderuni: Eine Reise durch die verschiedenen Kulturen

13.05.2019 | THD-Pressestelle - Die nächste Kinderuni des European Campus Rottal-Inn (ECRI) findet im Rahmen des Sommerfests am Samstag, 18.05. statt. Ganz im Sinne des internationalen und multikulturellen Campus wird sich in der Kinderuni dieses Mal alles rund um die verschiedensten Kulturen drehen. Die Vorlesung findet um 15 Uhr statt.

Prof. Michelle Cummings-Koether wird die Kinder mitnehmen auf eine Reise durch verschiedene Kulturen. Sie ist am ECRI für interkulturelle Themen aus den Bereichen Management und Kommunikation zuständig. In der Vorlesung von Prof. Cummings-Koether werden die jungen Forscherinnen und Forscher nicht nur erfahren wie Kulturen entstehen, sondern auch spannende Geschichten von anderen Kulturen hören.

Alle wissbegierigen Nachwuchs-Studierenden zwischen acht und 13 Jahren sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Begleitpersonen dürfen wie immer gerne mitkommen und von den hinteren Reihen aus zuhören. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Kinderuni-Team der Technischen Hochschule Deggendorf und des ECRI freut sich auf zahlreiche junge Forscherinnen und Forscher.

Bild (THD/ECRI): Nachwuchsforscher unter sich

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20190509 Sommerfest 2019European Campus Sommerfest 2019

09.05.2019 | THD-Pressestelle - Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) lädt am Samstag, 18. Mai zur dritten Ausgabe des Sommerfests ein. Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr am Campus des ECRI. Das Sommerfest 2019 bietet die perfekte Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, sich einen Eindruck des multikulturellen Campuslebens zu verschaffen und einen ereignisreichen Tag am ECRI zu erleben.

Auf die Besucher wartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das InnoLab bastelt mit den Besuchern Samenbomben. Das Projekt „ECRI Values“ stellt um 16 Uhr sein Konzept und erste Resultate vor. Außerdem mit dabei sind der Verein „Spielecafé der Generationen“, das AOK Reaktionsspiel, das TK-Gesundheitsmobil, ein mobiler Kletterturm (gesponsert von der Sparkasse Rottal-Inn) und vieles mehr.
Die kleinen Familienmitglieder können am Aktiv-Lötstand des Verein TfK – Technik für Kinder – ihre praktischen Fähigkeiten erproben und in den technischen Bereich hinein schnuppern. Außerdem gibt es für sie um 15 Uhr eine Vorlesung der Kinderuni zu dem Thema „Eine Reise durch die verschiedenen Kulturen“.
Musikalisch wird das Sommerfest von DJ Nightstyle und der ECRI Band untermalt und findet seinen krönenden Abschluss mit dem Auftritt der aus dem Rottal stammenden Bluesrock-Band The Sonic Brewery.
Für das leibliche Wohl der Besucher ist ebenfalls gesorgt. Es gibt verschiedene Grillspezialitäten, Käse, Brezen, kühle Getränke und verschiedene Eissorten. Das Kaffee- und Kuchenbuffet wird von den Spenden zahlreicher örtlicher Unternehmen gefördert und der gesamte Erlös des Verkaufs wird an die DKMS gespendet.
Der European Campus lädt alle Studierenden, Hochschulangehörigen, Bürger und Interessenten sehr herzlich zum Sommerfest ein und freut sich über zahlreiche Besucher.

Bild (THD/ECRI): Ausgelassene Stimmung bei den zahlreichen Besuchern des Sommerfests 2018