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Familienangehörige, Freundinnen und Freunde sowie zahlreiche Ehrengäste versammelten sich vergangenen Freitag in der Stadthalle Deggendorf, um den erfolgreichen Studienabschluss von 300 Absolventinnen und Absolventen zu würdigen. In freudiger Stimmung wurde der Übergang der Graduierten in einen neuen Lebensabschnitt gefeiert.

Den Auftakt der Feier bildete der feierliche Einzug der Absolventinnen und Absolventen gemeinsam mit den Dekanen ihrer jeweiligen Fakultäten. Nach der Begrüßung durch die Vizepräsidenten der THD, Prof. Dr. Martina Heigl-Murauer und Prof. Dr. Marcus Herntrei, unterstrich Landrat Bernd Sibler in seinem Grußwort die enge Verbundenheit zwischen Hochschule und Region. Diese regionale Vernetzung spiegelte sich auch in der Vergabe der Unternehmenspreise wider: Auszeichnungen für herausragende Abschlussarbeiten verliehen die Unternehmen Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG aus Ortenburg sowie die Zollner Elektronik AG aus Zandt. Geehrt wurden dabei Amira Senoussi (Absolventin Bachelor Mechatronik), die den Micro-Epsilon-Preis von Dr. Andreas Frischen erhielt; sowie Joshua Heisler (Absolvent Master Wirtschaftsinformatik), der mit dem Manfred-Zollner-Preis ausgezeichnet wurde, überreicht von Markus Kiefl.

Ein weiterer festlicher Moment war die Übergabe der Silber-Diplome an die Alumni der Diplomstudiengänge Bauingenieurwesen und Elektrotechnik des Abschlussjahrgangs 2001. Vizepräsident Prof. Dr. Marcus Herntrei überreichte die Urkunden an 14 ehemalige Absolventinnen und Absolventen, die der Einladung gefolgt waren und damit eindrucksvoll zeigten, dass die Verbindung zur Hochschule auch 25 Jahre nach dem Studium noch besteht.

Für emotionale Höhepunkte sorgten die studentischen Abschlussreden von Shakiba Yazdekhasti (Absolventin Bachelor Angewandte Informatik / Infotronik) und Lukas Otto (Absolvent Master Bau- und Umweltingenieurwesen). In ihren Ansprachen blickten sie auf prägende Erlebnisse während ihrer Studienzeit zurück, berichteten von Herausforderungen und Erfolgen und ernteten auch den ein oder anderen Lacher mit ihrer Rede.

In Talar und Hut mit der Quaste in der Farbe ihres jeweiligen Fachbereichs gekleidet, erhielten die Neu-Graduierten ihre Abschlussurkunden. Die Dekane der Fakultäten richteten persönliche Worte an ihre Absolventinnen und Absolventen, blickten zuversichtlich in die Zukunft und bekräftigten sie, ihren weiteren Weg mutig zu gestalten.

Den feierlichen Abschluss bildete das traditionelle „Shift the Tassel“, vollzogen von den Vizepräsidenten Prof. Dr. Martina Heigl-Murauer und Prof. Dr. Marcus Herntrei, gefolgt vom gemeinsamen Countdown zum symbolträchtigen Hütewurf – ein sichtbares Zeichen des Abschlusses des Meilensteins Studium und Aufbruchs in die Zukunft.

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Bereits zum 13. Mal findet am 10. Februar von 13 bis 17.30 Uhr an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) der „Tag der Forschung“ statt. Wie in jedem Jahr ist dies eine besondere Gelegenheit für lokale Unternehmen, aber auch für alle anderen Interessierten, aus erster Hand zu erfahren, woran junge Forscherinnen und Wissenschaftler an der Hochschule arbeiten. Ein weiteres Highlight ist sicherlich der Gastvortrag von Prof. Dr. Christian Linsmeier von der Forschungszentrum Jülich GmbH. Unter dem Titel „Auf dem Weg zum Fusionskraftwerk“ wird er Einblicke in den aktuellen Stand und die Perspektiven der Fusionsforschung geben.

„Für unseren wissenschaftlichen Nachwuchs ist der Tag der Forschung stets etwas Spezielles“, erklärt der THD-Vizepräsident Forschung, Prof. Dr. Wolfgang Dorner. „Viele präsentieren sich mit ihrem Science Slam oder ihrem Poster zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit. Da schlägt der Puls schon ein wenig höher.“ Ein Science Slam ist eine auf wenige, möglichst verständliche und unterhaltsame Minuten reduzierte Präsentation wissenschaftlicher Erkenntnisse. „Der Austausch von Hochschule und Wirtschaft soll nicht allein auf das streng Sachliche begrenzt sein – er darf auch Spaß machen und soll Inspiration bieten“, so Dorner.

Neben den Auftritten des Nachwuchses bietet der Tag der Forschung außerdem eine Reihe spannender Workshops an, die sich in erster Linie auf Themen der Nachhaltigkeit und der Digitalisierung konzentrieren. Da geht es um Wasserstofflösungen, Cyber Security bzw. digitale Resilienz im Allgemeinen, um Robotik und Kreislaufwirtschaft sowie um neue Geschäftsmodelle und das Gründen.

Der Tag der Forschung startet um 13 Uhr im Gebäude B, im großen Hörsaal B004 und wird ab 15.45 Uhr im I-Gebäude mit den Workshops fortgesetzt. „Innovation entsteht durch Kooperation“, bekräftigt THD-Professor Dorner und hofft auf rege Teilnahme seitens der regionalen Unternehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmelden kann man sich hier: https://eveeno.com/tagderforschung2026

Mehr Infos zum Tag der Forschung der TH Deggendorf: https://www.th-deg.de/tdf-2026

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Die weltweite Verbreitung von Diabetes entwickelt sich laut der International Diabetes Federation (IDF) zu einem der größten Gesundheitsprobleme der Welt. 2021 waren rund 537 Millionen Menschen von der Stoffwechselkrankheit betroffen. Wer an Diabetes, Lipödem oder chronischen Wunden leidet, konnte am vergangenen Samstag am Campus Hutthurm der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) spannende Eindrücke der aktuellen Entwicklungen der medizinischen Versorgung sammeln.

Der Tag fing damit an, dass Dr. Hans Flatter einen verständlichen Einblick in die Entstehung von Diabetes gab. Er erklärte ebenfalls die möglichen Folgeerkrankungen sowie moderne Versorgungsansätze. Im Anschluss stellte Chirurg und Leiter des Bachelorstudiengangs Physician Assistant (THD), Prof. Dr. med. Thiha Aung zusammen mit Anna Friedrich aktuelle rekonstruktive Behandlungsmöglichkeiten vor, die Amputationen vermeiden können. Anhand praxisnaher Fallbeispiele wurden Behandlungsoptionen für Betroffene mit diabetischen Füßen und chronischen Wunden erläutert. Zuletzt informierte Professor Aung über aktuelle Entwicklungen in der Liposuktion, inklusive moderner Operationstechniken und der Berücksichtigung von Leistungen der Krankenkassen.

Technisch ging es weiter, als technischer Mitarbeiter Markus Graf die individuellen Hilfsmittel druckte. Es handelte sich hierbei um individuell angefertigte 3D-gedruckte diabetische Schuhe. Die bei der Versorgung und Behandlung unterstützen sollen.  Besonders wertvoll an diesem Tag war der direkte Austausch zwischen Experten und Teilnehmenden – ein Tag voller Wissenstransfer, Praxisnähe und Inspiration für die Gesundheitsversorgung von morgen.

 


 

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